Unsere Referenten sprechen zu den unterschiedlichsten aktuellsten Fachthemen auf allen bedeutenden nationalen und internationalen Tagungen. Nutzen Sie so die Möglichkeit unsere Berater persönlich auf unkomplizierte Weise kennen zu lernen und Ihre fachlichen Fragen loszuwerden. Gerne sprechen unsere Berater auch individuell bei Ihnen im Unternehmen.
Machen Sie sich ein Bild zu den möglichen Themenvariationen über unser Vortragsportfolio und kontaktieren Sie uns bei Interesse per E-Mail an heureka@sophist.de.
Oder genehmigen Sie sich einen kleinen Rückblick und werfen Sie einen Blick in unsere Bildergalerie.
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Referent: Marco Prillwitz
Datum: 24. - 25.04.2012
Ort: NH Hotel München, Dornach
Wie viel Requirements Engineering braucht ein Produkt über seinen gesamten Lebenszyklus wirklich? Und wie viel ist bereits zu viel? Vor allem Architekten beklagen sich gerne über die zwei Spezifikationstypen, die Ihnen das Leben schwerer machen.
Auf der einen Seite sind da schemenhafte oberflächliche Spezifikationen, welche die Zusammensetzung des zu entwickelnden Produkts nur allzu vage schildern und dessen gewünschte Eigenschaften von den Architekten dann meist auf gut Glück erraten werden müssen. Auf der anderen Seite sind das allumfassende, extrem detaillierte Spezifikationen mit so vielen Einschränkungen, dass die einzigen daraus resultierenden und erlaubten Realisierungsmöglichkeiten den Beteiligten das Leben zu Hölle machen.
Wir glauben, dass in einem Projekt die Risiken der beste Indikator dafür sind, wie viele methodische Strapazen wirklich notwendig sind. Sobald die potentiellen Risiken maximalst-möglich reduziert sind kann, man mit dem Spezifizieren aufhören. Kurz: So wenig wie möglich, aber so viel wie nötig!
Leider wird diese einfache Maxime gerne ignoriert.
Viele Analytiker benutzen die falschen Methoden und die falschen Notationsarten und verursachen dadurch nur Verwirrung statt konsistenter Klarheit. Dieser Vortrag wird die entscheidenden Faktoren herausheben, welche die laufenden Kosten in einem Projekt und die Wahl der geeigneten Notationsarten und die Methoden des Requirements Engineering wesentlich bestimmen.
Es werden unter anderem auch folgende Fragen geklärt:
Welche Rolle spielt das Requirements Engineering in der Entwurfsphase des Produkt Lifecycle Managements?
Warum sind Spezifikationen heutzutage genau so, wie sie sind, und wie lenkt man das Ganze in eine konstruktive Richtung?
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Vortrag:
Anforderungen für sicherheitsrelevante Systeme: Vorgehen zur Sicherung hoher Spezifikationsqualität

Referent: Andreas Günther
Datum: 26.-28.03.2012
Ort: Luzern
Für Anforderungsspezifikationen als ein Eckpfeiler für weitere Projektarbeiten ist es wichtig, eine sehr hohe Qualität zu erzielen. Missverständnisse in der Analyse der Anforderungen wirken sich, bezogen auf Kosten und Qualität, drastisch auf nahezu alle Folgeaktivitäten aus. Daher ist ein konsequentes Vorgehen zur Qualitätssicherung rund um die Anforderungsspezifikationen wichtig - vor allem für die Analyse der Anforderungen an sicherheitsrelevante Systeme.
Unser Vorgehen sichert hohe Spezifikationsqualität mittels verschiedener Maßnahmen während der Anforderungsanalyse. Diese Maßnahmen erfolgen auf inhaltlich tiefer Ebene und ermöglichen dadurch eine wirkungsvolle Qualitätssicherung. Als Qualitätssicherungsmaßnahmen sind einerseits die Erstellung von Integrationsmodellen wie Begriffsmodelle oder Verhaltensmodellen als Spezifikationsbestandteil vorgesehen. Aber auch andererseits die Erstellung von Testfällen und Testszenarien als Qualitätssicherungsmaßnahme für die Anforderungsspezifikation. Und nicht zuletzt die Qualitätssicherung natürlichsprachlicher Anforderungen entlang des SOPHIST REgelwerks, das analytisch sowie konstruktiv einsetzbar ist.
Inhalt des Beitrags ist einerseits ein kurzer Überblick über die Elemente der Anforderungsanalyse und weiterhin das konkrete Vorgehen der Qualitätssicherung im Lichte der praktischen Erfahrungen. Es wird der Aufwand und der Nutzen der einzelnen QS-Maßnahmen dargestellt und nützliche Tipps aus der Praxiserfahrung zu z.B. Verantwortlichkeiten oder Traceability genannt.
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MedConf 2012 Luzern

