Unsere Referenten sprechen zu den unterschiedlichsten aktuellsten Fachthemen auf allen bedeutenden nationalen und internationalen Tagungen. Nutzen Sie so die Möglichkeit unsere Berater persönlich auf unkomplizierte Weise kennen zu lernen und Ihre fachlichen Fragen loszuwerden. Gerne sprechen unsere Berater auch individuell bei Ihnen im Unternehmen.
Machen Sie sich ein Bild zu den möglichen Themenvariationen über unser Vortragsportfolio und kontaktieren Sie uns bei Interesse per E-Mail an heureka@sophist.de.
Oder genehmigen Sie sich einen kleinen Rückblick und werfen Sie einen Blick in unsere Bildergalerie.
| Vortrag/Event | Ort | Datum | Art | Thema |
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| Kuala Lumpur, Malaysia | 20.07.2010 | Tutorial | RE, Notation | |
| Kuala Lumpur, Malaysia | 21.07.2010 | Keynote-Vortrag | RE | |
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| Nürnberg | 13.09.2010 | Vortrag | RE |
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| Nürnberg | 14.09.2010 | Vortrag | SOA und RE |
Nürnberg | 14.09.2010 | Vortrag | RE | ||
| Dresden | 20. - 22.09.2010 | Vorträge & Ausstellungsstand | RE | |
| Dresden | 20. - 22.09.2010 | Vorträge & Ausstellungsstand | Systemanalyse | |
| Dresden | 20. - 22.09.2010 | Vorträge & Ausstellungsstand | Qualität | |
| Dresden | 20. - 22.09.2010 | Tutorial & Ausstellungsstand | CPRE | |
| Dresden | 20. - 22.09.2010 | Vorträge & Ausstellungsstand | CPRE, IREB | |
| Hamburg | 29.06.2010 | Expertenbefragung | Zertifzierung, CPRE, | |
| Zürich | 07.10.2010 | Vortrag | RE, Agilität, SCRUM | |
| München | 26. - 28.10. 2010 | Die RE-Konferenz Nr. 1 | RE u.a. |
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Requirements Days 2010
Anlässlich unserer 11ten Requirements Days, der Nr. 1 Requirements-Konferenz im deutschsprachigen Raum, haben wir uns dieses Jahr im Veranstaltungsort NH Hotel München-Dornach**** ein paar besondere Gusto-Stücke einfallen lassen.
Hören Sie Prof. Larry Constantine, der wie kein anderer seit Jahrzehnten die IT-Szene beeinflusst. Seine Ideen zu Structured Design in den 70er- und 80er-Jahren haben weltweite Bedeutung erlangt, genau wie seine Ideen zu "Useability Engineering" in den 90er-Jahren. Zu diesem Thema, das bei den letzten Konferenzen immer wieder angefragt wurde, haben wir ihn in diesem Jahr eingeladen. Lernen Sie vom Autor des einflussreichsten Buches zum Thema "Useability". Das zweite heiße Thema, vor dem wir uns bisher als Veranstalter immer ein bisschen gedrückt haben, sind Requirements Tools.
Wir wollten unsere Konferenz werbefrei halten. Dazu stehen wir auch weiterhin. Aber natürlich haben Tools eine erhebliche Bedeutung im alltäglichen Leben eines Requirements-Engineers. Deshalb haben wir langjährige Anwender und nicht die Hersteller verschiedener Tools gebeten, uns über ihre Erfahrungen zu berichten. Freuen Sie sich mit uns auf ehrliche Informationen und heiße Diskussionen rund um das Thema Werkzeuge.
Eingestreut in das Programm bieten wir Ihnen etwas neues: geballte Information im Pecha-Kucha Format. Falls Sie mit dieser Vortragstechnik noch nicht vertraut sind, googeln Sie schon mal zur Vorfreude.
Auch sonst haben wir noch einige Highlights für Sie geplant - nicht zuletzt bei unserem beliebten Abendprogramm. Lassen Sie sich überraschen!
Wir freuen uns auf Sie: einerseits auf den harten Kern unserer zahlreichen Stammgäste und Wiederholungstäter, andererseits natürlich auf die vielen Neu- und Quereinsteiger in dieser zukunftsträchtigen Branche.
Begrüßen Sie mit uns als Speaker u.a.
> Dr. Stefan Walburg (Bundesagentur für Arbeit)
> Dr. Martin Künzle (Siemens AG Healthcare)
> Chris Rupp (SOPHIST GmbH)
> Dr. Peter Hruschka (The Atlantic Systems Guild)
> Andreas Seestädt (Deutsche Post AG)
> Michael Jung (Bearing Point Infonova GmbH)
> Gerald Heller
> Dörthe Kretschmer (Capgemini sd&m AG)
> Bernd Körner (T-Systems Enterprise Services GmbH)
> Ingo Börchers (das besondere Abendprogramm mit dem berühmten Kabarettisten)
> u.a.
...und treffen Sie all die anderen RE-Experten aus Deutschland, Österreich & Schweiz um sich mit diesen auszutauschen.
Seien Sie dabei und nutzen Sie den Frühbucherpreis bis 31.07.2010!
Geben Sie bei Ihrer Anmeldung einfach das Stichwort "SOPHIST GmbH" an.
Anmeldung zu den Requirements Days 2010
Weitere Infos unter:
Zielpublikum:
Requirements Engineers, Projektleiter, IT-Manager, Requirements Manager, Modellierer, Architekten.
Die Requirements Days 2010 sind eine gemeinsame Veranstaltung der SOPHIST GmbH und der Atlantic Systems Guild.
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SOFTEC 2010 - Software Testing Conference 2010
Referent: Chris Rupp & Rainer Grau (Zühlke)
Datum: 20.07.2010
Ort: Kuala Lumpur, Malaysia
Uhrzeit: 16:20 - 17:05 Uhr
Das Tutorial wird auf Englisch gehalten.
Do you always write your requirement in prose and are you sometimes at a loss for the right words to detail important issues adequately? Or are you slowly drowning in the vast sea of UML diagrams your project is churning out?
During projects, the issue about the best way to elicit and document requirements often arises. When you analyze this matter from an effectiveness approach (the system-to-be is correctly detailed) and an efficiency point of view (time is money), the correct remedy is rather hard to determine. Sometimes a picture, for example a UML diagram, paints a thousand words. It helps make complexity explicable and understandable. But is it enough to paint pictures to unambiguously and comprehensively detail all the requirements of a system?
This lecture cuts a clear path through the nebulous subject of notations and explains which means of expression is best used when. The workshop will help you avoid shipwreck when traveling the convoluted path between romantic prose, PowerPoint snippets and super-formalized UML-models. The goal is to find the balance between different notations that produces the most synergy for your project.
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SOFTEC 2010 - Software Testing Conference 2010
Keynote-Vortrag:
Referent: Chris Rupp &
Datum: 21.07.2010
Ort: Kuala Lumpur, Malaysia
Uhrzeit: 11:30 - 12:10 Uhr
Der Vortrag wird auf Englisch gehalten.
A program is knowledge transformed into code. Usually a programmer will know how to code, but not possess the required domain-specific knowledge. There usually are some people around who have the necessary knowledge but can’t code. Most of us become specialists in just one area. That’s exactly where requirements engineering comes in: requirements engineering is about eliciting requirements, documenting them and managing them.
Requirements engineering builds bridges between the myriads of people involved in a modern software development project: requirements help managers understand what functionality will be realized, allow accountants to get a better estimate on costs, aid architects in designing a sensible architecture, delineate what to code for programmers, and are the perfect suppliers of test cases for testers. Requirements are the unifying language that keeps the confusion of specialty-tongues in your run-of-the-mill Babylonian software project at bay.
Sound interesting? Find out more about requirements engineering as the key discipline uniting all aspects of software development and how it can help your project finish on time and in budget.
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Herbstcampus 2010
Vortrag:
Referenten: Christian Pikalek, Anja Schwarz
Datum: 13.09.2010 - 14:00 - 15:10 Uhr
Ort: Fachhochschule Nürnberg
Studien über den Erfolg von Software-Entwicklungs-Projekten (z.B. CHAOS Bericht der Standish Group) kommen immer wieder zu demselben Ergebnis: nur etwa ein Drittel aller Projekte wird erfolgreich abgeschlossen. Eine der größten Hürden dabei – auch hierin sind sich die Studien einig – ist der richtige Umgang mit den Anforderungen die an die zu entwickelnde Anwendung gestellt werden. Die Verwendung von Sprache führt bei der Anforderungsermittlung zwangsläufig zu Missverständnissen. Darüber hinaus erschweren implizite Annahmen und unterschiedliche fachliche Hintergründe die Kommunikation zwischen Kunde und Entwickler.
