• Impressionen
  • Speaker & Vorträge

    Suzanne & James Robertson - Atlantic Systems Guild

    Suzanne Robertson is a principal and founder of the Atlantic Systems Guild. she is co-author of Mastering the Requirements Process a guide on discovering, communicating and manging requirements. She is co-creator of the Volere requirements techniques. Current work includes integrating business analysis and agile development.

    Suzanne consults, on business analysis and requirements techniques. She teaches seminars and writes books and videos. She is author of many papers on business analysis and systems engineering: www.systemsguild.com  www.volere.co.uk.  She speaks at numerous conferences and universities. She was the founding editor of the Requirements Column in IEEE Software. Other interests include a passion for the opera, cooking, skiing and finding out about curious things.

    James Robertson:
    As a principal and founder of The Atlantic Systems Guild, James Robertson is known for his work in implementing systems engineering principles that link business specialists with solution specialists. James is a consultant, lecturer, author, project leader whose area of concern is the requirements for software, and the contribution that good business analysis makes to successful projects.

    James is co-author of 5 books including Mastering the Requirements Process and Requirements-Led Project Management. He is also co-creator of the Volere requirements techniques, and presenter of the 13 hour Live Lessons Video series on requirements and business analysis.

    His training as an architect has led to his work on good design principles and to his focus on how innovation can be integrated with business analysis.

    Keynote Tag 1: "Business Analysis in an Agile World"
    Interactive Workshop Tag 1: " Being an Agile Business Analyst"

    Business Analysis in an Agile World

    This talk integrates business analysis with agile. We have observed that many agile projects struggle to deliver the right product. This is most often because the customer, the product owner, and the agile team assume they already know the solution. (This misconception is not restricted to agile projects by the way). The result, all too often, is a product that matches what the customer said they needed, but turns out to solve the wrong problem.
    Suzanne shows product owners, business analysts, requirements specialists and agile teams members the difference that business analysis thinking makes to agile projects. The talk discusses the activities necessary to correctly interpret the problem and understand the proposed value, then turns to business design and safe-to-fail probes to format the optimal solution.
    The focus is to show how business analysis and analytical thinking enhances both agile and traditional projects.

    Interactive Workshop: Being an Agile Business Analyst

    The session will focus on the agile business analysis process for understanding the business problem and delivering the right solution. This will be extremely interactive and participants will have the opportunity to experiment with all the ideas and techniques presented in the keynote. Working in teams and guided by the facilitators the participants will work through a case study based on a real project. James and Suzanne will be joint facilitators for the session so that there will be plenty of opportunity for individual guidance and feedback.

     

    Prof. Dr. Christian Korunka - Universität Wien

     
    Christian Korunka leitet den Arbeitsbereich "Arbeits- und Organisationspsychologie" an der Fakultät für Psychologie der Universität Wien.
    Schwerpunkte seiner Forschung in den letzten Jahren sind neue Anforderungen in der Arbeitswelt und neue Formen der Arbeit. Ein weiterer Forschungsschwerpunkt besteht in der Untersuchung von psychologischen Aspekten der Unternehmensgründung, von Unternehmenserfolg und von Familien-
    unternehmen.
    Christian Korunka hat zahlreiche nationale und internationale Forschungskooperationen. Seine Veröffentlichungen umfassen rund 25 Bücher und Herausgeberwerke, 85 Artikel in Fachzeitschriften, und 80 Beiträge in Herausgeberwerken. Er war an der Organisation von 10 wissenschaftlichen Tagungen beteiligt und hielt ca. 140 Vorträge bei internationalen Konferenzen.

    Keynote Tag 2: Flexible Arbeit – Flexible Organisationen: Chancen und Herausforderungen

    Es gibt nur wenige Lebensbereiche, die sich so rasch ändern wie die moderne westliche Arbeitswelt. Innerhalb nur weniger Jahre haben sich viele moderne Arbeitsplätze in eine Richtung von Zunahmen zeitlicher und örtlicher Flexibilisierung, der Auflösung von Grenzen zwischen dem Arbeits- und Privatleben und einer allgemeinen Zunahme von Unsicherheit entwickelt.

