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SOPHIST Infopool

Vergangene Events 2012

Vorbei, aber trotzdem interessant: Events der SOPHISTen, die in der Vergangenheit liegen.

Von der spezialisierten Messe zu unseren SOPHIST DAYS, von heißen Round-Table-Gesprächen mit Journalisten zu kostenlosen Vortragsevents mit Incentives für unsere Kunden, können Sie sich hier anschauen,
was wir in der letzten Zeit angestellt haben, um Sie kennenzulernen.

Unsere Referenten sprechen zu den unterschiedlichsten aktuellsten Fachthemen auf allen bedeutenden nationalen und internationalen Tagungen. Nutzen Sie so die Möglichkeit unsere Berater persönlich auf unkomplizierte Weise kennen zu lernen und Ihre fachlichen Fragen loszuwerden. Gerne sprechen unsere Berater auch individuell bei Ihnen im Unternehmen.

Machen Sie sich ein Bild zu den möglichen Themenvariationen über unser Vortragsportfolio und kontaktieren Sie uns bei Interesse per E-Mail an heureka@remove-this.sophist.de.

Sie möchten wissen, wann und wo man aktuell die SOPHISTen antreffen kann?  Hier entlang!

Oder möchten Sie eine kleine Zeitreise antreten und in der Vergangenheit stöbern, dann sollten Sie einen Blick in unser Event-Archiv werfen. 

In unserer Bildergalerie finden Sie von den wichtigsten Konferenzen und Veranstaltungen aus der Vergangenheit auch noch ein paar optische Impressionen. Hier geht's zu unserer Bildergalerie.

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ESE Kongress Sindelfingen 2012

Keynote-Vortrag

Was will mein Kunde wirklich? - Systemanalyse auf den Punkt gebracht.

  Referent:     Chris Rupp

  Datum:        06.12.2012, 08:45 - 09.30 Uhr

  Ort:             Sindelfingen, Deutschland

 

Die Wünsche der Kunden und Anwender zu kennen ist heute der entscheidende Faktor in der Systementwicklung. Aber wissen Sie, wie Sie am besten an die bewussten, unbewussten und unterbewussten Anforderungen Ihrer Anwender herankommen? Moderne Requirements Engineering Methoden bieten Ihnen zahlreiche Alternativen zu Interviews und dicken Pflichtenheften. Der geschickte Einsatz von Ermittlungstechniken ist eine Schlüsselkompetenz auf dem Weg zu Systemlösungen, die das Herz der Benutzer höher schlagen lassen und dabei in "Internetzeit" fertig sein müssen. Der Vortrag zeigt u.a., woran Requirements Engineering häufig scheitert, aber auch, wie Sie genau diese Stolpersteine überspringen, ohne zu stolpern. 

http://www.ese-kongress.de/kongress/keynote.php

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GI-Fachgruppentreffen Requirements Engineering


Vortrag 1:
Wie viel Usability Engineering braucht das RE?

Vortrag 2:
Wissensvermittlung im Requirements Engineering - die richtige Technik zum richtigen Zeitpunkt.



Das GI-Fachgruppentreffen Requirements Engineering fand vom 29.-30.11.2012 bei uns im Haus statt.
Die Teilnahme war kostenlos.
Weitere Informationen finden Sie hier.

 

  Referent:    Chris Rupp und Monika Popp

  Datum:       29.11.2012, 11:30 - 12:00 Uhr

  Ort:            Nürnberg, Deutschland

 


Wie viel Usability Engineering braucht das RE?

  Referent:    Manuela Haft und Carsten Pflug

  Datum:        30.11.2012, 14:50 - 15:10 Uhr

  Ort:             Nürnberg, Deutschland

 


Wissensvermittlung im Requirements Engineering - die richtige Technik zum richtigen Zeitpunkt.

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ContactING

Vortrag

Warum Informatiker keine Kristallkugeln brauchen - Systemanalyse in der Praxis

SOPHIST Messestand


  Referent:     Anja Schwarz

  Datum:        15.11.2012, zwischen 9.30 und 15.30 Uhr

  Ort:            Nürnberg, Deutschland

 

Im Vortrag werden folgende Inhalte erläutert:
- Was ist Requirements Engineering und warum ist das wichtig.
- Wie sieht der Berufsallteg eines Systemanalytikers aus?