Dieser Vortrag soll typische Kommunikationsfallen aufzeigen und leicht erlernbare, praxiserprobte Methoden vorstellen, die es ermöglichen, Anforderungen so zu formulieren, dass Kunde und Entwickler einander verstehen. Dabei gibt er auch Denkanstöße zum richtigen Umgang mit Veränderung, die der Umstieg auf neue Methoden mit sich bringt.
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Herbstcampus 2010
Referenten: Matthias Strößner, Marta Bednarczyk
Datum: 14.09.2010 - 17:20 - 18:30 Uhr
Ort: Fachhochschule Nürnberg
Erst war der SOA-Hype, dann kam die Realität: Jetzt ist es Zeit für Aufklärung. Welche Erkenntnisse haben wir in den letzten Jahren im Bereich des Requirements-Engineerings in einer SOA-Landschaft gewonnen? Wo besteht dringender Handlungsbedarf, wie sieht die Zukunft aus?
Der Servicegedanke hat sich in vielen Unternehmen zu einem festen Bestandteil des Geschäftslebens entwickelt Zudem ist die Notwendigkeit von organisatorischen Änderungen in den Unternehmen erkannt worden - was aber nicht heißt, dass diese Änderungen (wie die Etablierung einer zentralen fachbereichsübergreifenden Instanz und die Einführung von Steuermechanismen) auch durchgeführt werden.
Wie gehen wir als Anforderungsanalytiker mit den sich ändernden Rahmenbedingungen durch den Einsatz einer SOA um? Was muss bei der Erstellung von Lastenheften beachtet werden, wenn es durch Services zu einer Trennung zwischen Funktionalität und Benutzerinteraktion kommt? Wie erreichen wir eine saubere Kontextabgrenzung unter Einbeziehung der vorhandenen Services? Welche Auswirkungen hat SOA auf Spezifikationen und auf den unternehmensweiten Entwicklungsprozess?
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Herbstcampus 2010
Referenten: Hajo Hoffmann & Christian Wünch
Datum: 14.09.2010 - 17:20 - 18:30 Uhr
Ort: Fachhochschule Nürnberg
In einem Entwicklungsprojekt wird hauptsächlich diskutiert. Im Prinzip nicht schlecht. Der Leidtragende ist in diesem Fall der Systemanalytiker. Er ist nämlich derjenige, der aus dem Getümmel von Ideen, Vorstellungen und Absichten schließlich logische und vor allem widerspruchsfreie Anforderungen herausfiltern muss und dies kann nur geschehen, wenn es ihm irgendwie gelingt, einen Einigungsprozess herbeizuführen.
Neben Empathie und psychologischem Gespür benötigt der Systemanalytiker zu diesem Zweck ein fundiertes Instrumentarium an Techniken, um schwelende Konflikte frühzeitig beheben zu können und zerstrittene Meinungen zu einem intakten und sinnvollen Ganzen zu konsolidieren.
Der Vortrag soll daher diverse Möglichkeiten aufzeigen, wie Sie von bloßen Meinungsdifferenzen bis hin zu bereits festgefahrenen Haltungen erfolgreich konsolidieren können.
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CONQUEST 10
Referent: Chris Rupp und Hajo Hoffmann
Datum: Mi 22.09.2010 - 10:20 bis 11:05 Uhr - Slot A3.1
Ort: Maritim Hotel Dresden
Beachten Sie bitte auch unsere anderen CONQUEST-Vorträge und besuchen Sie uns an unserem Ausstellungsstand.
Die Vorteile agiler Softwareentwicklung haben sich mittlerweile auch außerhalb von universitären Projektgruppen und New-Media Start-Ups herumgesprochen. Dass sich direktere Kommunikation, ein verringerter administrativer Aufwand und insbesondere kürzere Integrationszyklen positiv auf Projekte auswirken, wird heutzutage auch in manch großem Konzern praktisch erlebt. Insbesondere das Vorgehensmodell SCRUM und Abwandlungen davon setzen sich immer weiter durch.
Auch wenn das Erstellen von klassischen System-Spezifikationen angesichts von Product- und Sprint-Backlogs fast archaisch anmutet, sind die meisten Prinzipien des modernen Requirements Engineerings auch im Rahmen agiler Prozesse richtig und wichtig.
Erfahren Sie in diesem Vortrag, warum welche Methoden des RE auch für agile Vorgehensweisen wie SCRUM sinnvoll oder notwendig sind, wie Sie vorhandenen RE-Prozesse modernisieren können und welche Paradigmenwechsel sich für diejenigen ergeben, die bislang der Meinung sind, dass sich RE und SCRUM nicht vereinbaren lassen.
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CONQUEST 10
Referent: Chris Rupp
Datum: Mi 22.09.2010 - 11:10 bis 11:55 Uhr - Slot A3.2
Ort: Maritim Hotel Dresden
Beachten Sie bitte auch unsere anderen CONQUEST-Vorträge und besuchen Sie uns an unserem Ausstellungsstand.
Die Wünsche der Kunden und Anwender zu kennen, ist heute der entscheidende Faktor in der Systementwicklung. Aber wissen Sie, wie Sie am besten an die bewussten, unbewussten und unterbewussten Anforderungen Ihrer Anwender herankommen? Moderne Requirements Engineering Methoden bieten Ihnen hierzu zahlreiche Alternativen zu Interviews und dicken Pflichtenheften.
Der geschickte Einsatz von Ermittlungstechniken ist eine Schlüsselkompetenz auf dem Weg zu Systemlösungen, die das Herz der Benutzer höher schlagen lassen und dabei in "Internetzeit" fertig sein müssen.
Gewonnenes Wissen muss dann dokumentiert werden, so dass es lesbar, ausschreibbar, realisierbar und wartbar ist. An einem Beispiel aus der Praxis zeigt der Vortrag einige Notationstechniken (wie Templates) und deren Anwendung im Projekt, sowie Möglichkeiten der Qualitätsprüfung und -verbesserung von Anforderungen anhand z.B. des SOPHIST REgelwerks.
Der Vortrag zeigt, woran Requirements Engineering häufig scheitert, aber auch wie sie genau diese Stolpersteine überspringen ohne zu stolpern.
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CONQUEST 10
Referent: Dr. Stefan Walburg und Dr. Christian Brandesl
(Bundesagentur für Arbeit)
Datum: Mi 22.09.2010 - 12:00 bis 12:45 - Slot A3.3
Ort: Maritim Hotel Dresden
Beachten Sie bitte auch unsere anderen CONQUEST-Vorträge und besuchen Sie uns an unserem Ausstellungsstand.
Repräsentationsform und Formalisierungsgrad von Anforderungen können bekanntlich sehr unterschiedlich sein. So reicht das Spektrum von informellem Prosatext bis hin zu formalen Modellen. In der Praxis findet man meist einen pragmatischen Mix aus beiden Welten. Entscheidend für jede Anforderungsspezifikation ist das Einhalten definierter und etablierter Qualitätskriterien wie z.B. Vollständigkeit, Eindeutigkeit, Konsistenz und Testbarkeit. Der Vortrag zeigt, wie eine modellbasierte Anforderungsspezifikation dazu beitragen kann, die Qualitätsmerkmale von Anforderungen signifikant positiv zu beeinflussen. Auf diese Weise wird außerdem eines der wichtigsten QS-Ziele – die möglichst frühe Fehlerfindung zur kostengünstigeren Behebung – unterstützt.
Testen wiederum – als wichtigster Baustein der Qualitätssicherung – heißt zu prüfen, ob Anforderungen korrekt umgesetzt wurden. Entsprechend stellen Anforderungen nicht nur für Entwickler, sondern auch für Tester das zentrale Eingangsartefakt dar. Die Qualität von Anforderungen bestimmt dabei maßgeblich die erreichbare Qualität des Tests. Der Vortrag zeigt anhand des im IT-Systemhaus der Bundesagentur für Arbeit eingeführten Softwareentwicklungsprozesses, wie eine enge Verzahnung zwischen Requirements Engineering und Test aussehen kann, indem skizziert wird, welche Testaktivitäten auf welchen Analysemodellen aufsetzen. So können beispielsweise abstrakte Testfallkandidaten aus UseCase-Ablaufdiagrammen generiert werden, wenn sich beide Disziplinen auf eine Grundmenge von Spezifikationskonventionen einigen.
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CONQUEST 10
Referent: Chris Rupp
Datum: Mo 20.09.2010 - 09:00 bis 16:00 - Full Day Tutorial
Ort: Maritim Hotel Dresden
Beachten Sie bitte auch unsere anderen CONQUEST-Vorträge und besuchen Sie uns an unserem Ausstellungsstand.