    Der Vortrag analysiert diese Veränderungen aus einer arbeits- und organisationspsychologischen Perspektive. Als die großen Treiber der Veränderungen werden Globalisierung, soziale Beschleunigung und Digitalisierung beschrieben. Aus diesen „Megatrends“ resultiert in der Arbeitswelt eine Flexibilisierung fast aller Aspekte der Arbeit: Numerische Flexibilität (Steuerung der Anzahl der Mitarbeiter/innen, beispielsweise durch Leiharbeit); zeitliche Flexibilität (z.B. Teilzeitarbeit), räumliche Flexibilität (Arbeit kann immer häufiger völlig ortsunabhängig durchgeführt werden) und funktionale Flexibilität (rasche Veränderungen der Arbeitsaufgaben). Neue Arbeitsanforderungen für die Betroffenen sind die Folge dieser umfassenden Flexibilisierung. Zunahmen von Arbeitsintensivierung, Autonomie- und Lernanforderungen charakterisieren häufig die neue Arbeitswelt. Unsere eigenen empirischen Studien zeigen, dass diese neuen Anforderungen ein hohes Potential für Zunahmen von Belastung und Stress haben können. Unter bestimmten Bedingungen finden sich jedoch aus positive Folge dieser neuen Anforderungen.

    Der Vortrag gibt einen Überblick über diese neuen Anforderungen in der Arbeitswelt und entwickelt einige Lösungsvorschläge mit dem Ziel der Vermeidung negativer Auswirkungen und der positiven Nutzung der Möglichkeiten in der modernen Arbeitswelt.

    Chris Rupp - SOPHIST


    Trainer & Berater, OberSOPHISTin (formal: Gründerin und geschäftsführende Gesellschafterin), Chefberaterin, Coach und Trainerin. In 20 Jahren Berufstätigkeit sammelt sich so einiges an ... ein Unternehmen ...6 Bücher ...40 Mitarbeiter ...ungezählte Artikel und Vorträge... und unheimlich viel Erfahrung. Meine Leidenschaft für die Projektberatung ist vermutlich Schuld daran, dass ich bis heute nicht „nur“ manage, verwalte und Menschen fördere, sondern auch ganz nah am Kunden dran bin, in Projekten maßgeblich mitarbeite. Vielleicht aber auch das Talent, die richtigen Mitarbeiter um mich zu scharen. Gute Ideen so umzusetzen, dass Entwickler, Vertragspartner, direkt und indirekt betroffene Anwender das Gefühl haben, ein intelligentes, durchdachtes und nutzbringendes Produkt vor sich zu haben, ist die Vision die mich dabei antreibt.

    Keynote - Tag 2: Best of - Denkmodelle und Hilfsmittel, die mir beim RE am meisten geholfen haben

    Was waren eigentlich die zentralen Erkenntnisse, die mich in der letzten Zeit geprägt haben? Was habe ich dazu gelernt, was meine Arbeit als Requirements-Engineer wirklich beeinflusst? Welche Modelle und Informationen haben mich nachhaltig beeindruckt, so dass ich sie Ihnen unbedingt weitergeben will?
    Wenn ich über diese Fragen nachdenke, so fallen mir unter anderem die folgenden Dinge ein:

    • Ein Modell aus der Psychologie, das es mir leichter macht mit anderen Menschen zu kooperieren, da ich sie besser einordnen kann.
    • Ein Modell, das die Bereiche Kunst, Wissenschaft, Design und Engineering definiert und in dem ich jetzt meine konkrete RE-Tätigkeit in einem Projekt positionieren kann.
    • Eine erkenntnisreiche Diskussion über die Frage "Wie bringe ich Teammitglieder dazu, sich an Vereinbarungen zu halten?"
    • Ein Bild, das zum Thema Terminfestlegung den Unterschied zwischen Schätzung und Zusage herausarbeitet. 
    • Einige spannende Frameworks, die Agilität auch in größeren Projekten einsetzbar machen.
    • Und vieles mehr. 

