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		<title>SOPHIST News</title>
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		<description>Latest news from sophist.de</description>
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			<title>SOPHIST News</title>
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			<description>Latest news from sophist.de</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 16:08:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>So blau, blau, blau blüht der Enzian…</title>
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			<description>Vor kurzem wurde mal wieder die Lieblingsfarbe der Deutschen bekannt gegeben.
Wie der Titel schon...</description>
			<content:encoded><![CDATA[So blau, blau, blau blüht der Enzian…
Vor kurzem wurde mal wieder die Lieblingsfarbe der Deutschen bekannt gegeben.
Wie der Titel schon vermuten lässt, handelt es sich dabei um die Farbe “Blau“, dicht gefolgt von Rot.
Beide Farben sind ja auch ziemlich stark im allgemeinen Sprachgebrauch vertreten.<br /> Die blaue Stunde z.B. oder Blau machen, man kann aber auch sein blaues Wunder erleben…das Steht zudem noch in Dresden.
Blau steht für Harmonie, Freundlichkeit, Treue, Freundschaft, Vertrauen, Zuverlässigkeit, das Männliche, Leistung, Sportlichkeit, Selbstständigkeit, Konzentration, aber auch Sehnsucht, Weite, Fantasie, Entspannung und Stille.
Das sehen immerhin 43% der Männer und 35% der Frauen so.
Des Weiteren kann man rot sehen oder etwas zieht sich wie ein roter Faden hindurch.
Mit Rot verbindet man Lebensfreude, Energie, Aktivität, Dynamik, Liebe, Hass, Wut, Zorn, Leidenschaft, Aufregung, Sexualität, Erotik, Aggressivität, Kraft, Hitze, Begierde, das Laute, Gefahr, Eroberungswille aber auch Glück.
Das ist zumindest bei 23% der Männer und bei 26% der Frauen so.
Kennen Sie weitere umgangssprachliche Verwendungen der Farben? Dann schreiben Sie uns die doch….
Gut zu wissen, dass sich SOPHIST mit seinem blauen Firmenlogo für die Gewinnerfarbe entschieden hat :-)]]></content:encoded>
			<category>Kultur</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 16:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>250 Jahre Sandwich</title>
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			<description>Im Mai dieses Jahres jährt sich eine grundlegende kulinarische Erfindung der Menschheitsgeschichte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Mai dieses Jahres jährt sich eine grundlegende kulinarische Erfindung der Menschheitsgeschichte zum 250. Mal.<br /><br />Ganz genau, die Erfindung des Sandwich ;-)<br /><br />Von vielen wohl als innovative Idee einer amerikanischen Fast Food-Kette deklariert, stammt die Stulle nicht aus den Vereinigten Staaten, sondern aus dem beschaulichen England.<br /><br />Einst holte der englische Aristokrat John Montagu, Herr über das Örtchen Sandwich, König Charles II. aus dem holländischen Exil auf dem Seeweg zurück nach England. Aus großer Dankbarkeit darüber verlieh man ihm den Titel des (vierten) Earl of Sandwich.<br />Als leidenschaftlicher Kartenspieler, der ungern Spielpausen einlegte, befahl er seinem Butler eines Tages im Jahr 1762, ihm eine Scheibe Rindfleisch zwischen zwei Brötchen zu servieren. Einerseits um ohne Zeitverlust weiterspielen zu können und andererseits um sich die Finger sauber zu halten. Seine Mitspieler bestellten sich daraufhin die gleiche Mahlzeit wie ihr Gastgeber, „ein Brot wie Sandwich“.<br /><br />Es ist übrigens König Charles II. zu verdanken, dass wir kein Portsmouth, sondern ein Sandwich essen. Ursprünglich war angedacht, Montagu den Titel Earl of Portsmouth zu verleihen, doch der König disponierte kurzfristig um.<br /><br />Laut Orlando Montagu, Sohn des elften Earl of Sandwich, war dies aus heutiger Sicht die Geburtsstunde des Fast Food. Seitdem wurden belegte Brötchen als Alternative zu einem warmen Dinner selbst in Adelskreisen akzeptiert und toleriert.<br /><br />Der Geburtstag wird am 12. und 13. Mai in Sandwich in der Grafschaft Kent gefeiert. Unter anderem mit einem Barockkonzert mit Werken Georg Friedrich Händels, dem Lieblingskomponisten des vierten Earls. Außerdem wird es noch einen Wettbewerb um das beste Sandwich geben. Hierbei stellt sich unter anderem Sandwichs Partnerstadt Honfleur (Normandie) zur Herausforderung „Sandwich gegen Baguette“.<br /><br />Was es dort zu essen gibt, dürfte wohl klar sein ;-)]]></content:encoded>
			<category>Kultur</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 17:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fachvortrag: Schlüsseldisziplin RE bei Medizinsoftware</title>
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			<description>Der Hanser Verlag veranstaltet die Konferenz MED.Software zum Oberthema „Software als...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Hanser Verlag veranstaltet die Konferenz MED.Software zum Oberthema „Software als Medizinprodukt“ in Erlangen. Gerne bringen wir hier unsere Erfahrungen ein und senden für das Sub-Thema „Von der Idee zum Projekt: Ableitung der Anforderungen an Software, Engineering und Risikomanagement“ unsere Spezialistin Marta Bednarczyk zum Vortragsort.
