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Das agile Manifest
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Agilität - was ist das eigentlich?

"agilis" — lateinisch für leicht zu führen, beweglich, flink, geschäftig.

Sollten diese Attribute bereits auf Ihre Systementwicklung zutreffen, dann herzlichen Glückwunsch, denn damit gehören Sie sicherlich zu einer Minderheit, deren Verbesserungsbedarf vergleichsweise gering ist.  Sie brauchen eigentlich nicht mehr weiterlesen.

Andernfalls empfehlen wir Ihnen, sich mit den agilen Methoden vertraut zu machen. Mit diesen sind Sie in der Lage die starren Vorgehens- und Prozessmodelle der letzten 30 Jahre durch agile Prozesse zu ersetzen. Kombinieren Sie wenige, essentielle Aktivitäten mit einem großen Vorrat an Best Practices. Greifen Sie auf Methoden zurück, die sich in der Praxis, abhängig vom jeweiligen Projekt, als geeignete Maßnahmen bewährt haben.

  • Mit SOPHIST auf dem Weg zur Agilität
  • Agility kompakt

Was ist Agilität?

Agilität bedeutet im Zusammenhang mit Systementwicklung, das in dem Projekt angewandte Vorgehen, flexibel und beweglich den aktuellen Gegebenheiten anzupassen. Statt fest an einem umfangreichen und bis ins Kleinste präzise definierten Vorgehensmodell festzuhalten, stehen die essentiellen Schritte zum Projekterfolg im Vordergrund.



Worauf kommt es an?

Agile Systementwicklung bedeutet, den riesigen Vorrat an "Best Practices" zu nutzen, der in den Köpfen der Entwickler und Manager bereits lange vorhanden ist. Agile Systementwicklung bedeutet auch, sich auf das zu konzentrieren, was funktioniert und daher im nächsten Projekt freiwillig wieder angewendet wird. Dies fördert die individuelle Freiheit und fordert Vertrauen statt Kontrolle. Agilität ist Aktion, nicht Reaktion. Sie setzt Wissen voraus und fordert von allen Beteiligten eine hohe Qualifikation und Professionalität. Nur wer weiß, wie die Zahnräder ineinander greifen, hat auch den Mut und die Kompetenz, sich über nicht passende Regeln hinwegzusetzen.

„Angemessenheit statt Perfektion“ ist eines der wesentlichen Paradigmen der Agilität. Der Fokus liegt auf dem Wesentlichen und macht somit das Vorgehen flexibler für mögliche Anpassungen an aktuelle Gegebenheiten.



Welche agilen Vorgehensweisen gibt es?

Es gibt eine Reihe unterschiedlicher Ansätze von verschiedenen Autoren. Zu den bekanntesten Methoden gehören:
> XP (Kent Beck)
> SCRUM (Ken Schwaber und Mike Beedle)
> Die CRYSTAL-Familie (Alistair Cockburn)
> ASD (Jim Highsmith)



Agility kompakt Buch

Weiterführende Informationen zum Thema Agilität finden Sie in unserem Buch "Agility kompakt"

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