Haben Sie aus langjähriger Praxiserfahrung bereits fundierte Kenntnisse im Requirements Engineering Bereich oder haben Sie bereits ein CPRE Training besucht? Dann können Sie sich mit diesem Tutorial gezielt auf die Prüfung zum Certified Professional for Requirements Engineering (CPRE) vorbereiten. Anhand von Übungsfragen werden wir sämtliche Inhalte des IREB Lehrplans für den Foundation Level (2.0) in einem Tag durchsprechen. Für Sie bedeutet dies in prüfungsähnlicher Situation nochmals Ihr Wissen hinsichtlich des aktuellen Standes zu bewerten und zu prüfen ob Sie bereits fit sind für die Zertifizierungsprüfung. Mit Ihrem Vorwissen, Ihrer Praxiserfahrung und diesem Intensivkurs sind Sie hervorragend für die Zertifizierung vorbereitet.
Es werden u.a. die folgenden Themen behandelt:
- Faktoren für ein optimiertes Requirements Engineering und deren Einfluss während der Anforderungsanalyse
- Die Bedeutung von Systemgrenzen und Schnittstellen für das System und für die Analyse
- Arten von Anforderungen
- Qualitätskriterien für die Bewertung von Anforderungen und Anforderungsdokumenten
- Grundlegende Techniken (u. Varianten), um von Stakeholdern Anforderungen zu ermitteln
- Verschiedene gängige Möglichkeiten für natürlichsprachliche Dokumentation von Anforderungen
- Mehrere Modellierungsarten für die modellbasierte Dokumentation von Anforderungen (Use Case, Aktivitätsdiagramm, Zustandsautomat, Klassendiagramm, ...)
- Anforderungen prüfen und abstimmen
- Methoden und Werkzeuge im Requirements Engineering - was müssen diese können und wie evaluiert man diese?
Anspruch:
In diesem Tutorial wird kein grundlegendes RE-Wissen vermittelt. Fundiertes RE-Wissen ist Voraussetzung für das optimale Verständnis.
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CONQUEST 10
Vortrag:
Die RE-Völkerverständigung: Wissenswertes rund um die Zertifizierung zum "Certified Professional for Requirements Engineering"
Referent: Chris Rupp (SOPHIST GmbH) und Rainer Grau (Zühlke GmbH)
Datum: 22.09.2010 - 15:20 bis 16:05 Uhr
Ort: Maritim Hotel Dresden
Beachten Sie bitte auch unsere anderen CONQUEST-Vorträge und besuchen Sie uns an unserem Ausstellungsstand.
Der IREB e.V. ist ebenfalls mit einem Stand vertreten.
In den Unternehmen setzt sich immer mehr die Erkenntnis durch, dass Requirements Engineering (RE) ein guter und wichtiger Ansatz ist, um Projekte zum Erfolg zu führen. Doch es gibt viele Arten Requirements Engineering zu betreiben und so besteht gerade räumlich verteilten Projekten häufig das Problem, ob denn der Entwickler auch wirklich versteht, was der Analytiker spezifiziert hat. Eine Standardisierung im Requirements Engineering und damit eine international verständliche Kommunikationsbasis zu erreichen, ist die Zielsetzung des International Requirements Engineering Boards (IREB) e.V., der im Jahr 2007 gegründet wurde.
Unter dem Vorsitz von Chris Rupp und Rainer Grau haben sich dort führende RE-Experten aus Wirtschaft, Beratung, Forschung und Wissenschaft zusammengeschlossen u.a. Suzanne Robertson, Dr. Peter Hruschka, Prof. Dr. Klaus Pohl u.a.
Ihr Ziel ist es die Ausbildung im Bereich Requirements Engineering zu verbessern und zu vereinheitlichen, so dass Requirements Engineers weltweit die "gleiche Sprache" sprechen. Hierzu haben sie einen Lehrplan und das Zertifikat „Certified Professional for Requirements Engineering“ (CPRE) entwickelt, nach welchem bereits weltweit über 2.500 Personen erfolgreich zertifiziert wurden.
Es werden Punkte rund um den IREB e.V., die Zertifizierung und die Schulungsmöglichkeiten, die Prüfungsverfahren und Prüfungsfragen angesprochen. Der Vortrag hebt auch die entscheidenden Unterschiede zum "Business Analysten", "IIBA" und "BABOK" hervor.
Weitere Vortragsinhalte sind u.a.:
- Bedeutung des Requirements Engineerings für den Projekterfolg anhand von Studienbelegen
- Hintergrundinformation, Geschichte und Ziele zum IREB e.V.
- Die interne Zusammenarbeit der Vereinsmitglieder
- Die Lehrplan-Inhalte und der Aufbau der Zertifzierungsstufen
- Wie der IREB e.V. und die SOPHISTen zusammenarbeiten
- Wie Zertifizierungsinstitute mit dem IREB zusammen arbeiten
- Internationalität: Die weltweite Zertifzierungsmöglichkeit und Prüfungsabnahme; Länder in denen der CPRE-Standard bereits aktiv ist
- Einige statistische Zahlen
- Beispiele für Prüfungsfragen und gemeinsames durchspielen
- Vorstellung des Vorbereitungsbuch zur Prüfung "Basiswissen Requirements Engineering"
- Ausblick auf die Zukunft und den Advanced Level
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REConf Schweiz
Referent: Hajo Hoffmann
Datum: 07.10.2010
Ort: Hilton Hotel Zürich Airport
Uhrzeit: 14:00 bis 14:45 Uhr
Die Vorteile agiler Softwareentwicklung haben sich mittlerweile auch außerhalb von universitären Projektgruppen und New-Media Start-Ups herumgesprochen. Dass sich direktere Kommunikation, ein verringerter administrativer Aufwand und insbesondere kürzere Integrationszyklen positiv auf Projekte auswirken, wird heutzutage auch in manch großem Konzern praktisch erlebt. Insbesondere das Vorgehensmodell SCRUM und Abwandlungen davon setzen sich immer weiter durch.
Auch wenn das Erstellen von klassischen System-Spezifikationen angesichts von Product- und Sprint-Backlogs fast archaisch anmutet, sind die meisten Prinzipien des modernen Requirement Engineerings auch im Rahmen agiler Prozesse richtig und wichtig.
Erfahren Sie in diesem Vortrag, warum welche Methoden des RE auch für agile Vorgehensweisen wie SCRUM sinnvoll oder notwendig sind, wie Sie vorhandene RE-Prozesse modernisieren können und welche Paradigmenwechsel sich für diejenigen ergeben, die bislang der Meinung sind, dass sich RE und SCRUM nicht vereinbaren lassen.
Stichworte:
Agile Vorgehensmodelle, SCRUM, Requirements Engineering, Methoden
Zielgruppen:
REler, QSler, Projektmanager, Systemanalytiker, Entwickler, SW-Architekten
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SOPHIST Sommerfest 2010
Der wilde, wilde Westen fängt gleich hinter Nürnberg an.
Der Stamm der SOPHISTen mit Ihrem Häuptling Chris Rupp sendet Rauchzeichen und lädt am 09.07.2010 ab 15:00 Uhr zum alljährlichen Rauchen der Friedenspfeife, dem Tanz um den Marterpfahl sowie zum Spurenlese-Wettbewerb. Wo? Na auf dem legendären Sommerfest der SOPHISTen.
Für die An- und Abreise steht die Postkutsche (Shuttleservice) bereit die zwischen den beiden Stammessitzen der SOPHISTen (Birnthon und Vordere Cramergasse) verkehrt.
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Um 17:30 Uhr gibt es selbstverständlich auch wieder einen Beitrag zum Thema RE, der von den uns bekannten Rothäuten Chris Rupp und Dr. Stefan Queins vorgetragen wird:
Agiles Requirements Engineering – zu schnell geschossen?
Die Goldgräberzeit ist vorbei. Für eine Handvoll Dollar lässt sich heute leider kein Projekt mehr zum Erfolg führen. Meist ist ein Projekt ein langer Treck durch die Prärie mit Durststrecken und Bedrohungen. Dabei zählt sowohl eine gute Planung als auch ein geschicktes Reagieren, um den kürzesten und sichersten Weg zu finden. Damit Ihr Ritt nicht in einer Geisterstadt endet benötigen Sie eine ausreichende Treibermentalität, um die Herde ans Ziel zu bringen. Verteilungskämpfe enden oft wie der Gunfight am K.O. Corral. Braucht deswegen jedes Projekt einen Sheriff?
Wir zeigen Ihnen den Kompromiss zwischen schnell schießen und genau treffen.
Real gesprochen:
Agile Projekte basieren auf Grundannahmen, die in der Realität nicht immer erfüllt sind, z.B.
- Annahme: Der Kunde weiß was er will
- Annahme: Hohe kontinuierliche Verfügbarkeit von Kundenexperten
- Annahme: Verteilte Verantwortung (collective ownership) für viele Aufgaben (auch unliebsame) funktioniert
- Annahme: Tausendsassas statt Spezialisierung und Schnittstellen
- Annahme: Hohes Vertrauen zwischen Auftraggeber/Auftragnehmer und Abrechnung nach Aufwand
- Annahme: Es ist ausreichend Know-how vorhanden, um situativ Entscheidungen treffen zu können
- Annahme: User Stories und Testszenarien sind ausreichend zur Wissensdokumentation
- Annahme: Stakeholder lernen dazu und dürfen sich immer umentscheiden (embrace change)
Der Vortrag diskutiert diese und weitere Grundannahmen und bietet Lösungen an, um ein Projekt in "nicht optimaler" Ausgangslage trotzdem agil durchführen zu können.