Frau Bednarczyk beleuchtet dabei die Phase der Anforderungserhebung im Lebenszyklus eines Software-Medizinproduktes und bringt das langjährige Fachwissen der SOPHISTen aus diesem Bereich ein. Zu den dabei entstehenden Fragestellungen vermittelt sie Best-Practices aus unserer Unternehmenspraxis.
Unser Vortrag:
22. Mai 2012, 12:00 – 12:30 Uhr<b><br /></b>
<b>Marta Bednarczyk:<br />Requirements Engineering im Medizinbereich</b><br />Requirements Engineering ist in allen Branchen eine Schlüsseldisziplin, um den Projekterfolg sicherzustellen und dem Kunden das Produkt zu liefern, was er braucht. In Bereichen wie Pharma und Medizin gibt es allerdings ein paar kritische Randbedingung, die die Auswahl von Methoden im Requirements Engineering komplizierter gestalten. An Stellen, an denen in anderen Branchen mit situativer Kreativität von Mitarbeitern reagiert werden kann, brauchen wir in den Bereichen Medizintechnik und Pharma einen klar definierten, nachvollziehbaren Prozess. Wie ein derartiger RE-Prozess aussehen kann, erläutert Marta Bednarczyk im Rahmen dieses Vortrags.
Veranstaltungsort:<br />NH Hotel Erlangen
<link https://www.hanser-tagungen.de/web/index.asp?task=001&vid=20111207954342 - external-link-new-window "Opens external link in new window">Weitere Informationen finden Sie hier.</link>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 15:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wie die Zeit vergeht</title>
			<link>http://www.sophist.de/index.php?id=180&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=559</link>
			<description>Gleich vorweg: Ziel dieses Artikels ist es nicht, Meetings und deren Abwandlungen zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gleich vorweg: Ziel dieses Artikels ist es nicht, Meetings und deren Abwandlungen zu verteufeln.<br /> Meetings sind ein wichtiger Bestandteil im Berufsalltag und in den meisten Fällen ein starker Motor eines Projekts. Da es aber auch Meetings gibt, die einen im Alltag mehr bremsen, als das sie antreiben, soll es Ziel dieses Artikels sein, die Meeting-Zeiten&nbsp; drastisch zu verkürzen. Geht nicht, glauben Sie?<br /> Versuchen wir es doch mal.
Mit Sicherheit haben Sie es schon etliche Male erlebt. Es steht mal wieder ein Tag mit vielen, endlosen Besprechungen bevor und schon weit im Voraus schießen Ihnen viele, immer wiederkehrende Fragen durch den Kopf.<br /> Um ein paar zu nennen: Welcher Sinn verbirgt sich hinter den ganzen Besprechungen? Wie soll ich meine Arbeit schaffen, wenn ich hier sitze? Bringen uns diese Besprechungen überhaupt im Projekt voran? Hätte nicht Kollege Müller anstelle von mir teilnehmen können? Kann ich noch rechtzeitig Urlaub nehmen? Was kostet das eigentlich alles?<br /> <br /> Alle Fragen aufzulisten und zu beantworten würde ein ganzes Buch füllen. Die wichtigste Frage aber: „Was kostet das eigentlich alles?“ können Sie sich schnell beantworten, wenn Sie Besitzer eines Smartphones sind und Sie sich zutrauen, Gehälter in Ihrer Firma zu schätzen.&nbsp;
 Unter dem Begriff „Meeting Cost Timer“ lassen sich in der iOs, Blackberry und Android Welt diverse Apps für die Kalkulation der Besprechungs Kosten finden. Der Umfang der Apps kann variieren, manche bieten Fixkosten, andere können Teilnehmer variabel hinzufügen und entfernen. 
Am Beispiel der iOs App Meeting Timer (<link http://itunes.apple.com/de/app/meetingtimer-track-cost/id440246156 - external-link-new-window "Opens external link in new window">http://itunes.apple.com/de/app/meetingtimer-track-cost/id440246156</link>) zeigen wir, warum die Apps sehr interessant sein können.
Nachdem Sie die App heruntergeladen haben, fügen Sie vor einem Meeting jeden Meeting-Teilnehmer hinzu und schätzen beim Eintragen einfach mal das Gehalt Ihrer Kollegen pro Stunde. Sie brauchen hier nicht übermäßig genau sein und in Ihrer Personalabteilung fragen. Es geht nur darum, ein Gefühl für die Kosten eines Meetings zu kriegen. <br /> Wenn Sie fertig mit den Eintragungen sind und das Meeting beginnt, dann starten Sie den Timer. <br /> Sollten Teilnehmer abberufen werden, dann lassen sich unter „Berater wählen“ die entsprechenden Teilnehmer aus der Kostenkalkulation herausnehmen und natürlich wieder hinzufügen. 