    Genau diese Bruchstücke werde ich Ihnen im Rahmen dieses Vortrags präsentieren und hoffe, dass sie Ihnen genauso nützlich sind wie mir.

    Dr. Sascha Theißen - diconium strategy GmbH

    Sascha Theißen startete seine Karriere als Anwalt, zunächst in einer IP-Kanzlei und anschließend fünf Jahre bei CMS. Zu seinen Mandanten zählten Porsche, Intel, OEMs, Verlage und Startups.
    2010 wechselte er zur internationalen Verlagsgruppe Holtzbrinck. 2013 wurde er dort Prokurist und Leiter der Konzernrechtsabteilung (General Counsel). Als GC betrieb er die Transformation der Rechtsabteilung zu einem agilen Team, das die digitale Transformation der Gruppe unterstützt. Mittels täglicher Standups vor dem Kanban-Board, Design Thinking zum Entwurf besserer Verträge und der Nutzung digitaler Tools schaffte er die große Veränderung des Mindsets der Anwälte.
    Anfang 2017 wechselte er als expert director zur Strategieberatung diconium strategy. Seither hilft er Kanzleien, Rechtsabteilungen, Medienunternehmen und anderen Organisationen bei deren agiler und digitaler Transformation.
    Neben seinen juristischen Abschlüssen hat er einen Doktor in Informatik vom KIT und einen MBA von der ESB Business School.

    Vortrag Tag 2: Agile & digitale Transformation geht alle an! Wie aber nehmen wir alle mit?

    Ihrem Unternehmen geht es gut. Noch. Sie selbst aber sehen die dunklen Wolken am Horizont, die der digitale Wandel mit sich bringt. Und Sie wollen etwas unternehmen, Windräder bauen, um den Sturm zu nutzen. Aber Ihre Mitarbeiter und Kollegen bauen Bunker, wollen warten, bis der Sturm vorübergeht. Wie bringen Sie diese dazu, sich dem Wandel zu stellen, gar Treiber des Wandels im Konzern zu werden? Und was machen Sie mit den üblichen Bedenkenträgern und jenen, die Angst vor Veränderung haben? Wie holen Sie diese ab und wie nehmen Sie die mit?

    In seinem inspirierenden Praxisvortrag nimmt uns Sascha Theißen mit auf seine Reise, wie er ausgerechnet die Abteilung im Konzern, der man das sicher am wenigsten zutraut, komplett agil machte. Wie die Konzernrechtsabteilung sogar zum Innovationsmotor wurde, die mit Legal Design Thinking schlanke, geschäftsfördernde Lösungen liefert und agiles Arbeiten in andere Stabsabteilungen exportierte.

    Andreas Kinshofer - Roche Diagnostics GmbH

    Im Anschluss meines dualen Studiums in Wirtschaftsinformatik nahm ich meine Tätigkeit im Materialmangement Roche Pharma auf.

    Mein Aufgabenbereich umfasst die Projektleitung für die Entwicklung eines datenbankbasiereten Kennzahlenreporting in einem internationalen Team.
    Mit dem Make Assess Release Cockpit (MARC) haben wir erfolgreich eine anwenderfreundliche Plattform zur Konsolidierung und Visualisierung produktionsrelevanter Effizienzparameter entwickelt.

    Vortrag Tag 2: Entwicklung einer lokalen Applikation mit einem internationalen Team - Ein Erfahrungsbericht

    In unserem pharmazeutischen Betrieb werden zwei Arten von IT Projekten implementiert. Einerseits die global standardisierten und größtenteils vorgegebenen Anwendungen. Andererseits auf lokale Anforderungen zugeschnittene Applikationen.