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Als besondere Highlights, neben unserem BBQ ab 19:00 Uhr, gibt es für alle Interessierten als zusätzliche Programmpunkte: Bullriding und Hufeisenwerfen.
Wir freuen uns darauf Sie mit Partner, Familie und Kollegen bis zum bitteren Ende willkommen zu heißen.
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SEACON - Software Engineering im Norden
Referent: Chris Rupp
Datum: 29.06.2010
Ort: Hotel Atlantic Kempinski Hamburg
Uhrzeit: 16:20 - 17:05 Uhr
Nutzen Sie die Expertin vor Ort. Stellen Sie Ihre Frage(n). Diese werden ad hoc und individuell beantwortet. Zu den Themen Requirements Engineering, Requirements Management und CPRE-Zertifzierung steht die RE-Expertin Chris Rupp für Ihre Fragen bereit.
Zielpublikum: Alle Requirements Engineers, Systemanalytiker und sonstige Anforderungsinteressierte und -betroffene.
Voraussetzungen: Keine.
Schwierigkeitsgrad: Es werden Fragen aller Schwierigkeitsstufen beantwortet.
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Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes - University of Applied Sciences
Referent: Dr. Stefan Queins
Datum: 28.06.2010
Ort: Hochschule für Technik und Wirtschaft
Campus Alt-Saarbrücken
Uhrzeit: ca. 14:00 Uhr
Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist erforderlich.
Anmeldungen bitte per E-Mail an heureka@sophsit.de
Das klassische Requirements Engineering (RE) hat natürlich den Anspruch, die Anforderungen an ein zu entwickelndes System möglichst präzise und vollständig zu erheben. Mit Hilfe zahlreicher Erhebungs-, Konsolidierungs- und Prüftechniken wird ein genaues Bild dieser Anforderungen aufgebaut. Erst danach darf die Entwicklung der dann eindeutig dokumentierten Anforderungen starten. Betrachtet man dagegen eine agile Entwicklung, so muss man sich die Frage stellen, wie die vier Grundprinzipien agiler Prozesse mit dem klassischen RE-Anspruch zusammen passen.
In diesem Vortrag werden zwei Ansätze betrachtet, die in ihrem Zusammenspiel ein erfolgreiches RE in agilen Prozessen wie SCRUM versprechen: Wie viel klassisches RE verträgt ein SCRUM-Vorgehen und wie kann das klassische RE an die Grundprinzipien agiler Prozesse angepasst werden?
Wir werden auf die Projektrandbedingungen eingehen, die für die Definition des Vorgehens in der Anforderungsermittlung wichtig sind, und die DOs und DONTs aus der Praxiserfahrung in mehreren kleinen bis mittelgroßen agilen Projekten vorstellen.
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2. Kassler Qualitätsmanagement Symposium
Keynote-Vortrag:
Referent: Andreas Günther
Datum: 18.06.2010
Ort: Schlosshotel Bad Wilhelmshöhe Kassel
Uhrzeit: 10:15 - 11:00 Uhr
Für Anforderungsspezifikationen als ein Eckpfeiler für weitere Projektarbeiten ist es wichtig, eine sehr hohe Qualität zu erzielen. Missverständnisse in dieser frühen Projektphase wirken sich, bezogen auf Kosten und Qualität, drastisch auf nahezu alle Folgeaktivitäten aus. Daher ist ein konsequentes Vorgehen zur Qualitätssicherung rund um die Anforderungsspezifikationen wichtig. Unser Vorgehen sichert hohe Spezifikationsqualität mittels verschiedener Maßnahmen während der Anforderungsanalyse. Diese erfolgen auf inhaltlich tiefer Ebene und ermöglichen dadurch eine wirkungsvolle Qualitätssicherung. Als Qualitätssicherungsmaßnahmen sind einerseits die Erstellung von Integrationsmodellen wie Begriffsmodelle oder Verhaltensmodellen als Spezifikationsbestandteil vorgesehen. Aber auch andererseits die Erstellung von Testfällen und Testszenarien basierend auf der Anforderungsspezifikation. Und nicht zuletzt die Qualitätssicherung natürlichsprachlicher Anforderungen entlang des SOPHIST REgelwerks, das analytisch sowie konstruktiv einsetzbar ist. Inhalt des Beitrags ist die Vorstellung des Vorgehens in der Anforderungsanalyse sowie der konkreten Qualitätssicherung im Lichte der praktischen Erfahrungen. Es wird der Aufwand und der Nutzen der einzelnen QS-Maßnahmen dargestellt und nützliche Tipps aus der Praxiserfahrung genannt.
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ASQF - Projektmanagement-Day - Fachgruppe Projektmanagement
Referent: Thorsten Cziharz
Datum: 10.06.2010
Ort: Hotel Pyramide Nürnberg
Trotz einer Vielzahl von Vorgehen und Methoden stellt sich stets die Frage: Wird mein Projekt erfolgreich sein oder scheitern?
Erstaunlicherweise liegt die Antwort darauf fast immer in den Anfängen des Projektes verborgen - in der Analyse und Festsetzung von Anforderungen.
Die Zusammenhänge zwischen der Qualität der Anforderungserhebung und des Projekterfolges sind heute vielfach nachgewiesen. Die Wünsche der Kunden und Anwender zu kennen, ist heute der entscheidende Erfolgsfaktor jeder Systementwicklung, denn Fehlerbehebungen sind in der Anforderungsphase am günstigsten!
Anforderungen werden meist in natürlicher Sprache aufgesetzt. Sprache und Wahrnehmung sind jedoch unterschiedliche Gehirnleistungen. Jeder Prozessbeteiligte hört mit vier Ohren, spricht mit vier Mündern, interpretiert, deutet und besitzt einen individuellen Zeichenvorrat. Zu dieser Vielschichtigkeit kommen die unterschiedlichen Randbedingungen und Persönlichkeiten hinzu. Diese Komplexität macht eine weggelassene oder unprofessionelle Anforderungsanalyse hochgradig anfällig für Fehler. Diese Interpretierbarkeit von Sprache kann Projekte gefährden!
Gute Spezifikationen zu schaffen ist deshalb das zentrale Anliegen des Requirements Engineering. Sein professioneller Einsatz reduziert dadurch Kosten, erhöht die Marge und senkt die Gefahr der Projekt-Budget-Überschreitung deutlich.
Aber wissen Sie, wie Sie am besten an die bewussten, unbewussten und unterbewussten Wünsche Ihrer Anwender herankommen? Und wie kommt man effizient an die richtigen Anforderungen?
Der SOPHIST GmbH gelang es, Ansätze aus der Psychotherapie so umzuformen, dass ein einfach zu handhabendes und effizientes Regelwerk entstand, das sogar automatische Prüfungen zulässt. Es wird sehr erfolgreich bei der Erstellung und Qualitätssicherung von Prosa-Anforderungen in den verschiedensten Wirtschaftsbereichen eingesetzt. Einer der Erfolgsfaktoren des Regelsatzes ist die Möglichkeit den Umfang der Regeln anzupassen und so flexibel auf die Bedürfnisse jedes Projektes zu reagieren.
Wir zeigen Ihnen in diesem Vortrag, wie sie moderne Methoden des Requirements Engineering nutzen können um sicherzustellen, dass Ihr Projekt den Samen des Verderbens nicht schon a priori in sich trägt. Im Rahmen des Vortrags werden konkrete Vorgehen und Methoden gezeigt, damit sich die Analysephase planbar gestaltet.
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Hochschule Ansbach - Requirements Enginnering
Referent: Matthias Strößner & Susanne Niggemann
Datum: 27.05.2010
Ort: FH Ansbach
Um dem Auftragnehmer das Glaskugellesen zu ersparen, sollte der Auftraggeber eine gute Spezifikation schreiben. Für eine Anforderung einer Spezifikation bedarf es eines überschaubaren Aufwands um sie möglichst eindeutig, vollständig und redundanzfrei zu formulieren. Wenn es aber nicht nur um eine Anforderung geht, sondern um 10.000, dann schaut die Welt ganz anders aus. Wie strukturiert man solche Spezifikationen, was hilft einem dabei aus dem Requirements Engineering? Nutzt man Modelle oder die natürliche Sprache?
Der Vortrag bietet einen Einblick in das wichtige Thema Requirements Engineering. Dabei werden die wichtigsten Methoden und Begriffe vorgestellt und immer wieder anhand von Praxisbeispielen erklärt und verdeutlicht.