Stoppen Sie erst, wenn die Besprechung beendet ist. Voilà! Die Kosten Ihrer Besprechung sind kalkuliert. Nach ein paar Mal, hat sich ein Gefühl für die Kosten entwickelt. 
Nun zurück zum Anfang: Wie lässt sich die Besprechungszeit drastisch verkürzen?<br /> Reden Sie in Ihrem Team mal darüber. Kündigen Sie an, dass Sie den Timer verwenden wollen.<br /> Nicht um alle Leute zu ermahnen, nein, eher so aus Spaß. Die meisten Teilnehmer, sogar die „Meeting Herauszögerer“, werden sehr interessiert sein und hinterher mit Schrecken feststellen, dass doch ganz schön viel Geld dabei durchläuft. Nach ein paar Mal werden sich die Meetings straffen.<br /> <br /> Das war es auch schon. Viel Spaß also beim Meeting verkürzen. :-)<br /> 
Ach ja, falls Sie mal eine Besprechung mit Philippe Dauman dem CEO von Viacom haben sollten, dann wundern Sie sich nicht über explodierende Meeting Kosten. Herr Dauman verdient pro Stunde geschätzte 9500$ und ist damit der Bestverdiener des Jahres 2011 - weltweit. Und dabei ist noch nicht einberechnet, dass Herr Dauman auch ab und an schläft.]]></content:encoded>
			<category>Kultur</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 14:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Modellierung von Signalfamilien – Teil 5</title>
			<link>http://www.sophist.de/index.php?id=180&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=558</link>
			<description>Willkommen zum letzten Teil unserer Blogreihe. Lassen Sie uns kurz rekapitulieren welche Methoden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Willkommen zum letzten Teil unserer Blogreihe. Lassen Sie uns kurz rekapitulieren welche Methoden zur Modellierung von Signalfamilien wir im Verlauf der letzten Wochen kennengelernt haben, um das Thema anschließend mit der Modellierung von Transitionen aus den Unterzuständen zurück zu unserem Ursprungszustand abzuschließen.
Ausgehend von einem simplen Zustandsautomaten mit 2 Zuständen und einer großen Anzahl gleichartiger Transitionen haben wir gelernt, dass man mithilfe der Hierarchisierung von Signalen innerhalb eines Informationsmodells Signale des gleichen Typus zusammenfassen kann. Durch die Spezialisierung der Klasse „FlugzeugFehler“ in drei Unterklassen und die weitere Spezialisierung in weitere Unterklassen konnten wir einen Zustandsautomaten modellieren der leicht zu lesen, trotz allem aber noch alle nötigen Informationen enthielt, um als vollständiges Analysemodell fungieren zu können. 
Daraufhin konnten wir einen weiteren Aspekt betrachten, nämlich das Verhalten das durch den Empfang der verschiedenen Signaltypen ausgelöst wurde. Durch die Erweiterung des Zustandsautomaten um drei Unterzustände mit unterschiedlichen Zustandsverhalten war es uns möglich das Blinken von drei LEDs darzustellen, das durch den Empfang des jeweiligen Signaltypen angestoßen wird.
Zuletzt sah unser Zustandsautomat wie folgt aus:<img src="uploads/RTEmagicC_Signalmodellierung_UML_Teil_5_Bild_1_01.jpg.jpg" width="300" height="206" alt="" /><br /><link fileadmin/SOPHIST/Blog/Signalmodellierung_UML_Teil_5_Bild_1.jpg - download "Initiates file download">Bitte klicken Sie hier um das Bild zu vergrößern.</link>
Wie eingangs bereits erwähnt wollen wir heute die Rücktransitionen aus unseren Fehlerzuständen zurück zum Ausgangszustand „flugfähig“ modellieren. Da aktuell noch keine Signale definiert wurden die unsere Fehlerfälle aufheben, müssen wir in einem ersten Schritt unser Informationsmodell erweitern.
Eine Möglichkeit dies darzustellen besteht daraus, für jedes mögliche Fehlersignal in unserem System ein zweites Signal zu modellieren dass die Aufhebung des Fehlerfalles signalisiert. Dies erreichen wir indem für analog zu unserer Oberklasse „FlugzeugFehler“ eine zweite Oberklasse zu generieren die durch eine Assoziation mit „FlugzeugFehler“ verbunden ist. Unsere neue Klasse nennen wir „FlugzeugFehlerKorrigiert“. Die Assoziation zwischen diesen beiden Klassen versehen wir nun mit der Multiplizität „1….1“. Dies sagt aus das jedes Signal von Typ „FlugzeugFehler“ über genau ein Gegenstück vom Typ „FlugzeugFehlerKorrigiert“ verfügt. Abschließend spezialisieren wir die Klasse „FlugzeugFehlerKorrigiert“ auf dieselbe Weise wie wir es bereits bei „FlugzeugFehler“ kennengelernt haben und modellieren damit auf diese Weise für jedes Fehlersignal ein Gegenstück.