    Mit dem im Vortrag vorgestellten Projekt ergab sich die erste Anwendung welche unter bestimmten Voraussetzungen beide Bedürfnisse abdecken kann. Der Vortrag beinhaltet einen Erfahrungsbericht des agilen Zusammenspiels von dezentralen standortfernen Entwicklern, lokalen Anwendern, ausgelagertem Requirements Engeneering und einem Projektteam aus Übersee. Alle gemeinsam begleiten die Einführung eines aus der Schweiz verantworteten IT Projektes.

    Es wird gezeigt welche Stolpersteine, Problemstellungen und Erkenntnisse in diesem Projekt aufgetreten sind und wie mit diesen umgegangen wurde.

    Carsten Hildebrand - Gira Giersiepen GmbH & Co. KG / Thomas Schölzl - SOPHIST


    Carsten Hildebrand
    Vita folgt.

    Thomas Schölzl
    " Nach meinem Informatikstudium fand ich bei den SOPHISTen ein neues, forderndes Tätigkeitsfeld. Als Systems Engineer unterstütze ich unsere Berater und Kunden in den Bereichen Requirements-Engineering und -Management. Meine Tätigkeiten umfassen die Ermittlung, Dokumentation und Verwaltung natürlichsprachlicher Anforderungen. Als Notationsmittel setze ich dabei u.a. die Unified Modeling Language (UML) ein."

    Vortrag Tag 1: Mehr Licht als Schatten – Einführung von Systems Engineering – ein Praxisbericht

    Der Bereich der Gebäudeautomatisierung wird immer komplexer. Heutzutage geht es nicht mehr nur um einfache Lichtschalter oder Steckdosen. Inzwischen werden in intelligenten Gebäuden komplexe Systeme mit Daten-, Video-, Audioübertragung, verschiedenen Übertragungsmedien in gekoppelten Netzwerken eingesetzt. All dies muss systematisch analysiert, umgesetzt und dokumentiert werden, um klare Aufgabenstellungen für die Entwicklung, sowie eine Wiederverwendbarkeit von Anforderungen für neue Systeme / Produkte zu schaffen.

    Um dieser Aufgabe Herr zu werden und ins besondere die Anforderungsanalyse, das Anforderungsmanagement und die Koordination der Anforderungsumsetzung zu
    verbessern, wurde sich dazu entschieden Systems Engineering einzuführen.

    Dieser Vortrag ist ein Erfahrungsbericht aus der Praxis und behandelt die Voraussetzungen und Hürden bei der Einführung von SE. Dies schließt dabei auch die täglichen Herausforderungen bei der Arbeit ein.

    Prof. Dr.-Ing. Ina Schieferdecker - Fraunhofer FOKUS / TU Berlin


    Vernetzungsinstitut von Fraunhofer in Berlin, und Professorin an der TU Berlin zum Quality Engineering of Open Distributed Systems. Sie beschäftigt sich u.a. mit kritischen Infrastrukturen, dem Internet der Dinge, Smart Cities, Konformität, Interoperabilität, Sicherheit, Skalierbarkeit sowie Testen und Zertifizierung. Prof. Schieferdecker hat an der Technischen Universität Berlin promoviert.
    Sie ist Präsidentin des Arbeitskreises Software Qualität & Fortbildung (ASQF), gewähltes Mitglied der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) und des German Testing Boards (GTB). Des Weiteren ist sie Sprecherin des Smart City Netzwerks Berlin sowie Mitglied des Ausschusses Digitale Wirtschaft der IHK Berlin. Seit 2016 ist sie zudem gewähltes Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU).

    Ihre Forschungsinteressen beinhalten u.a. Beiträge zu Testautomatisierungsplattformen (z.B. TTCN-3), model-basiertem Testen (wie z.B. UTP), risikobasiertem Testen und Security Testing.
    Copyright Foto: © Matthias Heyde/Fraunhofer FOKUS

    Vortrag Tag 1: The need of test specification languages

    No matter if you use DevOps, agile, just test automation methods or even manual testing, there is always the need to describe or define the tests, being it test conditions, test objectives or test cases. As languages form the concept space and understanding, so do test specification languages. The presentation critically reviews the status and future perspectives of test specification languages.