Referent: Matthias Strößner
Datum: 26.-28.03.2012
Ort: Luzern
Geht es Ihnen auch manchmal so, dass Sie gerne eine bewertbare Metrik für die Qualität von Anforderungen oder für die Qualität von Lastenheften haben möchten? Dann sind Sie in diesem Vortrag genau richtig. Hier werden wir ein Lastenheft vermessen, um am Ende eine Aussage über die Qualität der Anforderungen innerhalb des Lastenhefts machen zu können. Gerade in der Medizintechnik sind qualitativ gut Anforderungen der Grundstein für eine solide Architektur und für entsprechende Tests.
Der Fokus des Vortrags liegt auf der praxisnahen Anwendung von Qualitätsmetriken zur Bestimmung der Qualität von Anforderungen. Sie können nach dem Vortrag sofort loslegen und Ihre Anforderungen vermessen. Deshalb zeigen wir Ihnen wie sie Ziele definieren, Qualitätsmetriken auswählen, geeignete Prüfer auswählen, die Prüfer vorbereiten und eine Stichprobenberechnung durchführen. Im Anschluss an die Vorbereitung wird die Stichprobe vermessen. Nach der Messung werden die Ergebnisse bewertet und interpretiert. Für jeden dieser Schritte werden wir in diesem Vortrag die Theorie und Best-Practices vorstellen und diese mit Beispielen untermauern.
Nach dem Vortag wissen Sie, was Qualitätsmetriken sind, wie Anforderungen vermessen werden und wie ein Prüfprozess für Anforderungen mit Hilfe von Qualitätsmetriken definiert wird.
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REFSQ 2012

Referent: Chris Rupp
Datum: 19. - 22.03.2012
Ort: Essen
Wir freuen uns zusätzlich, als Gold-Sponsor auf der REFSQ 2012 dabei zu sein!
Reconf 2012

Referent: Thorsten Cziharz
Datum: 14.03.2012; 10:30 - 11:15
Ort: München
Am Anfang eines Offshore-Entwicklungsprojekts muss entschieden werden, ob die Spezifikation in Deutsch erstellt und dann übersetzt wird, oder ob sie direkt in Englisch verfasst wird. Dieser Vortrag erläutert Chancen und Risiken beider Varianten und zeigt, unter welchen Projektrahmenbedingungen welcher Weg Erfolg verspricht. Er gibt Leitlinien für die Erstellung einer englischen Spezifikation und einer zur Übersetzung bestimmten deutschen Spezifikation. Weiterhin gibt er wichtige Hinweise zur Wahl eines geeigneten Übersetzungsdienstleisters.
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OOP 2012

Vortrag:
Blitzverblödung oder Tote Pferde: Verhaltensmuster in der IT-Systemenwicklung

Referent: Chris Rupp
Datum: 24.-26.01.2012
Ort: München
Es gibt klassische Verhaltensmuster in IT-Projekten, die fast überall gelebt und gepflegt werden. Einige dieser Verhaltensmuster sind definitiv erfolgsverhindernden und drohen Projekte in die Katastrophe zu Kippen. Als Teammitglied weiß man oft nicht, ob man lieber Lachen oder Weinen soll, wenn einen diese Verhaltensmuster wieder begegnen. Wir haben uns diesmal für Lachen entschieden. Für den Vortrag haben wir die wichtigsten dieser Muster aufbereitet, die Auswirkungen untersucht und nach Ausstiegsszenarien gesucht. Dieses Wissen hilft ihnen Verhaltensmuster zu erkennen und zu beheben.
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OOP 2012

Vortrag:
Spezifizieren für internationale Software-Entwicklungs-Projekte
Am Anfang eines Offshore-Entwicklungsprojekts muss entschieden werden, ob die Spezifikation in Deutsch erstellt und dann übersetzt wird, oder ob sie direkt in Englisch verfasst wird. Dieser Vortrag erläutert Chancen und Risiken beider Varianten und zeigt, unter welchen Projektrahmenbedingungen welcher Weg Erfolg verspricht. Er gibt Leitlinien für die Erstellung einer englischen Spezifikation und einer zur Übersetzung bestimmten deutschen Spezifikation. Weiterhin gibt er wichtige Hinweise zur Wahl eines geeigneten Übersetzungsdienstleisters.

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