Außerdem sind wir, die SOPHIST GmbH, mit einem Messestand auf der Firmenkontaktmesse contactING 2012 der Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule in Nürnberg am 15.11.2012 von 09:30 bis 15:30 Uhr dabei.

Unter der Standnummer 28 finden Sie uns, wo wir gerne interessierten Studenten Rede und Antwort rund um das Theam Karrieremöglichkeiten bei SOPHIST stehen.

http://www.ohm-hochschule.de/contacting/

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Fachgruppe Requirements Engineering Franken

Vortrag

Einführungsstrategien - Reiseanleitung ins Land des perfekten Requirements Engineerings

  Referent:     Dominik Häußer

  Datum:        13.11.2012, ab 17.00 Uhr

  Ort:            Erlangen, Deutschland

 

Die Anforderungsanalyse wird als Phase des Software Engineerings noch immer recht stiefmütterlich behandelt. Dementsprechend selten findet man bei Entwicklungsprojekten ein ausgeklügeltes Requirements Engineering-Konzept vor, obwohl dies gerade bei komplexen Projekten dringend notwendig wäre. Je mehr Anforderungen es zu berücksichtigen gilt, desto größer die Gefahr, dass ohne eine vernünftige Anforderungsanalyse Kundenwünsche ignoriert werden.

https://www.asqf.de/fachgruppentermine-anzeige/events/id-13112012-fg-requiremens-engineering-franken-regensburg.html

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W-Jax 2012

Vortrag

"Spezifizierst du noch oder implementierst du schon?"

  Referent:     Marco Prilwitz

  Datum:        06.11.2012, 15.30 - 16.30 Uhr

  Ort:            München, Deutschland

 

Wie viel Requirements Engineering braucht ein Produkt von der Analysephase bis in die Architektur? wie viel ist bereits zu viel? Dieser Vortrag wird die entscheidenden Faktoren herausheben, welche die laufenden Kosten in einem Projekt und die Methoden des Requirements Engineering wesentlich bestimmen und wie Sie als Projektleiter das Ganze in eine konstruktive Richtung lenken.

http://jax.de/wjax2012/sessions/?tid=2596

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14. Informatiktag Hochschule Mittweida

Vortrag

"Spezifizierst Du noch oder implementierst Du schon?"

  Referent:     Malik Tayeh

  Datum:        25.10.2012, 11:00 - 11.30 Uhr

  Ort:             Mittweida, Deutschland

 

Wie viel Requirements Engineering braucht ein Produkt von der Analysephase bis in die Architektur? wie viel ist bereits zu viel? Dieser Vortrag wird die entscheidenden Faktoren herausheben, welche die laufenden Kosten in einem Projekt und die Methoden des Requirements Engineering wesentlich bestimmen und wie Sie als Projektleiter das Ganze in eine konstruktive Richtung lenken.

https://www.mni.hs-mittweida.de/forschung/14-informatiktag-2012.html

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Manage Agile

Vortrag 1

Vermitteln, Verstehen, Verwerten - Know-How-Transfer in agilen Projekten

Vortrag 2

Wird Requirements Engineering in der Industrie gerade wegartionalisiert?

  Referent:     Chris Rupp

  Datum:        18.10.2012, 11:00 - 11:45 Uhr - Vortrag 1

                                     14.35 - 15:20 Uhr - Vortrag 2

  Ort:            Berlin, Deutschland

 