    Margit Hertlein

    Hält leidenschaftlich gerne Vorträge, schreibt Bücher und geht seit über 15 Jahren als Trainerin, Coach und Konzept-
    expertin gerne ungewöhnliche Wege.
    Ihre Begeisterung gilt den Themen Neugier und Kommunikation in allen Facetten und immer mit viel Humor, Kreativität und Kundenorientierung.

    Sie studierte Ethnologie und BWL, gründete nach dem Studium einen Zubehörversandhandel für VW-Busse und übernahm dann für ein Jahrzehnt die Geschäftsführung in einem VW Autohaus.
    Bei einem Bildungsträger schnupperte sie Seminarluft, stellte fest „das ist es“ und machte sich noch einmal selbständig.

    Margit Hertlein ist Vorstandsmitglied und leitet das Mentoringprogramm der German Speakers Association (GSA e.V.), der Vereinigung deutscher Spitzentrainer. Im September 2017 wurde Margit Hertlein von der GSA e.V. in die Hall of Fame aufgenommen.
     

    Vortrag Tag 1: Stay hungry - Von der Wissens- zur Neugiergesellschaft

    Wissen ist mittlerweile derart omnipräsent, dass es nicht mehr die zentrale Ressource in der Gesellschaft oder auf dem Arbeitsmarkt ist. Viel entscheidender für den persönlichen Erfolg, für den Erfolg eines Unternehmens, aber auch das Gedeihen einer ganzen Gesellschaft ist dagegen das vorhandene Maß an Neugier. Denn ohne Neugier wird das im Übermaß verfügbare Wissen nicht genutzt. Wir brauchen den Übergang von der Wissensgesellschaft zur Neugiergesellschaft - das Zeitalter des homo curiositas.
    Um das umzusetzen nimmt Sie Margit Hertlein in ihrem humorvollen Vortrag unter anderem mit zu Neu & Gier, Neu & Neuro, zu sozialer und epistemischer Neugier - zum homo curiositas eben.
    Also: Stay hungry, lassen Sie sich überraschen, bleiben Sie neugierig!

    Die SOPHISTen - It's Game-Time - Workshop der Interaktiven Methoden

    Workshop Tag 2

    Sie denken bei "Schneeflocken" nur an den Winter?
    Für ein "Cooperative Game" starten Sie Ihren Rechner oder Ihre Konsole?
    Nach den SOPHIST DAYS 2017 werden Sie mit diesen Begriffen noch einiges mehr verbinden!
     
    Wir stellen Ihnen interaktive Methoden vor, die Sie in Ihrem Projektalltag einsetzen können um

    • Informationen zu gewinnen,
    • Informationen auszutauschen,
    • Sie beim Reflektieren zu unterstützen
    • ... und vieles mehr

    Sie entscheiden frei, welche der Methoden für Sie den größten Mehrwert hat.Diese Methode werden Sie im Rahmen eines Workshops unter Anleitung der SOPHISTen selbst durchführen.Dabei erhalten Sie Tipps und Tricks zum richtigen Anwendungsgebiet sowie zur richtigen Durchführung der Methode.

    Die SOPHISTen - Pecha Kuchas und Kurzvoträge


    Carsten Pflug - Trainer und Berater SOPHIST

    Kurzvortrag Tag 1:

    Warum ich Analytiker bin?

    Mit ein paar kleinen Anekdoten aus dem Leben eines Analytikers wird es in dieser Pecha Kucha eine Antwort auf diese Frage geben. Dabei soll auch der gedankliche Schritt zur Anforderungsanalyse nicht fehlen. Erfahren Sie, warum die Kommunikation eine der größten Herausforderungen im Requirements-Engineering ist.


     

    Nicolas Wilfert - Berater SOPHIST

    Kurzvortrag Tag 1: Machine Learning und Requirements-Engineering – Doch wer lernt von wem?