Unser Informationsmodell wächst dadurch beachtlich in seinem Umfang und sieht daraufhin wie folgt aus:
<img src="uploads/RTEmagicC_Signalmodellierung_UML_Teil_5_Bild_2_01.jpg.jpg" width="300" height="73" alt="" /><br /><link fileadmin/SOPHIST/Blog/Signalmodellierung_UML_Teil_5_Bild_2.jpg - download "Initiates file download">Bitte klicken Sie hier um das Bild zu vergrößern.</link>
Wie Sie sehen können befinden wir uns wieder einmal an dem Punkt, dass durch die Masse an in unserem Modell enthaltene Information die Lesbarkeit des Modelles leidet. Deshalb möchten wir Ihnen eine weitere Variante zeigen mithilfe derer sich Generalisierungsbeziehungen in einem Klassendiagramm darstellen lassen. 
Anstatt jedes spezialisierte Signal als eigene Klasse zu modellieren, gibt es nämlich auch die Möglichkeit unsere Blattklassen als Enumerationwerte eines Attributes seiner Oberklassen darzustellen. 
Dies modelliert man mit der UML wie folgt. In einem ersten Schritt wird eine Enumeration angelegt die wir „FlugwerkSignalTyp“ nennen. Diese Klasse wird nun Attributen versehen die unseren bisherigen spezialisierten Flugwerkfehler Klassen entsprechen. Da unsere neuen Enumerationwerte auch für unsere Korrektur Signale verwendet werden sollen, bleiben wir bei der Bennenung der Attribute abstrakter und nennen diese nur noch „Fahrwerk“ oder „Rumpfwerk“ und lassen die Unterscheidung zwischen Fehler und Korrektursignalen vorerst weg. Die neue Enumeration „FlugwerkSignalTyp“ enthält demnach die fünf Attribute „Fahrwerk“, „Rumpfwerk“, Tragwerk“, Steuerwerk“ und „Leitwerk“. Anschließend versehen wir die Klasse „FlugwerkFehler“ mit einem Attribut „FehlerTyp“ vom Typ „FlugwerkSignalTyp“ und entfernen unsere bisherigen spezialisierten Klassen aus dem Modell. Zu lesen ist das Modell nun wie folgt. Die Klasse „FlugwerkFehler“ verfügt über ein Attribut „FehlerTyp“ das die Werte annehmen kann die wir in der Klasse „FlugwerkSignalTyp“ als Attribute angelegt haben. Analog dazu verfahren wir mit unseren Generalisierten Korrektursignalen. Einziger Unterschied an dieser Stelle ist das wir die Attribute „Korrekturtyp“ anstatt „FehlerTyp“ nennen. Mit dieser Modellierungsvariante können wir nun alle Spezialisierungen unserer Fehlersignale aus dem Diagramm entfernen ohne dass dabei Informationen verloren gehen. 
Nachdem wir alle Blattklassen in Enumerationattribute umgewandelt haben würde unser Informationsmodell wie folgt aussehen:
<img src="uploads/RTEmagicC_Signalmodellierung_UML_Teil_5_Bild_3_01.jpg.jpg" width="300" height="126" alt="" /><br /><link fileadmin/SOPHIST/Blog/Signalmodellierung_UML_Teil_5_Bild_3.jpg - download "Initiates file download">Bitte klicken Sie hier um das Bild zu vergrößern.</link>
Wie Sie sehen hat die Lesbarkeit im Vergleich zu unserem ersten Entwurf wieder stark zugenommen.
Nachdem unser Informationsmodell wieder vollständig ist, können wir uns nun dem Zustandsautomaten zuwenden und die letzten fehlenden Transitionen nachtragen.
Jeder Fehlerzustand erhält nun eine Transition zurück zum Zustand „flugfähig“. Als Trigger für diesen Übergang wird nun das jeweilige Korrektur-Signal auf die Transition gelegt und der Zustandsautomat ist letztendlich vollständig.
<img src="uploads/RTEmagicC_Signalmodellierung_UML_Teil_5_Bild_4.jpg.jpg" width="300" height="206" alt="" /><br /><link fileadmin/SOPHIST/Blog/Signalmodellierung_UML_Teil_5_Bild_4.jpg - download "Initiates file download">Bitte klicken Sie hier um das Bild zu vergrößern.</link>
Wir hoffen dass wir Ihnen mit dieser Blogreihe einige interessante Methoden zur Signalmodellierung näher bringen konnten, die Sie auch in der Praxis anwenden können und hoffen dass Sie uns auch weiterhin treu bleiben. Denn auch wenn wir dieses Thema vorerst abschließen, haben wir bereits weitere, interessante Praxistyps für die Modellierung mit der UML in der Hinterhand die Sie in den folgenden Monaten hier finden können.