Vermitteln, Verstehen, Verwerten - Know-How-Transfer in agilen Projekten

Agile Vorgehensweisen ersetzen das schriftliche Dokumentieren von ausführlichen Anforderungen meist durch eine Übermittlung von benötigten Wissen in anderer (meist mündlicher) Form.
Bei Scrum ist z.B. der organisatorische Rahmen für die Wissensvermittlung klar definiert (d.h. wann und in welchem zeitlichen Ausmaß wird Wissen im Planning Meeting transferiert). Die methodische Frage, wie das Wissen über das zu bauende System vermittelt wird, ist allerdings weitgehend ungeklärt.
In der Praxis erleben wir immer wieder, dass Product Owner oder Fachbereiche, eine didaktisch ungünstige Vermittlungsmethode wählen, um dem Sprintteam benötigte Kompetenzen zu vermitteln.
Dadurch entstehen viele Unklarheiten oder Fehlentwicklungen während eines Sprints. Diese werden zwar am Sprintende erkannt, aber dennoch resultiert eine ungeeignete Wissensvermittlung in Ressourcenverschwendung und Frustration bei allen Beteiligten.
Dieser Vortrag untersucht den Sachverhalt der Kompetenzvermittlung ausgehend von Modellen der Didaktik. Einerseits wird das zu vermittelnde Wissen, welches das Sprintteam benötigt genauer eruiert, andererseits werden auf Basis der Ausgangslage Vermittlungsmethoden (wie Gespräch, grafische Szenarien, ....) genauer auf ihre Tauglichkeit für die spezielle Situation untersucht.
 Am Ende steht ein Modell, welches ausgehend von Sender und Empfänger des Wissens und dem zu übermittelnden Wissen eine Empfehlung für die anzuwendende Vermittlungsmethode gibt. Somit können Sie die Wissensvermittlung in Ihrem agilen Projekt optimieren.

http://www.manage-agile.de/vortraege/articles/vermitteln-verstehen-verwerten-know-how-transfer-in-agilen-projekten.html

Wird Requirements Engineering in der Industrie gerade wegartionalisiert?

Abstract:
Betrachtet man den Hype um agile Vorgehensmodelle wie Scrum und den in diesen Vorgehensmodellen enthaltenen minimalen RE-Anteil, so bekommt man den Eindruck, dass es bald kein RE mehr geben wird.

Ist dieser Eindruck richtig?

Unsere industrielle Praxis zeigt im Gegenzug ein völlig anderes Bild!

Die Randbedingungen, die für ein durchdachtes RE sprechen, nehmen fort-während zu:
- Systeme werden immer umfangreicher (komplexer und komplizierter)
- Die Anzahl der System in Unternehmen und deren Vernetzung steigt kontinuierlich
- Der Softwareanteil und dessen Vernetzung in Produkten steigt ebenfalls kontinuierlich
- Das Geflecht von Vertragsbeziehungen nimmt zu (AG/AN/Subcontractor)
- Systeme werden immer kritischer und dringen weiter in sicherheitskritische Bereiche vor
- Die Globalisierung in der Systementwicklung steigt (Nearshore/Offshore)
- Das fachliche Wissen steckt (nur) noch in den vorhandenen Altsystemen
- Existierende Systeme ohne Dokumentation sollen erweitert werden
- Die Release-Zyklen werden immer kürzer
- Der Einsatz von Produktlinien und Produktfamilien, sowie von Wiederver-wendung gewinnt an Bedeutung.

Sich dieser Rahmenbedingungen bewusst zu sein und die richtigen Methoden und Techniken zu nutzen ist der Schlüssel zum Projekterfolg.
Der Vortrag zeigt Ansätze, die in der industriellen Praxis von Unternehmen angekommen sind. Desweiteren zeigt er die Themengebiete auf, in denen neue Lösungsansätze aus der Wissenschaft mehr als willkommen wären.

http://www.manage-agile.de/vortraege/articles/wird-requirements-engineering-in-der-industrie-gerade-wegrationalisiert.htmlhttp://www.manage-agile.de/vortraege/articles/vermitteln-verstehen-verwerten-know-how-transfer-in-agilen-projekten.html

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IEEE RE Conference 2012

Keynote-Vortrag

Is the industry just getting rid of requirements?

  Referent:     Chris Rupp

  Datum:        24.-28.09.2012

  Ort:             Chicago, USA

  Der Vortrag wird auf Englisch gehalten.

If one takes a look at the hype about agile process models like Scrum and theminimal share of RE contained in these process models, one could get the impression that RE will soon cease to exist.
Is this impression correct?
On the contrary, our practical experience from industry shows a picture that is completely different!
The conditions that speak for a well thought-out RE are perpetually increasing:
Systems become more and more extensive (more complex and more complicated)
The number of systems in companies and their networking abilities increase continuously.
The share of software and its integration into products is also continuously increasing.
The network of contractual relationships increases (client/contractor/sub- contractor) Systems become more and more critical and proceed farther and farther into safety-critical areas.
The globalization in system development increases (Nearshoring/ Offshoring)
Domain-specific knowledge is hidden in existing predecessor systems (only)
Existing systems without documentation are meant to be expanded
Release cycles keep getting shorter
Using product lines and product families as well as the utilization of reuse are gaining in significance.
To become aware of these fundamental conditions and to use the right methods and techniques is the key to project success.
The lecture shows approaches that have become part of the industrial practice of companies.
Furthermore it presents the subject areas in which new solution attempts from the scientific community would be more than welcome.