    Mit dem Wandel zur digitalen Gesellschaft und der parallelen Entwicklung immer effizienterer Hardware entstehen heutzutage jeden Tag mehr Daten als je zuvor.
    Doch was macht man mit diesen? Kann man diese, scheinbar zusammenhanglosen, riesigen Datenmengen überhaupt sinnvoll verwerten?  
    Noch haben uns Maschinen und Computersysteme nur in sehr speziellen Aufgaben hinter sich gelassen, doch sie lernen immer mehr Daten, Systeme und Prozesse zu verstehen.
    Wie machen Sie das? Und wie kann man es nutzen? Nicolas Wilfert beleuchtet die grundlegende Funktionsweise von Machine Learning,
    sowie Anwendungsgebiete in denen die Maschine dem Requirements-Engineer vielleicht schon überlegen ist.


     

    Christian Bock - Trainer und Berater SOPHIST

    Kurzvortrag Tag 2: Wissensvermittlung à la carte - Weiterbildung bei SOPHIST!

    Weiterbildungen müssen nicht immer langweilige, mit Theorie vollgestopfte Monologe sein! Doch wie hole ich für die Teilnehmer das Optimum aus einer Schulung heraus, sodass die vermittelten Inhalte auch in der Praxis angewandt werden können? In dieser Pecha Kucha stelle ich Ihnen zwei bei SOPHIST etablierte Konzepte für praxisorientierte Weiterbildungen vor.


     

     

    Chris Rupp, Karin Schlör, Roland Kluge

    Kurzvortrag Tag 2: Was Manager und REler von Katzen lernen können

    Katzen sind nicht nur griesgrämige Youtubestars, haben Angst vor Gurken oder klettern die Gardinen hinauf - Katzen sind wahre Lehrmeister für Manager und REler!
    Irgendwie machen Menschen immer genau das, was die vierbeinigen Freunde möchten und haben dabei doch meistens ein Lächeln auf dem Gesicht. In unserer Pecha Kucha zeigen wir Ihnen, was Manager und REler von Katzen lernen können. (Und natürlich gibt es auch süße Katzenbilder zu sehen - die Einschaltquoten, Sie wissen ja.)

  • Programm

    Programm Tag 1

    Uhrzeit

    Beschreibung

    09.15 Uhr

    Chris Rupp - SOPHIST GmbH
    Eröffnung der SOPHIST DAYS 2017

     

    09.30 Uhr

    Suzanne Robertson - The Atlantic Systems Guild
    Keynote: Business Analysis in an Agile World
     

    10.30 Uhr

    Kaffeepause

    11.00 Uhr

    Pecha Kucha: Carsten Pflug - SOPHIST GmbH
    Warum ich Analytiker bin?

    11.15 Uhr

    Carsten Hildebrand - Gira Giersiepen GmbH & Co. KG & Thomas Schölzl - SOPHIST GmbH
    Mehr Licht als Schatten – Einführung von Systems Engineering – ein Praxisbericht
     

    12.00 Uhr

    Mittagspause

    13.30 Uhr

    Suzanne & James Robertson - The Atlantic Systems Guild
    Interaktiver Workshop: "Being an Agile Business Analyst"
     

    15.30 Uhr

    Kaffeepause

    16.00 Uhr

    Kurzvortrag: Nicolas Wilfert - SOPHIST GmbHMachine Learning und Requirements-Engineering – Doch wer lernt von wem?

    16:15 Uhr

    Prof. Dr.-Ing. Ina Schieferdecker - Fraunhofer FOKUS / TU Berlin
    The need of test specification languages (Vortrag auf deutsch)

    17:00 Uhr

    Kristina Schöne - SOPHIST GmbH
    Ankündigung & Vorabinfo zu Interaktivem Workshop "It's Game Time"

    17.15 Uhr

    Kaffeepause

    17.45 Uhr

    Margit Hertlein -
    Kommunikations- und Humortrainerin
    Stay hungry - Von der Wissens- zur Neugiergesellschaft
     

