Vorbei, aber trotzdem interessant: Events der SOPHISTen, die in der Vergangenheit liegen.
Von der spezialisierten Messe zu unseren Requirements Days, von heißen Round-Table-Gesprächen mit
Journalisten zu kostenlosen Vortragsevents mit Incentives für unsere Kunden, können Sie sich hier anschauen,
was wir in der letzten Zeit angestellt haben, um Sie kennenzulernen.
Wenn das immer noch nicht geklappt hat ...., dann schicken Sie uns doch einfach eine Kontaktanfrage.
ESE-Kongress 2008

Embedded Software Engineering Kongress
Der Embedded Software Engineering Kongress 2008 ist die erste deutschsprachige Veranstaltung, die sich ausschließlich und tiefgehend den vielfältigen Themen und Herausforderungen bei der Entwicklung von Geräte- und Systemsoftware für Industrieanwendungen, Kfz-Elektronik, Telecom sowie Consumer- und Medizintechnik widmet.
Die Softwareentwicklung für Embedded-Systeme stellt besondere Herausforderungen an die Projektteams. Nirgends treffen so viele unterschiedliche Aspekte aus Elektronik, Informatik und allen nur denkbaren Ingenieursdisziplinen zusammen.
In keinem Land gibt es so viele Unternehmen, die Embedded-Software entwickeln, wie in Deutschland - vom kleinen Mittelständler bis zum Großkonzern. Die Bedeutung für den Erfolg der wichtigsten Exportbranchen ist herausragend.
Flexibel dank Grobfeatures: Prinzipien und Best Practice
Hajo Hoffmann, Dienstag, 9. Dezember 2008, 9:00 bis 9:45 Uhr
Eine Systemanalyse mit dem Erstellen von Use Cases einzuleiten, ist schon fast als klassisch zu bezeichnen. Auch bekannt ist die Vorgehensweise, Anforderungen in Features zusammenzufassen, die entweder unteilbare Charakteristika eines Systems in der Spezifikation repräsentieren oder als erste Gliederungsebene oberhalb der atomaren Anforderungen verwendet werden. Grobfeatures stellen einen modellunabhängigen Ansatz dar, die in Form von Use Cases Funktionsumfänge nicht unmittelbar in Anforderungen umzusetzen. Grobfeatures liegen auf einer analytischen Ebene zwischen Use Cases und Anforderungen. Sie erlauben es, die Systemanalyse flexibel voranzutreiben, Spezifikationen zu strukturieren, Zusammenhänge greifbar zu machen und schrittweise zu präzisieren ohne sich zu diesem Zeitpunkt übermäßig mit fachlichen Details auseinandersetzen zu müssen. So können diese Schritte der Spezifikation zeitlich vor oder sogar parallel zur Anforderungserhebung durchgeführt werden. Dieser Vortrag basiert auf einem Pilotprojekt bei einem großen Automobilhersteller und zeigt sowohl Prinzipien und Möglichkeiten von Grobfeatures als auch eine Reihe von Best Practices im Umgang mit ihnen auf.
Ausnahmen bestätigen die Regeln: Vier Methoden für die Regel-Dokumentation
Dienstag, 9. Dezember, 9:00 bis 9:45
In der Systementwicklung stoßen wir am laufenden Band auf Regeln. Das gilt für eingebettete Steuerungssysteme genauso wie für geschäftsprozessorientierte Systeme. Die Regeln sind mitunter der wichtigste Aspekt für das richtige Verhalten eines Systems, oder aber auch der richtige Durchlauf eines Prozesses. Dabei sind die Regeln mitunter sehr komplex, und können eine Vielzahl an Einflussgrößen haben. Ob ihrer Wichtigkeit für die korrekte Funktionsweise des Systems ist die korrekte, eindeutige und unmissverständliche Dokumentation der Regeln unerlässlich.
Im Rahmen des Vortrags werden vier Varianten Regeln zu dokumentieren vorgestellt, erläutert und kritisch hinterfragt. Sie werden sehen, dass es kein perfektes Vorgehen gibt, sondern je nach Situation die beste Methode ausgewählt werden muss.
Datum:
08. - 10.12.2008
Ort:
Sindelfingen
Requirements Days 2008

Requirements Days 2008
Vom 28.-30. Oktober 2008 findet wieder die wichtigste Konferenz der deutschsprachigen RE-Community statt: Die Requirements Days in Nürnberg. „Wer aufgehört hat, besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein.“ Nach diesem Motto von Hartmut Eklöh werden wir Ihnen 2008 ein außergewöhnliches Konzept präsentieren. Freuen Sie sich bereits heute auf kompakte und praxisorientierte Vorträge mit genialen Speakern und geballtem Know-how....
Mehr dazu bald unter: www.requirementsdays.de
Datum:
28. - 30.10.2008
Ort:
Nürnberg
JAOO Conference 2008