http://crisys.cs.umn.edu/re2012/keynotes.shtml#3

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MedConf 2012

Vortrag

Ganzheitliche Strategie zur Einführung eines RE-Prozesses

  Referent:     Christian Pikalek

  Datum:        27.09.2012, 11:15 - 12:00 Uhr

  Ort:             München, Deutschland

 

Die Einführung eines neuen unternehmensweiten Analyse-Prozesses inkl. der einzusetzenden Requirements-Engineering-Methoden ist gerade in großen Unternehmen eine Herausforderung.Einerseits erwartet das Management schnelle sichtbare Erfolge, andererseits muss man den Betroffenen die Zeit geben sich auf die Veränderungen einzustellen, so dass sie deren Nutzen nicht unbesehen ablehnen.Dieser Vortrag stellt in einem Erfahrungsbericht die Einführung eines modernen standardisierten Analyse-Prozesses dar. Er behandelt Themen wie Mitarbeiterbeteiligung bei der Entwicklung des Prozesses, Mitarbeiterqualifizierung, Methodencoaching, Marketing, Pilotierung und schließlich den flächendeckenden Rollout.


http://www.medconf.de/programm/id-27-september.html

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Berliner Requirements Engineering Symposium

Vortrag

Systemanalyse auf den Punkt gebracht

  Referent:     Marta Bednarczyk

  Datum:        27.09.2012, 16:15 - 16:45 Uhr

  Ort:             Berlin, Deutschland

Die Wünsche der Kunden und Anwender zu kennen, ist heute der entscheidende Faktor in der Systementwicklung.
Aber wissen Sie, wie Sie am besten an die bewussten, unbewussten und unterbewussten Anforderungen Ihrer Anwender herankommen?
Moderne Requirements Engineering Methoden bieten Ihnen hierzu zahlreiche Alternativen zu Interviews und dicken Pflichtenheften. Der geschickte Einsatz von Ermittlungstechniken ist eine Schlüsselkompetenz auf dem Weg zu Systemlösungen, die das Herz der Benutzer höher schlagen lassen und dabei in "Internetzeit" fertig sein müssen.

Gewonnenes Wissen muss dann dokumentiert werden, so dass es lesbar, ausschreibbar, realisierbar und wartbar ist.
An einem Beispiel aus der Praxis zeigt der Vortrag einige Notationstechniken (wie Templates) und deren Anwendung im Projekt, sowie Möglichkeiten der Qualitätsprüfung und -verbesserung von Anforderungen anhand z.B. des SOPHIST Regelwerks.

Ziele:  Der Vortrag zeigt, woran Requirements Engineering häufig scheitert, aber auch wie Sie genau diese Stolpersteine überspringen ohne zu stolpern.


http://www.berliner-re-symposium.de/index.php?seite=21

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SOFTEC 2012 Software Testing Conference

Tutorial:

CPRE - Sparring Day

Keynote-Vortrag:

Requirement Menetekel - Measuring the Quality of Requirements

 

  Referent:     Chris Rupp

  Datum:        11.07.2012, 10:15 – 13:15 Uhr - Tutorial

                     12.07.2012, 15:15 - 16:00 Uhr - Keynote-Vortrag

  Ort:             Istana Hotel, Kuala Lumpur, Malaysia

  Der Vorträge wurden auf Englisch gehalten.

Tutorial:
CPRE - Sparring Day

This training isn’t about getting the basics across, but rather about cramming for the “Certified Professional for Requirements Engineering” certification exam. Based on questions akin to those posed in the exam, we’ll be covering the entire syllabus content in one day. You’ll get the chance to reassess your current standing and determine whether you’re ready for the certification exam.


