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SOPHIST > Standards
Technische Aspekte

Herzlich Willkommen auf unseren Standards-Seiten

Softwareentwicklung wird heutzutage mit zunehmender Verzahnung von Anwendungen und dem Abbilden weitreichender Funktionalitäten immer schwieriger und umfangreicher. Um die wachsende Komplexität beherrschen zu können, werden für technische Aspekte Methoden und Werkzeuge eingesetzt. Zur Lösung von organisatorischen Problemen bietet die IT-Branche vielfältige Standards und Normen, die unterschiedliche Ziele verfolgen und in unterschiedlichen Phasen der Softwareentwicklung eingesetzt werden.

Methoden und Werkzeuge

Welche Vorteile können Standards bieten?

  • Der Benutzer des Standards kann auf etwas bestehendes aufsetzen und muss das Rad nicht neu erfinden

  • Produkte und Prozesse werden genormt

  • Ein einheitliches Vorgehen über Abteilungen hinweg wird gewährleistet

  • Die Anwendung von Standards regelt (und fördert) Kommunikation, Arbeitsteilung, Austauschbarkeit und Verantwortlichkeiten

  • Wenn die gesamte Systementwicklung standardisiert durchgeführt wird, können neue Projekte besser kalkuliert werden und die Qualität des zu entwickelnden Systems wird in der Regel verbessert

Welche Nachteile können Standards mitbringen?

 

  • Standards werden oft vollständig übernommen, ohne eine sinnvolle Anpassung an eigene Unternehmensstrukturen und konkrete Projektgegebenheiten

  • Gelebte Prozesse werden bei deren Festschreibung unflexibel

  • Häufig sind hohe Anforderungen an Dokumentation gestellt => es entsteht eine „Papierflut“
  • Häufig werden zu hohe Forderungen an Managementfunktionen gestellt


Auf unseren Seiten haben wir einen Überblick über die am häufigsten verwendeten Standards aufgestellt. Neben Standards zur Qualitätsverbesserung und –sicherung wird auch auf standardisierte Vorgehensmodelle eingegangen.

Internationale Standards

Es existiert eine Reihe an international angesehenen und verwendeten Standards, mit deren Hilfe sich eine Qualitätsverbesserung des Entwicklungsprozesses und der zu erstellenden Artefakte erreichen lässt. Diese Standards sind weithin in der Praxis erprobt und oft auch verpflichtende Voraussetzungen. Einige davon stellen wir Ihnen hier vor.

Klassische Vorgehensmodelle

Um den komplexen Entwicklungsprozess in den Griff zu bekommen, bedarf es eines Planes. Dieser Plan (das Vorgehensmodell) unterteilt den Entwicklungsprozess in überschaubare, zeitlich und inhaltlich begrenzte Phasen und enthält die einzelnen Entwicklungsschritte. Die Klassiker der Vorgehensmodelle enthalten dafür sehr genaue Vorgaben.

Fortschritt im Systems-Engineering

Agilität

Durch die Einführung immer präziserer Vorgehensmodelle werden den Prozessbeteiligten mehr und mehr Vorschriften aufgeladen. Verstehen Sie das unter Fortschritt im Systems-Engineering?

Unter dem Punkt Agilität finden Sie viele Informationen, die Ihnen einen Einstieg in das Thema ermöglichen.

Agile Vorgehensmodelle

Ein agiles bzw. adaptives Vorgehensmodell sieht eine fortwährende Betrachtung der Risiken und Chancen vor. Hierbei wird jeweils die Aktivität als nächstes ausgeführt, welche die auftretenden Risiken am effektivsten minimiert und die vorhandenen Chancen am besten nutzt. Hier erfahren Sie mehr über konkrete agile Vorgehensmodelle.

Object Engineering

Das SOPHISTische agile Vorgehensmodell für die Systemanalyse, Object Engineering (OE), beschreibt eine systematische Vorgehensweise, um Anforderungen zu ermitteln, zu dokumentieren, zu prüfen und sie während ihres gesamten Lebenszyklus zu verwalten. Lesen Sie eine kurze Einführung über unser praxiserprobtes Vorgehensmodell.