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Arbeitskreis Requirements
Referent: Chris Rupp
Datum: 17.05.2010
Vortragsort: TNG Technology Consulting
Betastraße 13a
85774 Unterföhring bei München
Uhrzeit: 17:30 - ca. 20:00 Uhr
Der Eintritt ist frei.
Anmeldung bitte per E-Mail an heureka@sophist.de.
In den Unternehmen setzt sich immer mehr die Erkenntnis durch, dass Requirements Engineering (RE) ein guter und wichtiger Ansatz ist, um Projekte zum Erfolg zu führen. Doch es gibt viele Arten Requirements Engineering zu betreiben und so besteht gerade in internationalen oder räumlich verteilten Projekten häufig das Problem, ob denn der Entwickler in Indien auch wirklich versteht, was der Analytiker in Berlin spezifiziert hat. Eine Standardisierung im Requirements Engineering und damit eine international verständliche Kommunikationsbasis zu erreichen, ist die Zielsetzung des International Requirements Engineering Boards (IREB) e.V., der im Jahr 2007 gegründet wurde. Unter dem Vorsitz von Chris Rupp und Rainer Grau haben sich dort führende RE-Experten aus Wirtschaft, Beratung, Forschung und Wissenschaft zusammengeschlossen u.a. Suzanne Robertson, Dr. Peter Hruschka, Prof. Dr. Klaus Pohl u.a. Ihr Ziel ist es die Ausbildung im Bereich Requirements Engineering zu verbessern und zu vereinheitlichen, so dass Requirements Engineers weltweit die "gleiche Sprache" sprechen. Hierzu haben sie einen Lehrplan und das Zertifikat „Certified Professional for Requirements Engineering“ (CPRE) entwickelt, nach welchem bereits weltweit über 2.500 Personen erfolgreich zertifiziert wurden. Es werden Punkte rund um den IREB e.V., die Zertifizierung und die Schulungsmöglichkeiten, die Prüfungsverfahren und Prüfungsfragen angesprochen. Der Vortrag hebt auch die entscheidenden Unterschiede zum "Business Analysten", "IIBA" und "BABOK" hervor.
Weitere Vortragsinhalte sind u.a.:
- Bedeutung des Requirements Engineerings für den Projekterfolg anhand von Studienbelegen
- Hintergrundinformation, Geschichte und Ziele zum IREB e.V.
- Die interne Zusammenarbeit der Vereinsmitglieder
- Die Lehrplan-Inhalte und der Aufbau der Zertifzierungsstufen
- Wie der IREB e.V. und die SOPHISTen zusammenarbeiten
- Wie Zertifizierungsinstitute mit dem IREB zusammen arbeiten
- Internationalität: Die weltweite Zertifzierungsmöglichkeit und Prüfungsabnahme; Länder in denen der CPRE-Standard bereits aktiv ist.
- Einige statistische Zahlen
- Beispiele für Prüfungsfragen und gemeinsames durchspielen
- Vorstellung des Vorbereitungsbuch zur Prüfung "Basiswissen Requirements Engineering"
- Ausblick auf die Zukunft und den Advanced Level
Im Anschluss werden Fragen beantwortet und es besteht die Möglichkeit zur Diskussion.
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ASQF - Fachgruppe Medizintechnik
Referent: Chris Rupp
Datum: 11.05.2010
Ort: SOPHIST Trainingscenter Nürnberg
Requirements Engineering ist in allen Branchen eine Schlüsseldisziplin um den Projekterfolg sicher zu stellen und den Kunden das Produkt zu liefern, was er braucht. Im Bereich Pharma und Medizin gibt es allerdings ein paar kritische Randbedingung, die die Auswahl von Methoden im Requirements Engineering und deren Einführung und Betrieb komplizierter gestalten. An Stellen, an denen in anderen Branchen mit situativer Kreativität von Mitarbeitern reagiert werden kann, brauchen wir in den Bereichen Medizintechnik und Pharma einen klar definierten, nachvollziehbaren Prozess. Wie ein derartiger RE-Prozess aussehen kann und wie er eingeführt und in Betrieb gehalten werden kann erläutert Chris Rupp im Rahmen dieses Vortrags.
Bei Interesse geht die Sprecherin auch auf den RE-Standard und das Zertifizierungsverfahren des Certified Professional for Requirements Engineering (CPRE) des International Requirements Engineering Boards (IREB e.V) ein und erläutert dessen Auswirkungen.
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JAX 2010
Vortrag:
In jedem Entwicklungsprojekt kommt irgendwann der Punkt, an dem Anforderungen an die Architekten übergeben werden. Und genau an diesem Punkt zwischen Analyse und Architektur können verschiedene Probleme entstehen, die den Projekterfolg negativ beeinflussen. Viele Faktoren bedingen, dass der Schnittpunkt zwischen diesen beiden „Welten“ nicht vollkommen konfliktfrei ist. In diesem Vortrag werden einige dieser Probleme identifiziert und Techniken vorgestellt, den Übergang zwischen Analyse und Architektur so problemlos wie möglich zu gestalten.
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SEE 2010
Designentscheidungen basieren auf vielen verschiedenen Faktoren, welche sich im Verlaufe eines Projektes ändern können. Tritt dieser Fall ein, muss der Architekt die getroffenen Entscheidungen erneut validieren und gegebenenfalls anpassen. Der vorgestellte Ansatz unterstützt den Architekten bei dieser Arbeit und ermöglicht ihm eine durchgängig in UML gehaltene Dokumentation seiner Entscheidung, welche gleichzeitig als Grundlage für eine automatische Validierung und Übernahme von Änderungen ins System-Modell dient.
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REConf 2010
Als Schnittstelle zwischen Fach- und IT-Abteilung kommt dem Requirements Engineering eine zentrale Rolle in der Entwicklung zu. Weltweit tätige Konzerne haben diese Bedeutung für die erfolgreiche Entwicklung komplexer Produkte, Dienstleistungen und Systeme bereits lange erkannt. Branchen wie die Luft- und Raumfahrtindustrie, die Telekommunikations- und die Automobilindustrie sowie die IT profitieren daher schon seit langem von Effizienzsteigerungen durch den Einsatz von RM&E-Methoden.
Die Konferenz zu diesem Thema findet nun bereits zum neunten Mal statt. Natürlich sind auch wir SOPHISTen wieder mit Vortrag und Stand dabei!
Unser Vortrag in diesem Jahr:
RE in einer SOA-Landschaft (und andere dienstorientierte Systeme) – Hürden und Chancen
OberSOPHISTin Chris Rupp, Dienstag 16.03.2008, 14:15 Uhr
Das Thema SOA ist nach der aktuellen Gartner Studie in der Realität angekommen. Nach Jahren des Hypes und dem Tal der enttäuschten Erwartungen befinden wir uns jetzt auf dem Pfad der Aufklärung. Doch was sind die Erkenntnisse, die wir im Bereich des Requirements Engineerings gezogen haben? An welchen Punkten gibt es dringenden Handlungsbedarf und was wird die Zukunft bringen?
Die positiven Fakten vorweg: Eine einheitliche Sprache – an der UML angelehnt – hat sich durch die SOA-ML etabliert. Damit ist eine eindeutige Kommunikation zwischen allen Beteiligten gegeben. Desweiteren hat sich der Servicegedanke in vielen Unternehmen zu einem festen Bestandteil im Geschäftsalltag entwickelt, auch wenn das Buzzword SOA teilweise schon als verbraucht gilt.
Außerdem ist die Notwendigkeit von organisatorischen Änderungen in den Unternehmen erkannt worden, was nicht heißt, dass diese Änderungen auch durchgeführt werden. Zum Beispiel die Etablierung einer zentralen fachbereichsübergreifenden Instanz und die Einführung von Steuerungsmechanismen.
Aber wie gehen wir als RE`ler mit den sich ändernden Rahmenbedingungen durch den Einsatz einer SOA um?
Was muss bei der Erstellung von Lasten-heften beachtet werden, wenn es durch Services zu einer Trennung zwischen Funktionalität (liegt in dem Service) und Benutzerinteraktion (liegt bei der Applikation) kommt?
Wie erreichen wir eine saubere Kontextabgrenzung unter Einbeziehung der vorhandenen Services?
Welche Auswirkungen bezüglich Spezifikationen bringt ein SOA-Umfeld mit sich?
Diese und weitere Punkte möchten wir in unserem Vortrag aufzeigen, belegen und mit Ihnen diskutieren.
Zielpublikum: Projektleiter, IT-Manager, Requirements Engineers, Modellierer, Architekten
Voraussetzungen: Grundkenntnisse in SOA
Schwierigkeitsgrad: Einsteiger und Fortgeschrittene
...wir freuen uns auch auf Ihren Besuch an unserem Ausstellungsstand!