Keynote-Vortrag:
Requirement Menetekel - Measuring the Quality of Requirements

Requirement specifications have to have certain quality, as they build to fundament for further project work. Misunderstandings during the early project phases have a huge impact on almost all following activities, as well as on costs and quality. Therefore, you have to ascertain and estimate the quality of requirements and specification without a doubt. But how does one measure requirements quality?
The talk is addressing the following questions and offers methods of resolution:
How can the quality of requirements be measured?
Which metrics exist in this area and which target values are good?
Which spot tests make sense in regards to specifications?
Do I have to measure and judge different kinds of requirements (e.g. non functional requirements, generic requirements)?
How do I implement a metrical approach in an organisation?
With the help of concrete examples solutions will be introduced and controversial discussed.

www.mstb.org/softec/profile_chris_rupp.html

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JAZOON 2012

Vortrag:

When Your English Fails You

Anja Schwarz

Referent:    Anja Schwarz

Datum:       27.06.2012, 16:00 - 16:50 Uhr

Ort:            Zürich, Schweiz

Der Vortrag wurde auf Englisch gehalten.

Having software developed offshore has become a common concept. It requires communicating requirements from client to contractor who usually speak different languages. The client can either write their requirements specification document in English right away or they can write it in their native language and have it translated. In this talk we will look at the advantages and disadvantages of both variants and answer the following questions: How can I write an understandable requirements specification document, even if my English isn’t the best? Which means can help me and how do I use them efficiently? What do I have to take into consideration when having a requirements specification document translated? How can I influence the quality of that translation?
Anja Schwarz holds a Bachelor’s degree in Information Systems and Management as well as she is a state-certified translator for English. She works as a consultant and trainer for requirements engineering with the SOPHIST GmbH where she mainly works with clients who are involved in offshore software development projects.

jazoon.com/Conference/Presentation/Day/2012-06-27/Autor/Anja-Schwarz_249

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EXPERTEN FORUM STUTTGART

Workshop:

UML Toujours – Eine durchgängige Methodik für die Systementwicklung

 

  Referent:     Dr. Stefan Queins

  Datum:        06.07.2012

  Ort:             Stuttgart

Ist UML mehr als eine Sprache zur Beschreibung einer SW-Implementierung?
Ja, denn gerade der Bereich der Anforderungsbeschreibung und die darauf basierenden Möglichkeiten zur Unterstützung der weiteren Entwicklung bergen viele Potentiale zu einer effizienten und nachvollziehbaren Systementwicklung.
Der Workshop startet mit einem interaktiven Spiel, um die Wichtigkeit einer präzisen Anforderungsdokumentation zu verdeutlichen. Danach werden anhand zahlreicher Praxisbeispiele die Möglichkeiten und die Grenzen aufgezeigt, die eine Beschreibung mit UML im Bereich der Analyse und der Realisierung mit sich bringt. 


http://softwareexperts.de/de/detail.php?nr=1340&rubric=Workshops&#C1

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SWISS REQUIREMENTS DAY

Vortrag:

Blitzverblödung oder tote Pferde: Verhaltensmuster in der IT-Systementwicklung

 

  Referent:     Chris Rupp

  Datum:        20.06.2012, 9:10 – 10:00 Uhr

  Ort:             Kongresshaus Zürich

Es gibt klassische Verhaltensmuster in IT-Projekten, die fast überall gelebt und gepflegt werden. Einige dieser Verhaltensmuster sind definitiv erfolgsverhindernd und drohen Projekte in die Katastrophe zu kippen. Als Teammitglied weiß man oft nicht, ob man lieber Lachen oder Weinen soll, wenn man diesem Verhaltensmuster wieder begegnet. Wir haben uns diesmal für Lachen entschieden. Für den Vortrag haben wir die Wichtigsten dieser Muster aufbereitet, die Auswirkungen untersucht und nach Ausstiegsszenarien gesucht. Dieses Wissen hilft Ihnen Verhaltensmuster zu erkennen und zu beheben.


http://www.swissrequirementsday.ch/programme.htm/de

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GI Fachgruppe Requirements Engineering Arbeitskreis München

Vortrag:

Einführungsstrategien

 

  Referent:     Thorsten Cziharz

  Datum:        18.06.2012

  Ort:             TNG Technology Consulting GmbH, Unterföhring b. München 

Die  Anforderungsanalyse wird als einzige Phase des Software Engineerings noch immer recht stiefmütterlich behandelt. Dementsprechend selten findet man bei Entwicklungsprojekten ein ausgeklügeltes Requirements Engineering-Konzept vor,obwohl dies gerade bei komplexen Projekten dringend notwendig wäre.Je mehr Anforderungen es zu berücksichtigen  gilt, desto größer die Gefahr, dass ohne eine vernünftige Anforderungsanalyse Kundenwünsche ignoriert werden.
Der Vortrag soll Ihren Blick schärfen für die notwendigen Vorkehrungen und Weichenstellung, die bei der Einführung neuer Prozesse in eine bereits bestehende Prozesslandschaft  beachtet werden müssen. Hierzu zählen Aspekte wie Pilotierung, Marketing und Schulungskonzepte, denn die Einführung neuer Techniken und Verfahren bedeutet immer auch Veränderung in menschlicher, organisatorischer und prozeduraler Hinsicht.

