Unsere Referenten sprechen zu den unterschiedlichsten aktuellsten Fachthemen auf allen bedeutenden nationalen und internationalen Tagungen. Nutzen Sie so die Möglichkeit unsere Berater persönlich auf unkomplizierte Weise kennen zu lernen und Ihre fachlichen Fragen loszuwerden. Gerne sprechen unsere Berater auch individuell bei Ihnen im Unternehmen.
Machen Sie sich ein Bild zu den möglichen Themenvariationen über unser Vortragsportfolio und kontaktieren Sie uns bei Interesse per E-Mail an heureka@sophist.de.
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Vortrag/Event | Ort | Datum | Art | Thema |
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München, D | 14.-15.02.2012 | Vortrag | RE & Scrum |
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München, D | 12.-16.03.2012 | Vortrag | Qualitätssicherung von Modellen | |||
Essen, D | 19-22.03.2012 | Vortrag / Gold-Sponsoring | Measuring natural-language requirements | |||
Luzern, CH | 26-28.03.2012 | Vortrag | Anforderungen für sicherheitsrelevante Systeme | |||
Luzern, CH | 26-28.03.2012 | Vortrag | Sprachliche Anforderungen messen | |||
Nürnberg, D | 14.-15.05.2012 | Vortrag | Spezifizieren und implementieren | |||
Chicago, USA | 24.-28.09.2012 | Keynote-Vortrag | Thema folgt. |
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ScrumMed 2012
Vortrag:
RE & Scrum - Product Backlog - System-Spezifikation
Referent: Marta Bednarczyk
Datum: 14.-15.02.2012
Ort: München
Requirements Engineering wird oft allein einem schwergewichtigen Vorgehen nach dem Wasserfallmodell zugeordnet. Doch auch im Rahmen agiler Entwicklung haben die meisten Prinzipien des Requirements Engineerings ihre Berechtigung: Wissen muss erhoben, dokumentiert und geprüft werden. Obwohl das Erstellen und Verwalten klassischer System-Spezifikationen angesichts von Product- und Sprint-Backlogs fast archaisch anmutet, kann beispielsweise aus Gründen der Produkthaftung die Erstellung einer klassischen Spezifikation notwendig sein. So unvereinbar die beiden Paradigmen auf den ersten Blick scheinen mögen – eine klassische System-Spezifikation kann im Rahmen einer agilen Softwareentwicklung problemlos neben den Backlogs existieren. Welche Überlegungen Sie im Vorfeld anstellen sollten, um die die Koexistenz dieser Dokumente zu sichern, und wie Sie die Vereinbarkeit der Dokumente in der Realität umsetzen, zeigt Ihnen dieser Vortrag.
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Reconf 2012
Referent: Thorsten Cziharz
Datum: 14.03.2012; 10:30 - 11:15
Ort: München
Am Anfang eines Offshore-Entwicklungsprojekts muss entschieden werden, ob die Spezifikation in Deutsch erstellt und dann übersetzt wird, oder ob sie direkt in Englisch verfasst wird. Dieser Vortrag erläutert Chancen und Risiken beider Varianten und zeigt, unter welchen Projektrahmenbedingungen welcher Weg Erfolg verspricht. Er gibt Leitlinien für die Erstellung einer englischen Spezifikation und einer zur Übersetzung bestimmten deutschen Spezifikation. Weiterhin gibt er wichtige Hinweise zur Wahl eines geeigneten Übersetzungsdienstleisters.
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REFSQ 2012
Referent: Chris Rupp
Datum: 19. - 22.03.2012
Ort: Essen
Wir freuen uns zusätzlich, als Gold-Sponsor auf der REFSQ 2012 dabei zu sein!
Experiment:
Confirming of the practicability of a new method for objectively assessing the quality of natural language requirements by feedback from the participants of the workshop. It is expected that the test results of the participants show high similarity which would prove the objectivity of the measuring method.
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MedConf 2012 Luzern
Vortrag:
Anforderungen für sicherheitsrelevante Systeme: Vorgehen zur Sicherung hoher Spezifikationsqualität
Referent: Andreas Günther
Datum: 26.-28.03.2012
Ort: Luzern
Für Anforderungsspezifikationen als ein Eckpfeiler für weitere Projektarbeiten ist es wichtig, eine sehr hohe Qualität zu erzielen. Missverständnisse in der Analyse der Anforderungen wirken sich, bezogen auf Kosten und Qualität, drastisch auf nahezu alle Folgeaktivitäten aus. Daher ist ein konsequentes Vorgehen zur Qualitätssicherung rund um die Anforderungsspezifikationen wichtig - vor allem für die Analyse der Anforderungen an sicherheitsrelevante Systeme.