JAOO Conference 2008
JAOO Aarhus is Europe’s premier developer conference on software technology, methods and best practices. The conference is designed by developers for developers and as a result JAOO provides a unique combination of industry leading expert presentations, learning, and networking opportunities.
http://jaoo.dk/conference/
Tutorial: "Still specifying or are you already implementing? - How much requirements engineering is enough?"
Chris Rupp, Sunday 13:00 - 16:00
How much requirements engineering does a project really need? And how much is too much? Especially architects love complaining about two types of specifications – which make life hard, but have become a common sight:
sketchy, shallow specifications, which delineate the product-to-be-built altogether too vaguely and where architects have to try and best-guess what future users might desire, or
all-encompassing, extremely detailed specifications, where there’s so many constraints that the only viable solutions make life really hard for the involved
When it comes to the level of comprehensiveness of a specification, worlds lie between what the classic process models deem appropriate and what an agile approach would prescribe. Thus when it’s time to pick and choose, make sure you opt for a methodology that suits the risks and constraints you have identified with your project.
We believe that, during projects, the key risks are the best indicator for how much methodological drudgery is really necessary – once you’ve managed to minimize the hazards, you can stop. In a word: as little as possible but as much as necessary!
Sadly this simple maxim is often neglected. When people specify, they use the wrong methods, the wrong notations and cause disarray rather than institute clarity. The lecture will demarcate the significant factors which influence the operating expenses during you project and which govern the selection of apt notations and methods of requirements engineering. Moreover, we will be taking an in-depth look at those focal points during the process where you – as an architect – are called-upon to question results or denote the proceeding course of action.
The lecture will answer the following questions:
Why do specifications today look like they do – and how may we turn that to good account?
How can I, an architect, recognize a good specification?
Where is my input sought-after and crucial?
Presentation: "Clairvoyance for connoisseurs - Identifying your client's needs and documenting the same" (Architecture Track)
Chris Rupp, Tuesday 11:30 - 12:20
A comprehensive understanding of what your clients and users need is the decisive factor in system development. Ever more frequently, architects and developers are granted the dubious pleasure of confronting requirement-donors and being responsible for ascertaining requirements.
But do you know how to best identify and extract all the conscious, unconscious and subconscious requirements your users and stakeholders harbor? Modern requirements engineering methods offer a variety of alternatives to cumbersome interviews and lengthy specifications.
When trying to galvanize the users and complete projects in "internet-time", the correct and intelligent use of investigative techniques is a key competence. If the requirements are fragmentary, unspecific, unclear or just plain nonexistent - guess who gets to pay the bill: the architect. It does thus really pay off to actively warrant that all the requirements have been collected in a professional fashion, that the specification is thorough and the wordings exact.
The knowledge collected must then be documented, in order to guarantee its readability, feasibility and serviceability. Using examples, the lecture will illustrate how to check if all the most important ideas of the stakeholders where accounted for in the specification and if the document is airtight or just another air bubble.
MedConf 2008

Willkommen zur MedConf 2008
Software- und Systementwurf für Medical Devices unterliegt einer Vielzahl von nationalen und internationalen Richtlinien. Im Vordergrund des Kongresses steht das Thema Qualitäts- und Risikomanagement, aber auch allgemeine Aspekte des Software Engineerings (Methoden, Prozesse und Werkzeuge) werden behandelt.
Die MedConf 2008 richtet sich an Mitarbeiter und Führungskräfte der FE-Abteilungen und IT-Abteilungen von Medizintechnikunternehmen sowie an Dienstleistungsanbieter, die in diesem Umfeld tätig sind. Veranstaltet wird die MedConf 2008 von der HLMC Events GmbH in enger Kooperation mit der iX aus dem Heise Zeitschriften Verlag.
RM-Tools im medizintechnischen und pharmazeutischen Umfeld
Florian Hocker und Claudia Kellermann-Lindskog
Um eine Tooleinführung so erfolgreich wie möglich durchzuführen, ist ein klar überlegtes Vorgehen nötig. Tooleinführungen, die als Hauruckaktionen durchgeführt werden, scheitern oftmals an dem Unwillen der Mitarbeiter, sich mit etwas Neuem auseinander zu setzen oder einfach auch an einem Prozess, mit dem das Tool nicht kompatibel ist.
Dieser Vortrag zeigt anhand von Beispielen aus dem medizintechnischen und pharmazeutischen Um-feld auf, welche Überlegungen vor Einführung eines RM-Tools gemacht werden müssen und welche Aktivitäten das Risiko des Scheiterns minimieren.
Datum:
23. - 25.09.2008
Ort:
München
SET 2008

Qualität in Zahlen – wie Metriken Ihr Risiko minimieren
Anforderungen spielen bei der Entwicklung eines Produkts über die gesamte Projektlaufzeit die zentrale Rolle. Am Anfang eines Projekts dienen sie als Kommunikationsgrundlage und in den darauf folgenden Phasen bilden sie die Basis für Entwurf, Design, Implementierung und Test. Dies verdeutlich die Wichtigkeit gute Anforderungen zu formulieren. Die einschlägige Literatur gibt auch sehr genau vor welche Qualitätskriterien, z. B. Korrektheit, Widerspruchsfreiheit oder Eindeutigkeit, erfüllt sein sollten damit eine Anforderung als gut gilt. Doch darüber, wie man die Qualität von Anforderungen beurteilt oder gar vergleichbar machen kann, schweigt sich die Fachliteratur aus. Dieser Vortrag gibt Ihnen einen Überblick über Metriken zur Beurteilung der Qualität von Anforderungen und zeigt, wie diese unter realen Bedingungen angewandt werden können um eine messbare Größe zum Vergleich der Anforderungsqualität unterschiedlicher Spezifikationen zu erhalten.
Datum:
06. - 07.05.2008
Ort:
Zühlke Engineering AG
Wiesenstraße 10a
Zürich
OOP 2008