http://www.gi-muc-ak-req.de/joomla/

 

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MED.software

Vortrag:

Requirements Engineering im Medizinbereich

 

  Referent:     Marta Bednarczyk

  Datum:        22. – 23.05.2012, 12:00 – 12:30 Uhr

  Ort:             Erlangen

Requirements Engineering ist in allen Branchen eine Schlüsseldisziplin, um den Projekterfolg sicherzustellen und dem Kunden das Produkt zu liefern, was er braucht. In Bereichen wie Pharma und Medizin gibt es allerdings ein paar kritische Randbedingung, die die Auswahl von Methoden im Requirements Engineering komplizierter gestalten. An Stellen, an denen in anderen Branchen mit situativer Kreativität von Mitarbeitern reagiert werden kann, brauchen wir in den Bereichen Medizintechnik und Pharma einen klar definierten, nachvollziehbaren Prozess. Wie ein derartiger RE-Prozess aussehen kann, erläutert die SOPHISTin Marta Bednarczyk im Rahmen dieses Vortrags.

https://www.hanser-tagungen.de/web/index.asp?task=001&vid=20111207954342

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.NET Developer Conference 2012

Vortrag:

Spezifizierst du noch oder implementierst du schon?

 

  Referent:     Chris Rupp

  Datum:        14. - 15.05.2012

  Ort:             Meistersingerhalle, Nürnberg

Experiment:
Wie viel Requirements Engineering braucht ein Projekt wirklich? Und wie viel ist bereits zu viel? Vor allem Architekten beklagen sich gerne über die zwei Spezifikationstypen die ihnen das Leben schwerer machen.

Auf der einen Seite sind da schemenhafte oberflächliche Spezifikationen, welche die Zusammensetzung des zu entwickelnden Produkts nur all zu vage schildern und dessen gewünschte Eigenschaften von den Architekten dann meist auf gut Glück erraten werden muss. Auf der anderen Seite sind das allumfassende, extrem detaillierte Spezifikationen mit so vielen Einschränkungen, dass die einzigen daraus resultierenden und erlaubten Realisierungsmöglichkeiten den Beteiligten das Leben zu Hölle machen.

Wir glauben, dass in einem Projekt, die Risiken der beste Indikator dafür sind, wie viele methodische Strapazen wirklich notwendig sind. Sobald die potentiellen Risiken maximalst-möglich reduziert sind, kann man mit dem Spezifizieren aufhören. Kurz: So wenig wie möglich aber so viel wie nötig!
Leider wird diese einfache Maxime gerne ignoriert. Viele Analytiker benutzen die falschen Methoden und die falschen Notationsarten und verursachen dadurch nur Verwirrung statt konsistenter Klarheit. Der Vortrag wird die entscheidenden Faktoren herausheben, welche die laufenden Kosten in einem Projekt und die Wahl der geeigneten Notationsarten und die Methoden des Requirements Engineering wesentlich bestimmen.

Es werden unter anderem auch folgende Fragen geklärt:
Warum sind Spezifikationen heutzutage genau so wie sie sind und wie lenkt man das Ganze in eine konstruktive Richtung?
Wie erkenne ich als Architekt eine gute Spezifikation?
Und was darin ist der entscheidende und wichtig Input durch die Architektur?

 

http://www.dotnet-developer-conference.de/Speaker/Rupp-Chris

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Lifecycle.Conf

Vortrag:

Spezifizierst du noch oder implementierst du schon?

 

  Referent:     Marco Prillwitz

  Datum:        24. - 25.04.2012

  Ort:             NH Hotel München, Dornach

Wie viel Requirements Engineering braucht ein Produkt über seinen gesamten Lebenszyklus wirklich? Und wie viel ist bereits zu viel? Vor allem Architekten beklagen sich gerne über die zwei Spezifikationstypen, die Ihnen das Leben schwerer machen.