Schöne Grüße aus Nürnberg.
Die SOPHISTen
<br /><link http://www.sophist.de/index.php?id=180&tx_ttnews[year]=2012&tx_ttnews[month]=03&tx_ttnews[day]=23&tx_ttnews[tt_news]=548&cHash=ad7cea7155a90f721bef95230fdc8f86 - external-link-new-window "Opens external link in new window">Hier finden Sie den 4. Teil der Blogserie Modellierung von Signalfamilien.</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 17:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Urban dictionary</title>
			<link>http://www.sophist.de/index.php?id=180&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=557</link>
			<description>Die offizielle Amtssprache in Deutschland ist… selbstverständlich Deutsch. Die Kommunikation ist...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die offizielle Amtssprache in Deutschland ist… selbstverständlich Deutsch. Die Kommunikation ist gesichert. Verständigungsprobleme und Missverständnisse ausgeschlossen. Sollte man meinen. Die Praxis ist jedoch ein wenig anders. 
Gehen wir auf eine Rundreise durch alle Bundesländer Deutschlands, fällt sofort auf, dass plötzlich nicht mehr alle Deutsch sprechen, oder zumindest nicht das, was wir dafür halten. Im Norden Deutschlands werden wir mit einem fröhlichen „Moin, moin“ begrüßt. Auf unseren verständnislosen Blick hin bekommen wir dann doch noch ein „Guten Morgen“. Sehr schön, geht doch. Als wir einen netten Kontakt beim Frühstück in der Kneipe fragen, woher er denn käme, kommt: „Bün een echte hamborger Deern“. Nun sind wir mit unserem Latein endgültig am Ende. Ähnliche Erfahrungen machen wir auch in anderen Bundesländern, egal ob wir uns gerade in Sachsen, Baden Württemberg oder in Bayern aufhalten. Jede Ecke hat ihren eigenen Dialekt, der die Völkerverständigung behindert oder manches Mal sogar unmöglich macht. 
Doch auch in der ganz alltäglichen Umgangssprache gibt es Begriffe, die schwierig sein können. Oder wer war nicht schon ratlos, als er eine Unterhaltung zwischen Jugendlichen mit anhörte? Ein rein deutsches Phänomen? Keineswegs! Im englischsprachigen Raum gibt es daher eine nützliche Erfindung – das „urban dictionary“. In diesem Wörterbuch sind solche Wörter zu finden, die in einem Standardwörterbuch nicht zu finden sind, also meist Begriffe und Redewendungen aus den verschiedensten Dialekten und der Umgangssprache. Wolltest Du schon immer mal Vokabeln lernen, die so im normalen Englischunterricht nicht behandelt werden? Na dann nichts wie auf die Seite: <link http://www.urbandictionary.com/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">http://www.urbandictionary.com/</link>. Diese Vokabeln nutzen zwar wenig für den nächsten Vokabeltest oder den Berufsalltag, aber dafür versteht man die Einheimischen im Urlaub besser! Ist doch ein tolles Gefühl, mehr zu Wissen als der Durchschnittstourist! Das Schöne an diesem Wörterbuch ist, dass es kostenlos und für alle im Web frei zugänglich ist. Wie bei Wikipedia können nicht nur alle mitlesen, sondern sich auch an der Erweiterung und Erhaltung der Inhalte beteiligen. Benötigt wird nur eine gültige E-Mail- Adresse und dann kann es auch schon los gehen. Auch wenn man „nur“ Besucher ist, kann man mit diesem Wörterbuch jede Menge Spaß haben. Jeden Tag gibt es das Wort des Tages und selbstverständlich kann man sich auch die Einträge der vergangenen Tage ansehen. Falls man ein ganz bestimmtes Wort sucht, kann man die Wörterbucheinträge durchgehen. Wer immer noch nicht genug bekommt, hat die Möglichkeit im Synonymwörterbuch nach Ausdrücken mit ähnlicher Bedeutung zu suchen. Die Erklärung, wie es verwendet wird, gibt es wie beim Wörterbuch mit dazu. Am Ende seiner Recherche kann man sich seine(n) Lieblingseinträge auch auf Shirts oder Tassen drucken lassen—gegen einen kleinen Obolus, versteht sich ;-)
Doch auch für diejenigen, die sich eher ungern mit Wörterbüchern beschäftigen, hat diese Seite etwas zu bieten! Eine Sparte beschäftigt sich mit Videos rund um das Thema „slang“. Hilfreich? Das muss wohl jeder selber entscheiden. In jedem Fall hat man eine Menge Spaß dabei.
Eine besondere Suchfunktion dieser Seite soll jedoch noch erwähnt werden: Es ist eine allseits bekannte Tatsache, dass Vorgesetzte die Namen der potentiellen Angestellten googeln. Und auch sonst erfährt man über Google oft sehr viel über seinen Bekanntenkreis. Aber warum auch nicht mal etwas über den eigenen Namen oder über den des Chefs in der „urban dictionary“- Namenssuche herausfinden? Das Ergebnis ist es in jedem Falle Wert.