Datum:
15. - 18. März 2010
Ort:
München
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OOP 2010
Auf der OOP, einer der bekanntesten und größten Softwaremesse, werden alle möglichen Themen bezüglich der Entwicklung, Anpassung und Verbesserung von Software behandelt. Zahlreiche international bekannte Experten werden Vorträge und Tutorials zu den aktuellsten Entwicklungen und Erkenntnissen halten, darunter natürlich auch die SOPHISTen mit diesmal 3 Fachvorträgen.
Kommen Sie auch an unserem Ausstellungsstand (Nr. 8.1) vorbei und lernen Sie uns kennen, falls Ihnen die SOPHISTen noch kein bekannter Begriff sind. Wir werden gerne Ihre Fragen zu unseren Vorträgen oder zu unserem Fachspektrum beantworten.
Ein Softwareentwicklungsprozess in einer SOA-Landschaft: Hürden und Chancen
Unsere Chefin Chris Rupp zusammen mit Mahbouba Gharbi (ITech Progress GmbH)
am Mittwoch 27.01.2010, 17:00 bis 18:00 Uhr
(Management Track)
Bei der Einführung einer SOA liegen die Hürden nicht in den Technologien, sondern in den Prozessen. SOA bringt ein Paradigmenwechsel der Denkmuster mit sich: weg von funktions- und anwendungsorientierten Systemen hin zu mehr Service- und Prozessorientierung. Die Notwendigkeit, bei den Anforderungen bestehende Services zu berücksichtigen und Anforderungen an neue Services zu erstellen, bedingt eine enge Absprache zwischen Anforderern und Servicelieferanten. Der Vortrag zeigt Lösungsansätze aus der Praxis von den Anforderungen bis zu deren Umsetzung in eine SOA.
Zielpublikum: Entwickler, Systemarchitekten, Projektmanager, IT-Manager
Voraussetzungen: Keine
Schwierigkeitsgrad: Anfänger und Fortgeschrittene
Regeln – Die perfekte Ergänzung für Ihre Abläufe und Anforderungen
Thorsten Cziharz und Christian Pikalek
am Mittwoch 27.01.2010, 17:00 bis 18:00 Uhr
(Requirements Engineering Track)
Sie haben Prozesse, Use Cases etc. definiert – Gut! Sie haben Abläufe modelliert – Prima! Doch wissen Sie, was Ihre Prozesse steuert? Bei den meisten Systemen versprechen automatisierte Prozesse einen Effizienzgewinn. Eine trügerische Aussage, denn das wird nur funktionieren, wenn Sie für Anwender, Entwickler und Tester eindeutige Regeln definiert haben. Ein nicht nachvollziehbares Verhalten, fachlich defekte Daten, etc. sind die unangenehmen Folgen. Doch wie dokumentieren Sie solche Regeln und wie spielen sie mit Anforderungen zusammen? Dieser Vortrag stellt eine Methode vor, die in einem Großprojekt erfolgreich eingesetzt wird.
Zielpublikum: Entwickler, Systemarchitekten, Projektmanager, IT Manager
Voraussetzungen: Keine
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschrittene
Dr. Stefan Queins zusammen mit Dr. Thomas Mahr (EADS)
am Donnerstag 28.01.2010, 18:30 bis 20:00 Uhr
(Nightschool Track)
Verfolgbarkeit von Anforderungen über die Entwicklung wurde schon häufig versprochen - zumindest in der Theorie. Die bei der Anpassung der Theorie für die Entwicklung eines eingebetteten Echtzeit-Systems gemachten Erfahrungen, Erfolge und Stolpersteine sind Inhalt dieses Vortrags. Wir werden Ihnen u.a. zeigen, welche Teile der UML wir angepasst haben, um die Verfolgbarkeit vom Lastenheft über die Systemarchitektur bis hin zur Softwarearchitektur sicher zu stellen. Den Abschluss bildet dann eine teilweise Codegenerierung für das Zielsystem.
Zielpublikum: Entwickler, Systemarchitekten, Projektmanager
Voraussetzungen: Grundkenntnisse in UML, Analyse, Architektur
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschrittene
Datum:
25. bis 29. Januar 2010
Ort:
ICM - International Congress Center München
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MedConf 2009
Die MedConf ist eine Konferenz, die sich auf das Thema Software- und Systementwurf für Medical Devices konzentriert. Namhafte Unternehmen aus der Medizintechnik stellen ihre gesammelten Erfahrungen in Vorträgen und Workshops dar.
Erleben Sie uns mit einem Vortrag unseres Beraters Matthias Strössner zusammen mit Herrn Holger Berse von Boehringer Ingelheim, oder besuchen Sie uns an unserem Ausstellungsstand für ein direktes Gespräch oder hören Sie sich einfach entspannt unseren Firmenvortrag an.
Die Konferenz gliedert sich in zwei Teile: In einen Workshoptag am 13. Oktober 2009 und in die beiden Konferenztage am 14. und 15. Oktober 2009 , begleitet von einer Ausstellung von Unternehmen, die Dienstleistungen und Produkte im Bereich der Medizintechnik präsentieren.
Vom Geschäftsprozess zur "Performance Qualification" - GxP-konforme Validierung von computerisierten Systemen und medizinischen Geräten in der Pharmazeutik
Matthias Strössner & Holger Berse am 14.10.2009, 11:15 Uhr
Gesetzliche Vorschriften und internationale Normen für die Erforschung, Zulassung und Herstellung von Medikamenten bestimmen maßgeblich das Qualitätsmanagement in der Pharmazeutischen Industrie. Um diesen Vorschriften Rechnung zu tragen, müssen die Prozesse zur klinischen Überprüfung, labortechnischen Bearbeitung und Herstellung von Medikamenten vielfältigen Qualitätsanforderungen genügen. Sie sind vom International Committee for Harmonization (ICH) standardisiert und dienen den Behörden international als Basis der Qualitätssicherung. Aus diesen Standards leitet sich die Notwendigkeit ab, für Computersysteme und Geräte, die im Rahmen solcher Prozesse eingesetzt werden, dokumentierte Beweise ihrer korrekten Arbeitsweise entsprechend der Prozessvorgaben zu erbringen – kurz, diese zu validieren. Dieser Vortrag zeigt einen durchgängigen Ansatz, wie ausgehend von den Geschäftsprozessmodellen die systemspezifischen Anwendungsfälle, Anforderungen und technische Spezifikationen abgeleitet und durch passenden Testfälle und End-to-End Testszenarien überprüft werden. Dabei spielen die Methoden der Geschäftsprozess-Modellierung und die der Anforderungsanalyse Hand in Hand ineinander.
Datum:
13. - 15. Oktober 2009
Ort:
NH Hotel München-Dornach
Raum Madrid
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RiskConf 2009
Die RiskConf thematisiert Chancen- und Risikomanagement als integrale Bestandteile des Projektmanagements. Die Konferenz wendet sich an Personen, die innerhalb ihres Projektgeschäfts für das Risikomanagement verantwortlich sind, also Projektleiter, Teamleiter, QM-Beauftragte, usw. Die Konferenz sieht sich als Plattform zum Informationsaustausch, welche Risiken überhaupt ein Projekt bedrohen, wie mit diesen Risiken umgegangen werden soll, welche Risikovermeidungsstrategien eingeschlagen werden können und wie die Auswirkungen eingetretener Risiken minimiert werden können. Erleben Sie uns mit einem Vortrag unseres Trainers und Beraters Matthias Strössner zum Thema erfolgreiche Qualitätssicherung von Anfang an durch den korrekten Einsatz von Requirements Engineering in der Analysephase:
Wahrsagerei führt manchmal zum Ziel – Requirements Engineering immer!
Matthias Strössner am 05.11.2009, 13:35 Uhr
Trotz einer Vielzahl von Vorgehen und Methoden stellt sich die Frage: Wird das Projekt erfolgreich sein oder scheitern? Die Antwort auf diese Frage kann vermeintlich nur ein Wahrsager geben ... oder etwa nicht? Erstaunlicherweise liegt die Antwort darauf meist schon in den Anfängen des Projektes verborgen: Wurde eine Analyse durchgeführt? Wurden die Ziele mehr als nur einer oberflächlichen Prüfung unterzogen und die mit ihnen verbundenen Risiken erkannt und bewertet? Wurden Aufwände zielbezogen abgeschätzt oder einfach im Rundumschlag über den Daumen gepeilt? Wir zeigen Ihnen in diesem Vortrag, wie sie Methoden des Requirement Engineering nutzen können um sicherzustellen, dass Ihr Projekt den Samen des Verderbens nicht schon a priori in sich trägt. Im Rahmen des Vortrags werden konkrete Vorgehen und Methoden gezeigt, damit sich die Analysephase planbar gestaltet.