Auf der einen Seite sind da schemenhafte oberflächliche Spezifikationen, welche die Zusammensetzung des zu entwickelnden Produkts nur allzu vage schildern und dessen gewünschte Eigenschaften von den Architekten dann meist auf gut Glück erraten werden müssen. Auf der anderen Seite sind das allumfassende, extrem detaillierte Spezifikationen mit so vielen Einschränkungen, dass die einzigen daraus resultierenden und erlaubten Realisierungsmöglichkeiten den Beteiligten das Leben zu Hölle machen.

Wir glauben, dass in einem Projekt die Risiken der beste Indikator dafür sind, wie viele methodische Strapazen wirklich notwendig sind. Sobald die potentiellen Risiken maximalst-möglich reduziert sind kann, man mit dem Spezifizieren aufhören. Kurz: So wenig wie möglich, aber so viel wie nötig!
Leider wird diese einfache Maxime gerne ignoriert.
Viele Analytiker benutzen die falschen Methoden und die falschen Notationsarten und verursachen dadurch nur Verwirrung statt konsistenter Klarheit. Dieser Vortrag wird die entscheidenden Faktoren herausheben, welche die laufenden Kosten in einem Projekt und die Wahl der geeigneten Notationsarten und die Methoden des Requirements Engineering wesentlich bestimmen.

Es werden unter anderem auch folgende Fragen geklärt:
Welche Rolle spielt das Requirements Engineering in der Entwurfsphase des Produkt Lifecycle Managements?
Warum sind Spezifikationen heutzutage genau so, wie sie sind, und wie lenkt man das Ganze in eine konstruktive Richtung?

 

http://www.lifecycleconf.de/Location.html

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MedConf 2012 Luzern

Vortrag:

Anforderungen für sicherheitsrelevante Systeme: Vorgehen zur Sicherung hoher Spezifikationsqualität

 

Referent:    Andreas Günther

Datum:       26.-28.03.2012

Ort:            Luzern

 

Für Anforderungsspezifikationen als ein Eckpfeiler für weitere Projektarbeiten ist es wichtig, eine sehr hohe Qualität zu erzielen. Missverständnisse in der Analyse der Anforderungen wirken sich, bezogen auf Kosten und Qualität, drastisch auf nahezu alle Folgeaktivitäten aus. Daher ist ein konsequentes Vorgehen zur Qualitätssicherung rund um die Anforderungsspezifikationen wichtig - vor allem für die Analyse der Anforderungen an sicherheitsrelevante Systeme.

Unser Vorgehen sichert hohe Spezifikationsqualität mittels verschiedener Maßnahmen während der Anforderungsanalyse. Diese Maßnahmen erfolgen auf inhaltlich tiefer Ebene und ermöglichen dadurch eine wirkungsvolle Qualitätssicherung. Als Qualitätssicherungsmaßnahmen sind einerseits die Erstellung von Integrationsmodellen wie Begriffsmodelle oder Verhaltensmodellen als Spezifikationsbestandteil vorgesehen. Aber auch andererseits die Erstellung von Testfällen und Testszenarien als Qualitätssicherungsmaßnahme für die Anforderungsspezifikation. Und nicht zuletzt die Qualitätssicherung natürlichsprachlicher Anforderungen entlang des SOPHIST REgelwerks, das analytisch sowie konstruktiv einsetzbar ist.

Inhalt des Beitrags ist einerseits ein kurzer Überblick über die Elemente der Anforderungsanalyse und weiterhin das konkrete Vorgehen der Qualitätssicherung im Lichte der praktischen Erfahrungen. Es wird der Aufwand und der Nutzen der einzelnen QS-Maßnahmen dargestellt und nützliche Tipps aus der Praxiserfahrung zu z.B. Verantwortlichkeiten oder Traceability genannt.