Ob dieses Wörterbuch nun dazu beiträgt, alle Verständigungsschwierigkeiten zu beseitigen, muss jeder für sich selbst herausfinden. In jedem Fall trägt es zum „Wissenszuwachs“ und zu vielen heiteren Stunden bei.
Für Spaß und Unterhaltung sorgt jedoch auch noch eine andere Seite, die im deutschsprachigen Raum angesiedelt ist. Wem ist es nicht schon passiert, dass einem die richtigen Worte fehlen? Nicht nur, weil man das richtige Wort nicht findet, sondern weil es das entsprechende Wort schlicht und ergreifend nicht gibt. Was tut man also in einem solchen Fall? Eine Möglichkeit ist, man arrangiert sich mit dem vorhandenen Vokabular oder man sieht sich auf der folgenden Seite um: <link http://www.neon.de/wettbewerb/505 - external-link-new-window "Opens external link in new window">http://www.neon.de/wettbewerb/505</link>. Hinter dieser URL verbirgt sich ein Wörterbuch der ganz besonderen Art. Findige Menschen haben dort aus ihrer Not eine Tugend gemacht. Als sie für eine entsprechende Situation kein Wort parat hatten, haben sie kurzerhand eines erfunden. Freundlicherweise behielten diese Menschen ihre Wortneuschöpfungen nicht für sich, sondern stellen sie auf dieser Website für jedermann/-frau zur Verfügung. Wenn also das nächste Mal der passende Begriff fehlt, einfach mal diese Seite besuchen und fündig werden. Sollte nichts Passendes dabei sein, kann man ja selber kreativ werden und andere bereichern.
Für alle, die dann immer noch nicht genug bekommen können, gibt es auch noch den „kleinen Duden für die Zukunft“. Der ist im Handel erwerblich.]]></content:encoded>
			<category>Kultur</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 15:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bereit für den nächsten Level?</title>
			<link>http://www.sophist.de/index.php?id=180&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=556</link>
			<description>Pünktlich mit dem Erscheinen der vierten Auflage unseres UML-Buches „UML 2 glasklar“ möchten wir...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Pünktlich mit dem Erscheinen der vierten Auflage unseres UML-Buches „UML 2 glasklar“ möchten wir Ihnen die Möglichkeit bieten, Ihre Kenntnisse und Fähigkeiten im Bereich der Modellierung von Anforderungen mit der UML auszubauen.
Mit unserem neuen „Modeling-Workshop“ wollen wir all denen unter Ihnen eine Plattform bieten, die bereits Erfahrungen im Modellieren von Anforderungen gewonnen haben, aber an einigen Stellen noch nach Lösungsmöglichkeiten suchen, sich nach Tipps und Tricks sehnen, den Austausch mit anderen Modellierern anstreben, und und und… Oder vielleicht wollen Sie einfach mit einem Projektteam für ein neues Projekt ein einheitliches Verständnis als Basis für die Modellierung in diesem Projekt schaffen?
Dieser Workshop wird zwei bis drei Tage dauern. Ihnen als Teilnehmer wird eine Aufgabenstellung gegeben, die sich entweder auf prozessorientierte oder auf technisch orientierte Systeme bezieht. Ihre Aufgabe wird es sein, die vorgegebenen Anforderungen zu analysieren und die Ergebnisse in Form von UML-Diagrammen zu notieren. Bis hierhin hört es sich nicht nach einem neuen Konzept an. Jedoch möchten wir Ihnen anbieten, diesen Weg „bis zum Ende“ zu gehen. Das heißt, wir hören in dem Workshop nicht nach der Erstellung eines Beispieldiagramms auf. Sie gehen vielmehr in die Tiefe, um ein umfassendes Anforderungsmodell zu erstellen und dabei auf die Probleme zu stoßen, die in einem konventionellen Training nicht behandelt werden können. Dazu müssen wir auch Einiges voraussetzen. Sie sollten Erfahrung in der Anwendung der folgenden Diagramme besitzen, zumindest aber die Notationsmittel dieser Diagramme aus dem Effeff beherrschen:&nbsp;&nbsp; 
<ul><li>Use-Case-Diagramm</li><li>Aktivitätsdiagramm</li><li>Klassendiagramm (als Informationsmodell)</li><li>Zustandsautomat</li><li>Evtl. Sequenzdiagramm</li></ul>
Die erwünschten Vorkenntnisse sind vergleichbar mit denen in dem <link http://zugang.sophist.de/trainings.nsf/Lookup/D732029F1A4B20ABC12577BB00295995?Open - - "Opens external link in new window">Certified Professional Requirements Engineer – Advanced Level Modeling Requirements</link><a id="_anchor_1" href="typo3/#_msocom_1" name="_msoanchor_1"></a> vermittelten Inhalte. 