Datum:
03. - 05. November 2009
Ort:
NH Hotel München-Dornach
Raum Rom
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Herbstcampus 2009
Der leichteste Weg zu einer effizienteren Software-Entwicklung ist ein wachsender Wissensschatz. Genau deshalb bietet der Herbstcampus als Konferenz für Software-Entwickler, Projektleiter und Architekten aus dem IT-Umfeld ein umfassendes Programm an. Mit dabei ist der Vortrag unserer Berater Dr. Stefan Queins und André Pflüger, der Ihnen helfen wird eine durchgehende Nachvollziehbarkeit sicherzustellen.
Oder hören Sie sich einfach entspannt unseren abendlichen Firmenvortrag an, präsentiert durch unseren Berater Johannes Happe an.
Immer schön den Durchblick behalten – Nachvollziehbarkeit von der Analyse bis zur Software-Architektur in der modellbasierten Entwicklung
Dr. Stefan Queins & André Pflüger am Donnerstag, 17.09.2009, 9:40 Uhr
Treten in Ihren Projekten häufig verändernde Bedingungen auf? Möchten Sie die Ergebnisse eines Projektes in anderen Projekten wiederverwenden?
Wenn Sie mindestens eine der oben gestellten Fragen mit „Ja!“ beantwortet haben, dann wird Sie dieser Vortrag interessieren. Anhand eines Beispiels aus einem realen Kundenprojekt stellen wir Ihnen eine Vorgehensweise für die durchgängige Verwendung der Unified Modeling Language (UML) von der Analyse bis hin zur Software-Architektur vor. Wir beantworten die Frage, wie die Nachvollziehbarkeit von Entscheidungen und Änderungen hergestellt wird. Dazu zeigen wir Ihnen, welche Diagrammarten in den einzelnen Phasen eingesetzt und wie deren Inhalte miteinander verknüpft werden. Dies erleichtert dann auch die Kommunikation mit externen Partnern oder zwischen verschiedenen, an der Entwicklung beteiligten Abteilungen.
Datum:
14. - 17. September 2009
Ort:
Fachhochschule Nürnberg
Bahnhofstraße 87
90402 Nürnberg
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SOPHIST Sommerfest 2009
Nichts für trübe Tassen – Flower Power liegt in der Luft!
Wir heißen Sie herzlich Willkommen zum legendären Sommerfest der SOPHISTen am Donnerstag, 23. Juli 2009 ab 16.30 Uhr – alles wie immer kostenfrei!
Los geht’s mit einem meet & greet bei Kaffee und Kuchen. Anschließend bieten wir Ihnen zwei interessante Vorträge. Hajo Hoffmann und Matthias Strößner sprechen über „Telepathie oder Requirements Engineering – Vom Sinn und Unsinn von Anforderungsspezifikationen“. Außerdem stellen wir Ihnen die Neuauflage unsers Klassikers "Requirements -Engineering und -Management" vor.
Danach starten wir zusammen in einen vergnüglichen Abend mit Leckerem vom Grill, Cocktails für jeden Geschmack und einem spritzigen Rahmenprogramm im Stil der 60er und 70er. Lassen Sie sich überraschen!
Und weil es sich mit Freunden und Bekannten bekanntlich am besten feiert, freuen wir uns, wenn Sie auch Ihre Begleitung mitbringen.
Vortragsbeginn ab 17.00 Uhr:
Telepathie oder Requirements Engineering --
Vom Sinn und Unsinn von Anforderungsspezifikationen
Hajo Hoffmann und Matthias Strößner
Die Wünsche der Kunden zu erfüllen ist in jedem Projektumfeld das Ziel der Systementwicklung. Wissen Sie, wie Sie am besten an die bewussten, unbewussten und unterbewussten Anforderungen herankommen? Und wissen Sie wie sie für 1000ende an Autofahrern das passende System schneidern? Requirements Engineering Methoden bieten Ihnen zahlreiche Alternativen und unterstützen Sie bei dem Vorhaben die Kundenwünsche unter einen Hut zu bringen und gleichzeitig realisierbare Schritte zu gehen. Gewonnenes Wissen muss dokumentiert werden, so dass es lesbar, ausschreibbar, realisierbar und wartbar ist. Wir zeigen im Rahmen dieses Vortrags an Beispielen des Automotive-Bereiches unsere Erfahrungen. Dabei gehen wir auch auf die Zusammenarbeit zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer oder aber auch unterschiedlichen Abteilungen innerhalb eines Unternehmens ein, zwischen denen Anforderungen professionell ausgetauscht werden müssen.
Neuer Wein in alten Schläuchen?
Die 5. Auflage "Requirements -Engineering und -Management"
Die SOPHISTen
Sie ist endlich da - die Buchneuauflage von Requirements-Engineering und -Management!
Neben dem Design (echt hübsch) hat sich der Stil (gehirngerechte Stoffvermittlung) geändert und natürlich haben wir auch neue Erkenntnisse eingearbeitet.
Was nun wirklich neu, hype und inhaltlich anders ist zeigen wir beispielhaft auf.
Damit Sie dann genau wissen, ob Sie lieber beim Alten bleiben oder sich was Druckfrisches auf den Tisch legen.
Datum:
23.07.2009
Ort:
SOPHIST GmbH
Vordere Cramergasse 13
90478 Nürnberg
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Software & Systems Quality Conference Germany 2009
Auf der S&SQC Germany 2009 werden Lösungen rund um alle möglichen hochmodernen Methoden und Services für alle IT Bereiche behandelt. Zahlreiche Workshops, Tutorials und Vorträge behandeln Themen wie z. B. IT-Trends, Objektorientierung, IT-Strategien, Technologien, Outsourcing, Prozessoptimierung, Testmanagement, Testautomatisierung, Qualitätssicherung für sicherheitskritische Systeme, SOA-Tests. agile Projektumgebung, modellbasiertes Testen etc. Dabei behandelt unsere Trainerin Anja Ranft in ihrem Workshop für alle Systemdesign-, Objektoriertierungs- und UML-Interessierte das Thema "UML – Das richtige Diagramm zur richtigen Zeit". In diesem Halbtages-Workshop lernen Sie, wie man durch den richtigen Einsatz der UML einen durchgängigen Modellierungsansatz von den ersten Analyseschritten bis hin zum ausgefeiltesten Feindesign abbildet. Wie man Schritt für Schritt ein konsistentes Modell aufbaut und dass Use-Cases nicht gleich Analyse und Klassendiagramme nicht gleich Feindesign sind.
Agenda:
> Aller Anfang ist schwer – Das Grundgerüst
> Die Qual der Wahl – UML-Diagramme richtig einsetzen
> Gewusst wo – Ordnung ist die halbe Miete
> Gewusst warum – Nachvollziehbarkeit sicherstellen
Tutorials am 26. Mai 2009
im Hilton Hotel Düsseldorf
Konferenz vom 27. bis 29. Mai 2009
im Congress Center Stadthalle Düsseldorf
UML – Das richtige Diagramm zur richtigen Zeit
Anja Ranft am 26.05.2009 im Hilton Hotel Düsseldorf von 9.00 bis 12.30 Uhr
Das einzige, was die UML nicht vorgibt ist eine Methode. Eine Anleitung wann Sie welches Diagramm mit welcher Detaillierungstiefe in welcher Phase ihres Entwicklungsprozesses zu verwenden haben. Genau hier setzt dieses Tutorial auf, es zeigt jedem interessierten Einsteiger oder Fortgeschrittenen, wie er durch den richtigen Einsatz der UML einen durchgängigen Modellierungsansatz von den ersten Analyseschritten bis hin zum ausgefeiltesten Feindesign schafft - und wie er dadurch "ganz nebenbei" die Qualität seines Entwicklungsprozesses erhöht. Das hier vorgestellte Vorgehen ist keine Neuheit, sondern viel mehr eine bewährte Methode, die bereits in zahlreichen Entwicklungsprojekten erfolgreich eingesetzt wurde und wird. Im Tutorial wird das Vorgehen anhand eines durchgängigen Praxisbeispieles erläutert.
Link auf den Workshopabstract mit ausführlicher Beschreibung
Datum:
26. - 29.05.2009
Ort:
Düsseldorf
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SEE 2009
Die Software & Systems Engineering Essentials ist eine der größten deutschsprachigen Konferenzen zu Vorgehensmodellen, Methoden und Werkzeugen. In ihrem dritten Jahr findet sie vom 25. bis zum 27. Mai 2009 in Berlin statt. Sie bietet einen übergreifenden Blick auf Standards wie CMMI®, HERMES, ITIL®, PRINCE2™, RUP und V-Modell®XT, agile Vorgehensweisen wie SCRUM und task-orientierte Ansätze moderner Entwicklungsumgebungen. Unser Vortrag behandelt den Aspekt der Anforderungsfindung und deren sachdienliche Notation in Automotive-Projekten und richtet sich an Projektleiter, Systemanalytiker, Requirements Engineers und Entwickler. Ebenfalls freuen wir uns darauf, Sie persönlich an unserem Ausstellungsstand vor Ort kennenzulernen oder wiederzusehen!