Unser Vorgehen sichert hohe Spezifikationsqualität mittels verschiedener Maßnahmen während der Anforderungsanalyse. Diese Maßnahmen erfolgen auf inhaltlich tiefer Ebene und ermöglichen dadurch eine wirkungsvolle Qualitätssicherung. Als Qualitätssicherungsmaßnahmen sind einerseits die Erstellung von Integrationsmodellen wie Begriffsmodelle oder Verhaltensmodellen als Spezifikationsbestandteil vorgesehen. Aber auch andererseits die Erstellung von Testfällen und Testszenarien als Qualitätssicherungsmaßnahme für die Anforderungsspezifikation. Und nicht zuletzt die Qualitätssicherung natürlichsprachlicher Anforderungen entlang des SOPHIST REgelwerks, das analytisch sowie konstruktiv einsetzbar ist.
Inhalt des Beitrags ist einerseits ein kurzer Überblick über die Elemente der Anforderungsanalyse und weiterhin das konkrete Vorgehen der Qualitätssicherung im Lichte der praktischen Erfahrungen. Es wird der Aufwand und der Nutzen der einzelnen QS-Maßnahmen dargestellt und nützliche Tipps aus der Praxiserfahrung zu z.B. Verantwortlichkeiten oder Traceability genannt.
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MedConf 2012 Luzern
Referent: Matthias Strößner
Datum: 26.-28.03.2012
Ort: Luzern
Geht es Ihnen auch manchmal so, dass Sie gerne eine bewertbare Metrik für die Qualität von Anforderungen oder für die Qualität von Lastenheften haben möchten? Dann sind Sie in diesem Vortrag genau richtig. Hier werden wir ein Lastenheft vermessen, um am Ende eine Aussage über die Qualität der Anforderungen innerhalb des Lastenhefts machen zu können. Gerade in der Medizintechnik sind qualitativ gut Anforderungen der Grundstein für eine solide Architektur und für entsprechende Tests.
Der Fokus des Vortrags liegt auf der praxisnahen Anwendung von Qualitätsmetriken zur Bestimmung der Qualität von Anforderungen. Sie können nach dem Vortrag sofort loslegen und Ihre Anforderungen vermessen. Deshalb zeigen wir Ihnen wie sie Ziele definieren, Qualitätsmetriken auswählen, geeignete Prüfer auswählen, die Prüfer vorbereiten und eine Stichprobenberechnung durchführen. Im Anschluss an die Vorbereitung wird die Stichprobe vermessen. Nach der Messung werden die Ergebnisse bewertet und interpretiert. Für jeden dieser Schritte werden wir in diesem Vortrag die Theorie und Best-Practices vorstellen und diese mit Beispielen untermauern.
Nach dem Vortag wissen Sie, was Qualitätsmetriken sind, wie Anforderungen vermessen werden und wie ein Prüfprozess für Anforderungen mit Hilfe von Qualitätsmetriken definiert wird.
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Experiment:
Wie viel Requirements Engineering braucht ein Projekt wirklich? Und wie viel ist bereits zu viel? Vor allem Architekten beklagen sich gerne über die zwei Spezifikationstypen die ihnen dass Leben schwerer machen.
Auf der einen Seite sind da schemenhafte oberflächliche Spezifikationen welche die Zusammensetzung des zu entwickelnden Produkts nur all zu vage schildern und dessen gewünschte Eigenschaften von den Architekten dann meist auf gut Glück erraten werden muss. Auf der anderen Seite sind das allumfassende, extrem detaillierte Spezifikationen mit so vielen Einschränkungen dass die einzigen daraus resultierenden und erlaubten Realisierungsmöglichkeiten den Beteiligten das Leben zu Hölle machen.
Wir glauben, dass in einem Projekt, die Risiken der beste Indikator dafür sind, wie viele methodische Strapazen wirklich notwendig sind. Sobald die potentiellen Risiken maximalst-möglich reduziert sind kann, man mit dem Spezifizieren aufhören. Kurz: So wenig wie möglich aber so viel wie nötig!
Leider wird diese einfache Maxime gerne ignoriert. Viele Analytiker benutzen die falschen Methoden und die falschen Notationsarten und verursachen dadurch nur Verwirrung statt konsistenter Klarheit. Der Vortrag wird die entscheidenden Faktoren herausheben, welche die laufenden Kosten in einem Projekt und die Wahl der geeigneten Notationsarten und die Methoden des Requirements Engineering wesentlich bestimmen.
Es werden unter anderem auch folgende Fragen geklärt:
Warum sind Spezifikationen heutzutage genau so wie sie sind und wie lenkt man das Ganze in eine konstruktive Richtung?
Wie erkenne ich als Architekt eine gute Spezifikation?
Und was darin ist der entscheidende und wichtig Input durch die Architektur?
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Event Archiv
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