Sie werden die seriöse, d.h. realitätsnahe Anwendung der o.g. Diagramme und besonders die Zusammenhänge zwischen ihnen üben. Zusätzlich werden Sie die Ergänzung durch textuelle Anforderungen kennenlernen und Erfahrungen sammeln, wann diese Art der Notation sinnvoll eingesetzt werden kann und wann Sie besser ein anderes Diagramm der UML einsetzen.
Der Workshop wird in kleinen Gruppen (drei bis vier Teilnehmer) ablaufen. Sie werden sich in regelmäßigen Abständen die bis dahin gewonnenen Erkenntnisse und Ergebnisse gegenseitig vorstellen. Sie werden in Ihrer Gruppenarbeit auf Wunsch durch einen Assistenten unterstützt, der Ihnen die nicht unwichtige Arbeit abnimmt, die Diagramme in einem Tool zu modellieren und die Zusammenhänge syntaktisch korrekt in der UML darzustellen.
Sie werden von einem sehr erfahrenen Berater begleitet, der Ihnen neben einer methodischen Hilfestellung noch eine weitere Option anbieten wird: unsere vorgefertigten Aufgabenstellungen bieten genügend Raum, um auf spezielle Probleme zu fokussieren. Haben Sie Interesse an der Modellierung von Rollen? Oder an der Modellierung von Benutzerinteraktionen, vielleicht gepaart mit asynchron eintreffenden Informationen externer Systeme? Mit unserer Erfahrung aus zahlreichen Projekten können wir als virtueller Auftraggeber die Aufgabenstellung online nach Ihren Wünschen anpassen, damit Sie genau an Ihren Problemstellungen arbeiten können.
Habe ich Sie neugierig gemacht? Dann lesen Sie weiterführende Informationen in unserem <link http://zugang.sophist.de/trainings.nsf/Lookup/259D2AC6A47C48D3C12579E300514DAA/?Open - - "Opens external link in new window">Trainingsangebot </link><a id="_anchor_1" href="typo3/#_msocom_1" name="_msoanchor_1"></a>oder kontaktieren Sie uns direkt unter Training@sophist.de. Wir freuen uns!
Ihr Stefan Queins]]></content:encoded>
			<category>SOPHIST</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 16:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Einen haben wir noch…</title>
			<link>http://www.sophist.de/index.php?id=180&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=555</link>
			<description>Als Ergänzung zu unserem Blogbeitrag vom 20. Januar 2012 zum Wort/Unwort des Jahres 2011, haben wir...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Als Ergänzung zu unserem Blogbeitrag vom <link http://www.sophist.de/index.php?id=180&tx_ttnews[year]=2012&tx_ttnews[month]=01&tx_ttnews[day]=20&tx_ttnews[tt_news]=532&cHash=39a165c2758cd3ff1f6a0c730539da12 - external-link-new-window "Opens external link in new window">20. Januar 2012 zum Wort/ Unwort des Jahres 2011</link>, haben wir heute noch den Anglizismus des Jahres.
Das Wort wird hauptsächlich im Internet verwendet und laut Begründung der Jury gebe es keine passende Übersetzung ins Deutsche. <br />Als „Shitstorm“ wird die öffentliche Entrüstung im Netz bezeichnet, bei der sich Argumente mit Beleidigungen und Bedrohungen mischen, zuletzt etwa gegen Banken.
Des Weiteren wird zur Entscheidung angeführt, dass das Wort eine Lücke im deutschen Wortschatz schließt.<br /> Die deutschen Begriffe Kritik oder Sturm der Entrüstung griffen in diesem Zusammenhang zu kurz. Die Zusammensetzung von Shit (Scheiße) und Storm (Sturm) sei auch nicht vulgär. <br />„Natürlich handelt es sich um einen gewollt derben Ausdruck, dem man seine Herkunft aus dem amerikanischen Slang ansieht“, sagte der Wissenschaftler. „Aber gerade der klare Lehnwortcharakter des Wortes federt diese Derbheit soweit ab, dass das Wort auch im öffentlichen Sprachgebrauch akzeptiert ist.“
Lassen wir uns mal Überraschen welche Worte es dieses Jahr in die berühmt-berüchtigte Auswahl schaffen :-)]]></content:encoded>
			<category>Kultur</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 15:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein RE-Vortrag auf einer Entwickler-Konferenz?</title>
			<link>http://www.sophist.de/index.php?id=180&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=554</link>