    Ab 19.00 Uhr

    Abendessen

    Ab 20.00 Uhr

    Thementische, Speed Consulting & In Vino Veritas

    Programm Tag 2

    Uhrzeit

    Beschreibung

    08.50 Uhr

    Chris Rupp - SOPHIST GmbH
    Begrüßung

     

    09.00 Uhr

    Chris Rupp - SOPHIST GmbH
    Best of - Denkmodelle und Hilfsmittel, die mir beim RE der letzten 20 Jahre am meisten geholfen haben

    09.45 Uhr

    Prof. Dr. Christian Korunka - Universität Wien
    Flexible Arbeit - Flexible Organisationen: Chancen & Herausforderungen

    10.30 Uhr

    Kaffeepause
     

    11.00 Uhr

    Pecha Kucha: Chris Rupp, Roland Kluge, Karin Schlör - SOPHIST GmbH
    Was Manager und REler von Katzen lernen können

    11.15 Uhr

    Andreas Kinshofer  - Roche Diagnostics GmbH
    Entwicklung einer lokalen Applikation mit einem internationalen Team - Ein Erfahrungsbericht

    12.00 Uhr

    Mittagspause

    13.30 Uhr

    Die SOPHISTen - Interaktiver Workshop: It's Game Time - Workshop der Interaktiven Methoden

    14.45 Uhr

    Kaffeepause

    15.15 Uhr

    Pecha Kucha: Christian Bock - SOPHIST GmbH
    Wissensvermittlung à la carte - Weiterbildung bei SOPHIST!

    15.30 Uhr

    Dr. Sascha Theißen -
    diconium strategy GmbH
    Agile & digitale Transformation geht alle an! Wie aber nehmen wir alle mit?

    16.15 Uhr

    Chris Rupp - SOPHIST GmbH
    Abschlussworte

    16.30 Uhr
     
    vorauss. Veranstaltungsende

AUS UNSEREM SOPHIST BLOG

Scaled Agile Frameworks- Teil 4: More with LeSS.

Zwischen der Entstehung des Agilen Manifests 2001 und heute hat das Thema Agilität nichts an Aktualität eingebüßt. Ja, sogar noch zugenommen. Nach wie vor wird an dem Problem der Umsetzung dieses Manifests gearbeitet. Im Besonderen, wie ein agiles Konzept in einem größeren Maßstab verwirklicht werden kann. Bereits in der Frühphase 2001 …

Von SOPHIST Werbemitteln, die auf Festivals rocken

Ich liebe kreative, lustige und bunte Werbemittel. Gerne nehme ich sie mit, verwahren sie in Schubladen oder Kisten und freue mich immer wieder über meinen Werbemittelschatz. Doch außer Stifte und Blöcke nutze ich kaum etwas davon. Ich habe leider auch …

SOPHIST präsentiert: Den RE-Exit-Room

Welche Folgen können unzufriedene, jähzornige Stakeholder haben? Arme REler werden in einen Raum gesperrt und nur herausgelassen, wenn sie es schaffen, innerhalb einer Stunde alle Hinweise zusammenzutragen, um eine Spezifikation zu vervollständigen. Acht Besucher der SOPHIST DAYS 2019 befanden sich …

Gesunde SOPHISTen durch ihre Hilfe – Doris Dischner stellt sich vor

Gesundheit wird bei SOPHIST groß geschrieben. Ein Schritt um Nachhaltig für ein gesünderes und besseres Arbeitsklima war die Entscheidung für regelmäßige Sessions mit der Heilpraktikerin Doris Dischner. Wer das ist, und was genau sie tut, erfahren Sie in diesem Beitrag …

Training from the back of the room: Erwachsenenbildung im neuen Licht

Sie stehen als TrainerIn von einer Gruppe, die in ihren Stühlen lümmelt, die gähnt, die sehnsüchtig aus dem Fenster schaut – und nein, leider ist Ihr Trainingstag erst in 7:42 Stunden vorbei. Denkt man an Erwachsenenbildung, ist dieses Bild leider …

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