Deltaanforderungen – Gutes Requirements Engineering trotz Altlasten
Chris Rupp, Dirk Schüpferling
Wir betrachten die praxisnahe Aufgabe, neue Anforderungen für ein Altsystem zu erheben, wenn die existierende Dokumentation nicht der gewünschten Qualität entspricht. An Beispielen zeigen wir, wie Sie dem Problem begegnen, nicht alle Dokumentationen neu erzeugen zu können, aber trotzdem für die neuen Funktionen gute Anforderungen zu erheben und diese sinnvoll in Zusammenhang zu setzen. Dieses Vorgehen, über mehrere Projekte hinweg eingesetzt, führt sukzessive zu einer einheitliche Anforderungsbeschreibung Ihres Systems und Ihrer Komponenten.
Datum:
21. - 25.01.2008
Ort:
Messe München
ReConf 2008

Deltaanforderungen - Gutes Requirements Engineering trotz Altlasten
Dirk Schüpferling
In diesem Vortrag betrachten wir die sehr praxisnahe Aufgabe, neue Anforderungen für ein bestehendes System zu erheben, wenn die existierende Dokumentation nicht der gewünschten Qualität entspricht oder überhaupt nicht vorhanden ist. Dabei stellen wir uns dem Problem, nicht alle Dokumentationen neu erzeugen zu können aber trotzdem für die neuen Funktionen gute Anforderungen zu erheben. Wir geben Ihnen Vorschläge, welche zusätzlichen Dokumentationsteile neu beschrieben werden müssen, um die neuen Anforderungen sinnvoll in Zusammenhang zu setzen. An Beispielen zeigen wir Ihnen wie Sie dieses Vorgehen mit Hilfe von natürlicher Sprache und Modellen in der Praxis umsetzen können. Dabei betrachten wir sowohl die Anforderungsänderungen, die sich auf ein System als auch auf einzelne Komponenten des Systems beziehen. Damit ergibt sich ein Vorgehen, durch das Sie sukzessive, über mehrere Projekte hinweg, eine einheitliche Anforderungsbeschreibung Ihres Systems und Ihrer Komponenten erhalten.
Datum:
10. - 13.03.2008
Ort:
NH München Dornach
Aschheim - Dornach
Sommerfest der SOPHISTen 2008 - "Frankenpower"

Allmächd! A Bredzn, drei im Weggla und an Moßgruch mid Bier... Fei wergli :-)
Für alle Nicht-Franken: Allmächtiger! Eine Brezel, drei Nürnberger Rostbratwürste im Brötchen und einen Maßkrug mit Bier... Es ist wirklich wahr!
Am 24. Juli 2008 ab 16:30 Uhr laden die SOPHISTen Sie zum alljährlichen Sommerfest ein. Diesmal ganz unter dem Motto "Frankenpower" :-)
Wir bieten Ihnen - natürlich kostenfrei - einen interessanten Vortrag "Kreativität + Planung = Innovation - Ein Blick hinter die Kulissen von SOPHIST" von und mit Chris Rupp und Dr. Stefan Queins, eine interaktive Session zum Thema Kreativitätstechniken auf dem Erfahrungsfeld der Sinne und einen anschließenden genußreichen Abend mit leckerem fränkischen Grillgut, kühlen Getränken und guten Gesprächen im Wies´n Biergarten auf der Wöhrder Wiese.
Ab 17:00 Uhr eröffnet Chris Rupp das Sommerfest und referiert mit den SOPHISTen zum Thema
Kreativität + Planung = Innovation - Ein Blick hinter die Kulissen von SOPHIST
Wenn es doch immer nur so einfach wäre: Ein bisschen Kreativität, gepaart mit einer minimalen Planung und schon haben wir die tollsten neuen Ideen umgesetzt. Wir wollen Ihnen zeigen, welchen Weg wir SOPHISTEN in unserem Unternehmen gefunden haben, um die beiden variablen Größen so einzustellen, dass das Ergebnis, die Innovationen, unseren Ansprüchen bzgl. Inhalt und Aufwand zur Umsetzung genügen. Dazu werden wir Ihnen ein paar Grundlagen für sprühende Kreativität vermitteln, die Implementierung des Innovationsprozesses vorstellen, und gemeinsam mit Ihnen einige ausgewählte Kreativitätstechniken ausprobieren. Lassen Sie sich überraschen und riskieren Sie einen Blick "hinter die Kulissen des Innovationsmanagements von SOPHIST".
Datum:
24.07.2008
Ort:
SOPHIST GmbH
Vordere Cramergasse 13
90478 Nürnberg

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