			<description>Auch als Entwickler sollte man über seinen fachlichen Spezialbereich hinausblicken und auch die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Auch als Entwickler sollte man über seinen fachlichen Spezialbereich hinausblicken und auch die anderen „Stationen“ einer Systementwicklung kennen und verstehen. Ein Blick auf das Ganze bringt immer nur zusätzliche Vorteile. Umso wichtiger ist es für Entwickler vor allem zu verstehen, was die ursprünglichen Ideen und Forderungen hinter dem zu entwickelnden System waren. Oder anders ausgedrückt: <br /><br />Ein guter Entwickler versteht die Sprache der Spezifikation, die ihm vorgelegt wird. Dabei stellt sich eine weitere wichtige Frage: Wie viel Spezifikation braucht man als Entwickler maximal, um seinen Job erfolgreich durchzuführen? Und was davon sind nur unnötige Notationskosten?<br />Wie viel und wie, wird SOPHIST-Chefin Chris Rupp in Ihrem Vortrag auf der diesjährigen .NET Developer Conference im Mai in Nürnberg vortragen.<br /><br />Unser Vortrag<br />14.05.2012 17:00 – 18:00 Uhr<br /><b><br />Chris Rupp:<br />Spezifizierst du noch oder implementierst du schon?</b><br />Wie viel Requirements Engineering braucht ein Projekt wirklich? Der Vortrag hebt die entscheidenden Faktoren heraus, welche die laufenden Kosten in einem Projekt und die Wahl der geeigneten Notationsarten und die Methoden des Requirements Engineering wesentlich bestimmen. Wie erkenne ich als Architekt eine gute Spezifikation? Was ist der entscheidende Input durch die Architektur?<br /><br />Veranstaltungsort:<br />Meistersingerhalle Nürnberg
<link http://www.dotnet-developer-conference.de/Programm/Spezifizierst-du-noch-oder-implementierst-du-schon _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Weitere Informationen finden Sie hier.</link>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 15:30:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>LifeCycleConf 2012: Wir erklären Ihnen was RE mit PLM zu tun hat</title>
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			<description>Wir sagen immer wieder: Gute und korrekte Anforderungen sind und bleiben DIE Ausgangsbasis für alle...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wir sagen immer wieder: Gute und korrekte Anforderungen sind und bleiben DIE Ausgangsbasis für alle anderen Geschäftsprozesse, Entwicklungsvorhaben, großen Veränderungen und Ideenumsetzungen.
So deshalb auch in einem Bereich wie Lifecycle Management. Requirements Engineering kann z. B. beim Product Lifecycle Management mit Sicherheit eine große Unterstützung sein. Warum und wie? Unser Trainer und Berater Marco Prillwitz zeigt Ihnen in seinem Vortrag auf der diesjährigen LifeCycleConf in München, wie PLM von RE profitieren kann.<br /><br />Unser Vortrag:<br />24. April 2012, 11:35 – 12:20 Uhr<br /><br /><b>Marco Prillwitz: <br /><br />Spezifizierst du noch oder implementierst du schon? – Wie viel Requirements Engineering ist genug für ein Produkt?</b><br />Wie viel Requirements Engineering braucht ein Produkt über seinen gesamten Lebenszyklus wirklich? Und wie viel ist bereits zu viel? Vor allem Architekten beklagen sich gerne über die zwei Spezifikationstypen, die Ihnen das Leben schwerer machen.<br /><br />Auf der einen Seite sind da schemenhafte oberflächliche Spezifikationen, welche die Zusammensetzung des zu entwickelnden Produkts nur allzu vage schildern und dessen gewünschte Eigenschaften von den Architekten dann meist auf gut Glück erraten werden müssen. Auf der anderen Seite sind das allumfassende, extrem detaillierte Spezifikationen mit so vielen Einschränkungen, dass die einzigen daraus resultierenden und erlaubten Realisierungsmöglichkeiten den Beteiligten das Leben zu Hölle machen. Wir glauben, dass in einem Projekt die Risiken der beste Indikator dafür sind, wie viele methodische Strapazen wirklich notwendig sind. Sobald die potentiellen Risiken maximalst-möglich reduziert sind kann, man mit dem Spezifizieren aufhören. Kurz: So wenig wie möglich, aber so viel wie nötig! Leider wird diese einfache Maxime gerne ignoriert.<br /><br />Viele Analytiker benutzen die falschen Methoden und die falschen Notationsarten und verursachen dadurch nur Verwirrung statt konsistenter Klarheit. Dieser Vortrag wird die entscheidenden Faktoren herausheben, welche die laufenden Kosten in einem Projekt und die Wahl der geeigneten Notationsarten und die Methoden des Requirements Engineering wesentlich bestimmen.<br /><br />Es werden unter anderem auch folgende Fragen geklärt:
<ul><li>Welche Rolle spielt das Requirements Engineering in der Entwurfsphase des Produkt Lifecycle Managements?</li><li>Warum sind Spezifikationen heutzutage genau so, wie sie sind, und wie lenkt man das Ganze in eine konstruktive Richtung?</li></ul>
Veranstaltungsort: NH Hotel München Dornach
<link http://www.lifecycleconf.de/vortraege/articles/spezifizierst-du-noch-oder-implementierst-du-schon-wie-viel-requirements-engineering-ist-genug-fuer-ein-produkt.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">Hier finden Sie weitere Informationen</link>.]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 16:39:00 +0200</pubDate>
			
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