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MedConf 2012 Luzern

Vortrag:

Vom Vermessen von natürlich sprachlichen Anforderungen mit Qualitätsmetriken

 

Referent:    Matthias Strößner

Datum:       26.-28.03.2012

Ort:            Luzern

 

Geht es Ihnen auch manchmal so, dass Sie gerne eine bewertbare Metrik für die Qualität von Anforderungen oder für die Qualität von Lastenheften haben möchten? Dann sind Sie in diesem Vortrag genau richtig. Hier werden wir ein Lastenheft vermessen, um am Ende eine Aussage über die Qualität der Anforderungen innerhalb des Lastenhefts machen zu können. Gerade in der Medizintechnik sind qualitativ gut Anforderungen der Grundstein für eine solide Architektur und für entsprechende Tests.
Der Fokus des Vortrags liegt auf der praxisnahen Anwendung von Qualitätsmetriken zur Bestimmung der Qualität von Anforderungen. Sie können nach dem Vortrag sofort loslegen und Ihre Anforderungen vermessen. Deshalb zeigen wir Ihnen wie sie  Ziele definieren, Qualitätsmetriken auswählen, geeignete Prüfer auswählen, die Prüfer vorbereiten und eine Stichprobenberechnung durchführen. Im Anschluss an die Vorbereitung wird die Stichprobe vermessen. Nach der Messung werden die Ergebnisse bewertet und interpretiert. Für jeden dieser Schritte werden wir in diesem Vortrag die Theorie und Best-Practices vorstellen und diese mit Beispielen untermauern.
Nach dem Vortag wissen Sie, was Qualitätsmetriken sind, wie Anforderungen vermessen werden und wie ein Prüfprozess für Anforderungen mit Hilfe von Qualitätsmetriken definiert wird.

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REFSQ 2012

 

Vortrag:

Measuring the quality of natural-language requirements

 

Referent:    Chris Rupp

Datum:       19. - 22.03.2012

Ort:            Essen

Wir freuen uns zusätzlich, als Gold-Sponsor auf der REFSQ 2012 dabei zu sein!


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Reconf

Vortrag:

Qualität von Modellen - Einführung von Metriken für Modelle

 

 

 

Reconf 2012

Referent:    Thorsten Cziharz

Datum:       14.03.2012; 10:30 -  11:15

Ort:            München

Am Anfang eines Offshore-Entwicklungsprojekts muss entschieden werden, ob die Spezifikation in Deutsch erstellt und dann übersetzt wird, oder ob sie direkt in Englisch verfasst wird. Dieser Vortrag erläutert Chancen und Risiken beider Varianten und zeigt, unter welchen Projektrahmenbedingungen welcher Weg Erfolg verspricht. Er gibt Leitlinien für die Erstellung einer englischen Spezifikation und einer zur Übersetzung bestimmten deutschen Spezifikation. Weiterhin gibt er wichtige Hinweise zur Wahl eines geeigneten Übersetzungsdienstleisters.

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OOP 2012

Vortrag:

Blitzverblödung oder Tote Pferde: Verhaltensmuster in der IT-Systemenwicklung

 

Chris Rupp

  Referent:     Chris Rupp

  Datum:        24.-26.01.2012

  Ort:             München

Es gibt klassische Verhaltensmuster in IT-Projekten, die fast überall gelebt und gepflegt werden. Einige dieser Verhaltensmuster sind definitiv erfolgsverhindernden und drohen Projekte in die Katastrophe zu Kippen. Als Teammitglied weiß man oft nicht, ob man lieber Lachen oder Weinen soll, wenn einen diese Verhaltensmuster wieder begegnen. Wir haben uns diesmal für Lachen entschieden. Für den Vortrag haben wir die wichtigsten dieser Muster aufbereitet, die Auswirkungen untersucht und nach Ausstiegsszenarien gesucht. Dieses Wissen hilft ihnen Verhaltensmuster zu erkennen und zu beheben.

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OOP 2012

Vortrag:

Spezifizieren für internationale Software-Entwicklungs-Projekte

 

Anja Schwarz

Referent:    Anja Schwarz

Datum:       24.-26.01.2012

Ort:            München

Am Anfang eines Offshore-Entwicklungsprojekts muss entschieden werden, ob die Spezifikation in Deutsch erstellt und dann übersetzt wird, oder ob sie direkt in Englisch verfasst wird. Dieser Vortrag erläutert Chancen und Risiken beider Varianten und zeigt, unter welchen Projektrahmenbedingungen welcher Weg Erfolg verspricht. Er gibt Leitlinien für die Erstellung einer englischen Spezifikation und einer zur Übersetzung bestimmten deutschen Spezifikation. Weiterhin gibt er wichtige Hinweise zur Wahl eines geeigneten Übersetzungsdienstleisters.

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