Telepathie im automobilen Umfeld
(Session: Unternehmensweites Architektur- und Anforderungsmanagement)
Matthias Strössner & Hajo Hoffmann am 27.05.2009, 11:50 Uhr
Die Wünsche der Kunden zu erfüllen ist auch im automobilen Umfeld das Ziel der Systementwicklung. Wissen Sie, wie Sie am besten an die bewussten, unbewussten und unterbewussten Anforderungen herankommen? Und wissen Sie wie Sie für 1000de an Autofahrern das passende System schneidern? Requirements Engineering-Methoden bieten Ihnen zahlreiche Alternativen und unterstützen Sie bei dem Vorhaben, die Kundenwünsche unter einen Hut zu bringen und gleichzeitig realisierbare Schritte zu gehen. Gewonnenes Wissen muss dokumentiert werden, sodass es lesbar, ausschreibbar, realisierbar und wartbar ist. An Beispielen aus unseren Projekten zeigt der Vortrag Notationstechniken und deren Anwendung im Projekt.
Link zum Vortrag auf der Konferenzwebseite
Datum:
25. - 27. Mai 2009
Ort:
Berliner
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SET 2009
Bereits zum 6. Mal findet heuer die SET Konferenz statt. Die Schwerpunkthemen der Veranstaltung sind Prozesse der modernen Softwareentwicklung und die dazu gehörigen Technologien. Die Konferenz richtet sich z.B. an IT-Manager, Projektleiter, Softwarearchitekten, Systemanalystiker etc. und hat ihren Fokus dieses Jahr auf ganz besonders Vorgehensweisen die sich in der praktischen Anwendung bewährt haben. Unser diesjähriger Vortrag auf der SET behandelt das Thema Grobfeatures als selbständige Notationsform und erklärt die Vorteile, Nachteile und worauf es bei diesem Konzept zu achten gilt. Der Vortrag richtet sich vor allem an fortgeschrittene Systemanalytiker und Entwickler. Es werden die Grundkennise der Systementwicklung vorausgesetzt.
Grobfeatures - Ein Ansatz zur iterativen, natürlich sprachlichen Spezifikation
Hajo Hoffmann am 05. Mai 2009, 14:00 Uhr
Grobfeatures stellen einen modellunabhängigen, natürlich sprachlichen Ansatz dar, die Funktionsumfänge eines Produktes essenziell und iterativ zu dokumentieren und sie nicht unmittelbar in Detailanforderungen umzusetzen. Grobfeatures liegen auf einer analytischen Ebene zwischen Use Cases und Anforderungen und erlauben es, Spezifikationen zu strukturieren, Zusammenhänge erkennbar zu machen und die Features des Produktes schrittweise zu präzisieren, ohne sich zu diesem Zeitpunkt übermäßig mit fachlichen Details auseinandersetzen zu müssen. Der Vortrag behandelt Prinzipien und Nutzen dieses Konzeptes und was bei dessen Anwendung zu beachten ist.
Link zum Vortrag auf der Konferenzwebseite
Datum:
05. - 06. Mai 2009
Ort:
Schlieren (bei Zürich)
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REConf 2009
Der Einsatz von Requirements Management & Engineering (RM&E) ist ein essentieller Baustein großer, weltweit tätiger Konzerne für die erfolgreiche Entwicklung komplexer Produkte, Dienstleistungen und Systeme. Branchen wie die Luft- und Raumfahrtindustrie, die Telekommunikations- und die Automobilindustrie sowie die IT profitieren beim Einsatz schon seit längerem von Effizienzsteigerungen durch den Einsatz von RM&E-Methoden.
Die Tagung zu diesem Thema findet nun bereits zum achten Mal statt. Diese Konferenz soll für die Interessenten, die bereits RM&E einsetzen eine weitere Vertiefung bieten. Wir wollen aber auch Teilnehmern aus Bereichen, in denen diese Thematik noch nicht so weit verbreitet ist, die Möglichkeit bieten, sich über Methodik, Erfolge und Hürden bei der Einführung zu informieren. Das Motto der REConf 2009 lautet: Anforderungsmanagement – ein integraler Bestandteil der System- und Softwareentwicklung!
Die REConf gliedert sich in zwei Teile: In zwei Workshoptage am 09. und 12. März 2009 und in die beiden Konferenztage am 10. und 11. März 2009, begleitet von einer Ausstellung von Werkzeugherstellern und Dienstleistern. Mittlerweile zur Tradition geworden ist die lange Nacht der Wissenschaft, die auch bei der REConf 2009 am Abend des 09. März 2009 wieder durchgeführt wird. Hier berichten Hochschulen und andere Forschungseinrichtungen über neue Trends im Anforderungsmanagement.
Unser Vortrag in diesem Jahr:
Regeln, die perfekte Ergänzung zu Anforderungen!
Chris Rupp und Thorsten Cziharz, Dienstag, 10.03.2008, 15:30 Uhr
Sie haben Ziele definiert – gut!
Sie habe Prozesse, Use Cases, Schritte, Funktionen definiert um Ihr Ziel zu erreichen – prima!
Doch wissen Sie auch, was Ihre Prozesse steuert?
Bei den meisten großen Systemen in der Finanz- und Versicherungswelt versprechen stark automatisierte Prozesse einen Effizienzgewinn. Eine trügerische Aussage, denn nur wenn Sie vorher akribisch genau und für Anwender, Entwickler und Tester eindeutige Bedingungen und Entscheidungen definiert haben, die Ihren Prozess regeln, wird dies funktionieren. Chaos, für keinen mehr nachvollziehbares Verhalten und fachlich defekte Daten sind die wenig erstrebenswerte Alternative. Doch wie kommt man zu solchen Regeln und wie dokumentiert man sie? Was unterscheidet Regeln von Anforderungen und wie spielen sie optimal zusammen? Dieser Vortrag stellt eine Methode vor, die in einem Großprojekt (> 20Mio.€) erfolgreich eingesetzt wurde und wird, um Regeln zu definieren.
Zielpublikum: Projektleiter, IT-Manager, Requirements Engineers, Modellierer
Voraussetzungen: Grundkenntnisse in Requirements Engineering
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschrittene
http://2009.reconf.de/
...wir freuen uns auch auf Ihren Besuch an unserem Ausstellungsstand!
Datum:
09.-12.03.2009
Ort:
München
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OOP 2009
OOP 2009: "Soft(ware) Skills: The key to successful projects"
The main reasons many people attend the OOP are either to get information on the latest “cutting edge” software technology or to hear practical experience reports. They then apply these techniques and lessons learned soon in their projects.
One key to successful software projects is knowing the most appropriate technology suitable to the project and having (or being able to learn) the skills necessary to apply that technology.
The second key factor, and actually one of the most common sources of problems in software development, are people-related topics such as ineffective communication, ability to change, and teamwork. Although to some, these topics may seem unimportant, they are often the cause of failure also because their impact is underestimated. These people-related topics are often referred to as “soft skills” in contrast to the more technical (“hard”) skills.
Realizing that both are important for successful software development projects, we decided to focus this year’s OOP on both aspects and reflect this in the motto for the OOP 2009 namely:
Soft(ware) Skills: The key to successful projects.
I look forward to seeing you at the OOP. The “community” feeling at the OOP and the ability to meet both international and local experts in person rather than trying to extract such knowledge from dry books, underscores the importance of the “soft skills” aspect for successful software projects and conferences.
Anforderungen zeichnen und/oder schreiben?
Chris Rupp, Mittwoch, 28.01.2008, 9:00 bis 10:30 Uhr
In Projekten kommt häufig die Frage auf, welche Darstellungsform die geeignete ist, um Anforderungen zu dokumentieren. Ein Bild, z.B. ein UML Diagramm, sagt mehr als tausend Worte, aber Text gilt häufig als besser verstehbar. Aus der Sicht der Effektivität (gewünschtes System ist korrekt beschrieben) und Effizienz (Zeit ist Geld), ist die Antwort nicht immer leicht zu finden. Der Vortrag klärt, welches Ausdrucksmittel (Sprache, Diagramm) wann von Nutzen ist und zeigt den Weg zur optimale Notations-Mischung für ihr Projekt.
Zielpublikum: Projektleiter, IT-Manager, Requirements Engineers, Modellierer, Analytiker
Voraussetzungen: Grundkenntnisse in Requirements Engineering, UML
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschrittene
http://www.oop2009.de
Datum:
26. - 30.01.2009
Ort:
ICM, München
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Event Archiv
Möchten Sie wissen, wo SOPHIST in den Jahren so alles vertreten war, werfen Sie doch einen Blick in unser Event Archiv. Sie vermissen eine Information? Rufen Sie uns unter +49 (0) 911 - 40 900 0 an oder mailen Sie unser Messeteam an!





































